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Chapter 21
by
Ozwalt
What's next?
Jess bis zum Schluss
Es bedurfte keiner Antwort. Während Sabine noch an ihrem Ohrläppchen knabberte, fuhr Jess fort:
"Greg stieg als aus seiner Hose. Als er sich zu mir umdrehte, musste ich echt schlucken. Was da vor mir aufragte, war ein echter Mast. Als er saß, reichte er bis rauf zum Bauchnabel. Und dabei gar nicht mal dünn. In etwa der Mitte war sein Umfang am Größten, nur getoppt von der dicken Eichel, die obenauf thronte. Ein echtes Hammerteil."
Jess schluckte vernehmlich, als sie wieder daran dachte. Vielleicht auch, weil Sabine mittlerweile seitlich an ihrem Hals war und sich langsam an ihrem Schlüsselbein entlang küsste.
"Nun war auch mein Höschen fällig. Ich stand aber nicht auf, sondern lehnte mich nach hinten, streckte beide Beine hoch in die Luft und zog den Tanga ganz langsam die Beine entlang. Die ganze Zeit sah ich in sein Gesicht, wie er genießerisch den Slip verfolgte und den Weg, den er nahm. Seine Hand schleuderte immer wieder an seinem Schaft entlang, dann zog er sie schnell wieder weg und atmete schwer, bis er von neuem beginnen konnte. Das war wohl dieses Edgen."
Sie musste selbst kurz pausieren. Sabine war mittlerweile an Ihren Brüsten angelangt und knetete sie mit beiden Händen, lutschte an den Nippeln, biss vorsichtig hinein bis Jess scharf die Luft einzog und "fester!" flüsterte.
"Ich saß nackt und obszön breitbeinig vor ihm, ließ meine Hände über meinen Körper wandern, drückte meine Titten genau wie ich es machte, wenn ich masturbierte. Ich stellte die Füße auf und ließ die Knie auseinanderfallen. Weit gespreizt saß ich da und spürte seine Blicke auf meinem Allerheiligsten. Ich konnte genau sehen, welches Detail er gerade betrachtete. Meinen Kitzler, meine nassen Schamlippen, der Tropfen meiner Nässe, der mir gerade zwischen die Arschbacken rann. Mir war klar, dass er sogar riechen musste, wie es um mich bestellt war. Seine Nasenflügel bebten, es schien ihn noch mehr anzustacheln."
Sabine hielt und knetete immer noch ihre Möpse, war mit der Zunge aber bereits in ihrem Bauchnabel. Ihren Oberkörper hat sie etwas gedreht, so dass ihre Titte genau auf Jess' Möse lag. Sie wackelte, so dass der harte Nippel zwischen die Schamlippen drängte und dann wieder zu ihrem Kitzler rutschte.
"Meine Hände ließ ich die Oberschenkel hinabgleiten, drückte sie dabei noch auseinander. Mit einem Finger fing ich zwischen meinen Arschbacken an, wo eben noch der Tropfen verschwand und zog ihn ganz langsam nach oben zwischen die Lippen, bis ich endlich den Kitzler erreichte. Schauer durchzuckten mich. Bis dahin hatte ich Greg immer im Blick, aber jetzt musste ich den Kopf in den Nacken nehmen und laut stöhnen. Trotz allem unternahm Greg keine Anstalten, sich mir zu nähern. Wie festgewurzelt saß er da, rieb sich seinen Prügel und genoss die Show, die ich ihm bot. Vielleicht noch mehr als ich selbst."
Sabine ist mittlerweile selbst an der gerade beschriebenen Stelle angekommen. Sie kannte ihren eigenen Körper, wusste genau, wo und wie sie ihn berühren musste. Diese neue Perspektive verunsicherte sie dennoch ein wenig. Sie löste endlich die Hände von den Titten und drückte die Beine auseinander. Längst kniete sie breitbeinig dazwischen, den Arsch hoch nach hinten weggedrückt. Vorsichtig senkte sie ihr Gesicht und leckte erstmals über die Schamlippen einer anderen Frau.
Jess wand sich, fühlte wie Sabine, ihr Sabinchen erst noch unsicher aber schnell lernend in ihr Geschlecht eintauchte und die Zunge spielen ließ. Ihre Hände wuschelten durch Ihre Haare und bestärkten Sabine, weiter zu machen ohne sehr zu pressen.
Stockend erzählte Jess weiter, während Sabine mit ihrer Zunge nachmachte, was sie erzählte: "Meine Finger fuhren mehrmals durch die Spalte, bis sie klitschnass waren, rieben dann direkt auf meinem Kitzler, umkreisten ihn. Die andere Hand wühlte sich nun in mich, drängte sich zwischen die Lippen, am liebsten hätte ich meine ganze Hand in mir versenkt, aber es reichte nur für zwei Finger. Spüre ich da etwas gerade drei Deiner Finger?"
Sie nahm Sabines nicken durch ihre Zungenbewegung wahr. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Kopf nach Hinten gepresst, so sehr stellte sie sich nun vor, was geschehen ist, um die Worte zu finden.
"Du kommst viel tiefer hinein als ich, Du erreichst sogar meinen G-Punkt, meine Finger wichsten immer schneller über meinen Kitzler bis... bis... Oooooaaaah". Weiter kam sie nicht mehr. Sowohl in ihrer Erzählung als auch in diesem Moment kam sie mit Wucht, stöhnte tief aus dem Bauch heraus und zuckte am ganzen Körper.
Sie brauchte eine ganze Weile, bis sie wieder normal atmete. Verlangsamt wurde dies durch Sabinchens samtene Zunge, die bemüht war, alle herausfließenden Flüssigkeiten aufzulecken.
Noch immer kniete sie zwischen den gespreizten Beinen ihrer Freundin mit hoch erhobenem Arsch.
Greg hatte einen wunderbaren Blick bis tief in ihr Innerstes.
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