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Chapter 22 by Ozwalt Ozwalt

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Greg darf zuschauen

"Ja, ganz genau so sah das damals aus.", machte Greg sich bemerkbar, die Mädchen zuckten erschrocken auf, "Nur halt ohne Sabinchen zwischen Deinen Beinen." Greg genoss die Überraschung der beiden. "Hey, die Tür war auf. Unser Zeichen, oder?"

Jess schaute herunter zu Sabine, die immer noch so da kniete. Die grinste und sagte: "Sorry, meine Idee. Ich bin selbst überrascht, wie geil ich das gerade finde." Jess lachte nun auch und zog ihre Freundin zu sich nach oben, um sie geil zu küssen. Sie schmeckte ihre eigenen Säfte im Mund der anderen und meinte dann: "Das war ziemlich wirklich gut!".

Nun konnte sich auch Sabine ein Bild von Greg machen. Er stand nackt mitten im Zimmer mit einem Ständer, wie Sabine noch keinen gesehen hatte. Länger als sie ihn sich nach Jess' Beschreibung vorgestellt hatte und auch dicker. Zumindest in der Mitte. Der war an der Wurzel schon dick, ging dann noch auseinander um dann wieder etwas schmaler zu werden. Eine echte Herausforderung. Dabei war er sonst schön gerade eigentlich, aber dann auch wieder so ewig lang.

"Während Du Gregs Hammer bestaunst, mache ich wohl hier mal weiter." Sagte Jess und fing an, ihre Freundin am ganzen Körper abzulecken. Sabine war wieder in der genießenden Rolle. Auf der einen Seite natürlich Jess, auf der anderen Seite aber auch Greg, dem keine Regung der beiden entging. Sabine hat sich noch nie beim Sex zuschauen lassen. Jemand, der direkt neben ihr stand, ihr auf die Titten schaute, die von Jess gedrückt und liebkost wurden. Der ihre Möse sah, die von Jess geleckt wurde. Jemand der guckte, wie Jess Ihre Beine ganz nach oben bis an Ihre Brüste drückte, um besseren Zugang an Ihr Geschlecht zu bekommen. Der ihr ins Gesicht starrte, als Jess plötzlich mit der Zunge ihre Rosette leckte...

"Hiiiiee," kiekste sie laut auf, damit hatte sie nicht gerechnet. Ihr erschrockenes Gesicht ließ Greg auflachen. "Ich liebe es, wenn sie das tut!" "Wie bitte? das macht sie öfter?" "Je-des-mal. Hier sind schon Typen vor Schreck weggelaufen!" Jetzt schaute auch Jess hoch: "Du bleibst aber doch bitte?" "Ja natürlich bleibe ich, Dummkopf. Mach nochmal, das ist irgendwie seltsam schön."

Jess machte nochmal. Und wie. Sabine ließ sich fallen und genoss das ungewohnte Gefühl. Davon könnte sie vielleicht sogar kommen. Greg hatte sich mittlerweile den Schreibtischstuhl zum sitzen geangelt und schaute sich alles ganz genau an, wichste dabei auf seine ihm eigene Art und Weise. Sabine ließ sich beobachten und überlegte, was sie mit diesem Schwanz machen würde, wenn Greg das zuließe.

Jess kümmerte sich wieder um Ihre Muschi, leckte den Kitzler und hatte zwei Finger tief in ihr versenkt. Als sie Ihren G-Punkt zu berühren anfing, jappste Sabine vor Erregung. Das war aber keine flüchtige Bewegung, Jess machte jetzt ernst und trieb ihr Mädchen in Rekordtempo auf ungeahnte Höhen. Zunge und Finger funktionierten perfekt aufeinander abgestimmt. Gerade als sie Sabines Höhepunkt kommen spürte, schob sie einen der nassen Finger in ihr Arschloch.

Sabine schrie die ganze WG zusammen vor Exstase. Sie zuckte und stöhnte fast wie vorher Jess. Fast erwartete man einen Auflauf vor Ihrer Tür. Sabine brauchte mehrere Minuten, um wieder runterzukommen. "Wow, das war ziemlich wirklich gut!" schnaufte sie und lächelte Jess an, die wieder neben ihr lag und auch Greg, der sich immer noch den Ständer rieb, aber nicht kommen zu wollen schien.

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