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Chapter 34 by emgla124 emgla124

Wie geht es weiter?

Jenny muss Jamal reiten

Die schweren Schritte hallten dumpf durch den Keller, als die Männer Jenny und mich grob vor sich hertrieben. Ihre nackten Füße schliffen über den betonierten Boden, jeder Schritt ein zitternder Kampf gegen die Schwäche ihrer zerschundenen Körper. Jenny stolperte, ihre Knie schlugen auf, doch ein brutaler Ruck an ihren gefesselten Handgelenken riss sie wieder hoch – ein ersticktes Schluchzen entwich ihren blutigen Lippen.

Die Eisentür quietschte in ihren rostigen Angeln, als sie aufgestoßen wurde.

Die Tür schwang auf mit einem langen, ächzenden Kreischen, als würden die rostigen Angeln selbst vor dem schreien, was gleich geschehen würde. Jenny stolperte über die Schwelle, ihr nackter Fuß glitt in einer Lache aus kaltem Wasser und altem Blut aus. Ich sah, wie ihre Zehen sich krümmten, die blassen Knöchel zitterten, bevor ein brutaler Stoß zwischen ihre Schulterblätter sie weiter in den Raum trieb.

Jamals Schatten fiel über sie, breit und drohend wie eine Gewitterwolke.

Jamals Hand schnappte nach Jennys nacktem Arm, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch wie Eisenklammern, als er sie vorwärts stieß. "Bringt sie zum Doc," knurrte er, während seine andere Hand auf Julias blutverschmierten Rücken deutete, wo die Striemen wie brennende Furchen glühten.

Jenny taumelte, ihre Knie schlugen erneut auf den Beton, doch diesmal ließ Jamal sie nicht aufstehen.

Jamals Faust packte Jennys Haar, riss ihren Kopf zurück, bis die Sehnen ihres Halses wie gespannte Stricke hervortraten. Ein feuchtes Schnappen ertönte, als seine andere Hand den Gürtel seiner Hose aufriss – das Leder quietschte, die Metallschließe klirrte dumpf auf dem Beton.

"Du reitest mich, bis ich in dir komme," zischte er, während seine Knie gegen die Rückseite ihrer Oberschenkel knallten.

Mit einem brutalen Ruck schleuderte Jamal Jenny auf das schmutzige Metallbett, ihre Hüften knallten gegen das kalte Blech. Seine Pranken packten ihre Taille, drehten sie herum, bis ihr zitternder Rücken gegen seine Brust gepresst war. Das Leder seiner Hose knarrte, als er sich vorbeugte, sein Atem brandheiß an ihrem Nacken.

Jenny keuchte, als seine Finger in ihre Schenkel gruben, ihre nackte Haut unter seinen Nägeln weiß wurde.

Ein ersticktes Keuchen entrang sich ihrer Kehle, als er sie an sich zog. Ihr Körper versteifte sich bei dem plötzlichen, brennenden Eindringen. Seine Hüften schnellten nach oben und vergruben sich mit einem heftigen Stoß bis zum Anschlag in ihr. Das Geräusch von Fleisch, das auf Fleisch traf, hallte von den Betonwänden wider und vermischte sich mit dem feuchten, unregelmäßigen Rhythmus seiner Bewegungen.

Jennys Körper zuckte, als Jamals Griff sich in ihren Haaren verstärkte. Ihr Atem stockte. Seine andere Hand klammerte sich an ihren Hüftknochen, seine Finger gruben sich in den blauen Fleck, der sich dort bereits gebildet hatte. „Reite jetzt“, knurrte er mit vor Ungeduld belegter Stimme, „oder soll ich nachhelfen?“ Die Drohung klang aus seinen Worten, als seine freie Hand gegen ihre Oberschenkelrückseite knallte – ein stechender Schlag, der sofort einen roten Handabdruck auf ihrer blassen Haut hinterließ.

Ihre Muskeln zitterten, als sie versuchte, sich hochzudrücken, ihre Arme zitterten unter ihrem eigenen Gewicht. Jamal beobachtete sie mit in grausamer Belustigung verzogenen Lippen, während sie versuchte, Halt auf der glatten Metalloberfläche zu finden.

Jenny krümmte sich unter ihm, ihre Finger verkrampften sich an den kalten Metallkanten des Bettes. Jeder Stoß war wie glühendes Eisen in ihrem Inneren, ein brutaler Rhythmus, der ihre Atemzüge in abgehackte Stöße zerlegte. Sie versuchte das Beste – presste die Zähne zusammen, verkrampfte sich nicht – doch als er wieder hart und tief in sie eindrang, riss ein schriller Schrei aus ihrer Kehle.

Jennys Körper war wie verkrampft, jeder Muskel spannte sich wie Drähte, die jeden Moment reißen würden. Jamals Atem stockte – ein kehliger, animalischer Laut –, als seine Hüften gegen sie stießen und sich bis zum Anschlag in sie vergruben. Hitze pulsierte in ihr, dick und verletzend, als er sich mit einem schaudernden Stöhnen entleerte. Sein Griff in ihrem Haar riss ihren Kopf weiter zurück und entblößte das wilde Flattern ihres Pulses unter der schweißnassen Haut.

Sie keuchte, ein gebrochener Laut, als die erste Welle seiner Erlösung sie traf – zu viel, zu tief –, und ihre Schenkel zitterten unter der brutalen Erektion.

Jennys Glieder gaben nach, ihr Körper sackte schlaff in sich zusammen, die Knie rutschten über das verschwitzte Metall. Jamals Faust hielt sie noch immer am Haar, ihr Kopf hing wie eine gebrochene Puppe.

"Bringt sie zum Einreiten," knurrte er und ließ sie fallen. Ihr Körper schlug dumpf auf das Bett, ihre Atemzüge flach und unregelmäßig.

Eisenklirren. Stiefel knallten auf Beton. Zwei Männer packten sie, ihre Finger gruben sich in die Striemen an ihren Armen.

Mir wurde schlecht. Der säuerliche Geschmack von Galle stieg in meinem Rachen auf, während ich zusah, wie Jennys schlaffer Körper zwischen den Männern hing. Ihre nackten Füße schleiften über den Beton, als sie sie wegzerrten – jedes Zehenglied zuckte noch im Nachhall der Schmerzen.

Ich riss an den Handschellen, bis das Metall in meine Handgelenke schnitt. Blut sickerte warm über meine Finger, doch die Fesseln gaben keinen Millimeter nach.

Jamals Lachen traf mich wie ein Schlag.

Jamals Faust knallte gegen meine Schläfe – ein blitzender ****, der Sternchen hinter meinen Augenlidern tanzen ließ. "Das ist deine Schuld," zischte er, während seine Finger meinen Kiefer umklammerten, bis der Knochen unter seiner Hand knackte. "Du hast uns jetzt auch deine Jenny ausgeliefert." Sein Atem roch nach Zigaretten und fauligem Fleisch, als er meinen Kopf zu den surrenden Neonlichtern ****.

Dort, an der rostigen Tür, krümmte sich Jenny zwischen den beiden Männern.

Die Tür knallte mit metallischem Echoklang ins Schloss. Jamals Schritte entfernten sich – dumpf, gemessen – während ich zusammengesackt am Boden lag. Mein Atem pumpte gegen den Beton, jeder Hauch wirbelte Zementstaub auf, der sich an meine blutigen Lippen klebte.

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