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Chapter 5 by SmartWriter SmartWriter

Wie verläuft der Sex in der Schwangerschaft?

Jan nimmt Lisa

Es ist im fünften Monat meiner Schwangerschaft, in unserem Schlafzimmer. Der Mutterpass liegt aufgeschlagen auf dem Bett, die medizinischen Fakten seiner Besitzansprüche sind dort in Schwarz auf Weiß dokumentiert. Jans Blick wandert von dem Papier zu meinem schon deutlich gewölbten Bauch. Seine Augen sind dunkel, hungrig, triumphierend. Er sagt kein Wort. Er packt mich einfach am Arm, dreht mich um und drückt mich mit dem Bauch gegen die Bettkante.

Er zieht meinen Rock und den String einfach runter, so hastig, dass das Material an meinen Haut streift. Seine Hand landet auf meinem nackten, schon rundlichen Bauch, drückt fest, als wollte er das Kind darin fühlen. Dann zieht er seinen Schwanz raus, schon steif und bereit, und rammt ihn ohne Vorbereitung, ohne ein Wort, in mich. Es ist ein brutaler, tiefer Stoß, der mich gegen die Bettkante presst. Ich stöhne, ein Mix aus **** und einer perversen Erregung, die ich nicht kontrollieren kann.

"Du hast es schwarz auf weiß", grunzt er, während seine Hüften beginnen, einen rücksichtslosen, harten Rhythmus gegen mich zu schlagen.

Es ist tiefer, härter, als wenn mein Körper sich für ihn öffnet, sich für ihn dehnt. Ich schreie, meine Hände krallen sich in die Bettlaken. Seine Hände packen meine Brüste, die jetzt schon größer und empfindlicher sind, und drücken sie hart, während er mich fickt.

Er fickt mich immer härter, seine Stöße werden schneller, unkontrollierter. Seine Hände verlassen meine Brüste und pressen sich auf meinen Bauch, als wollte er das Kind darin berühren, während er mich besitzt. Ich kann es nicht mehr aushalten, mein Körper zittert unter ihm, ein wildes Stöhnen bricht aus mir heraus.

"Ich will es in dir", grunzt er, sein Atem ist heiß und schwer. "Ich will es in diesem offiziellen Mutter-Bauch." Dann, mit einem letzten, brutalen Stoß, der mich fast vom Bett schubst, bleibt er ganz in mir. Ein tiefer, gutturaler Schrei kommt aus ihm, und ich fühle es – die warme, pulsierende Flut seines Spermas, die sich in meinem Inneren entlädt.

Es ist kein sanfter Erguss. Es ist eine aggressive, volle Ladung, die sich in mir ausbreitet, heiß und dick. Ich kann förmlich fühlen, wie es meine Gebärmutter füllt, wie es über seine bereits vorhandene Besetzung spritzt. Er bleibt für einen Moment stecken, sein ganzer Körper zittert, bevor er sich aus mir herauszieht.

Ich bleibe liegen, zitternd und fertig.

Wie ist der Sex am Ende der Schwangerschaft?

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