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Chapter 16 by kingqueen kingqueen

Teilen die Mädchen?

Ja

„Ieee, du siehst vielleicht aus“, kreischte Reni halblaut auf und starrte in das scheinbar unter Sperma versunkene Gesicht ihrer Freundin. Irgendwie fand sie, dass dieser schleimige Glibber ekelig aussah, andererseits konnte sich Reni der Faszination des obszönen Anblicks nicht entziehen. Als Kerstins geöffneter Mund, der voll von Sperma war, sich ihrem Gesicht näherte, seufzte sie auf und kam dem Kuss der Freundin entgegen. Erstaunt stellte sie fest, dass die weißlich glibberige Masse eigentlich nach gar nichts schmeckte. Dafür stachelte sie ihre Geilheit aufs Neue an. Ungestüm bohrte sie ihre Zunge in den Schleimgefüllten Mund ihrer Freundin und zuckte nur ganz kurz zusammen, als Kerstin ihr eine ganze Menge davon in den Mund spuckte. Weißliche Schleimfäden zogen sich zwischen den Mündern der Mädchen. Kleckse davon tropften auf ihre dicken, jungen Brüste herunter. Sich immer wieder die Mischung aus Ficksahne und Speichel abwechselnd in die gierig geöffneten Münder spuckend, massierten sie sich die heruntertriefende Sahne in ihre strammen Jungmädchentitten ein.

„So, ich geh mich mal eben duschen und dann fick ich dir den Verstand heraus, du kleine perverse Mädchensau“, grunzte Bert und kniff Kerstin hart in die glitschig verschmierten Titten.

„Ich auch“, sagte Reni und wollte tatsächlich splitternackt wie sie war aus der Umkleidekabine laufen.

„Äh…, du solltest dir vielleicht was anziehen und…“ Bert sah auf die verschmierten Oberschenkel des Girls. „…dir vielleicht auch noch ein Handtuch vorhalten. Es muss ja nicht jeder sehen, dass deine verkommene, geile Schulmädchenmöse gerade erst frisch angestochen wurde.“

Reni errötete bis zu den Haarspitzen. Ihre schlanken Finger zitterten, als sie sich bäckte um ihre Badesachen aus dem Wust Klamotten, der auf dem Boden lag, herauszusuchen. Dabei wusste sie sehr genau, dass der Man nun ihre frischgeöffnete Fotze sehen konnte. Der dicke Pimmel des Kerls wurde bereits wieder lang und länger. Endlich hatte sie ihren Badeanzug gefunden und schlüpfte hinein. Nur notdürftig verstaute sie ihre übergroßen Jungmädchentitten in dem dünnen Stoff und eilte dann, sich das Badehandtuch vorhaltend aus der Kabine. Bert hatte sich seine Badehose angezogen.

„Mach hinter mir zu“, sagte er zu Kerstin, die hilflos wirkend, splitternackt und zitternd in einer Ecke der Kabine stand. „In längstens fünf Minuten bin ich zurück und dann werde ich mir alle deine geilen Ficköffnungen über meinen dicken Schwanz ziehen.“

„Vielleicht bin ich dann schon weg“, antwortete Kerstin schnippisch.

„Nie… Dazu bist du kleine Sau viel zu schwanzgeil“, lachte Bert und zog die Kabinentür hinter sich zu.

Wie geht es weiter?

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