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Chapter 7 by Aiman_Folder
Erlaubt Peter die Untersuchung?
Ja
,,Willst du sie da noch untersuchen?‘‘ fragte Peter sarkastisch.
,,Sicher ist sicher.‘‘ Antwortete Karl, worauf Ahmet kichern musste.
,,Dann tu dir keinen **** an.‘‘ antwortete Peter, womit er auch schon Ninas Arm übernahm. Karl ging vor Nina in die Hocke, zog sich einen Latexhandschuh über seine rechte Hand und begann anschließend damit ihren Intimbereich zu erkunden. Zuerst drangen zwei seiner Finger in ihren Darm ein, dann ein dritter.
,,Hm, sehr dehnbar ihr Arsch. Wer weiß, was da schon alles drin war.‘‘ meinte Karl nachdenklich. Dank ihrer Nacktheit und der Untersuchung konnte Nina vor Scham nicht mehr röter werden. Denn Karls Bemerkung stimmte. Sie hatte schon mehrfach Analsex gehabt. Jedoch beendete Karl nun seine Anale Untersuchung und begann die vaginale Untersuchung. Dabei drang er direkt mit seinen Fingern in ihre Scheide ein und erreichte nach wenigen Sekunden ihre Perle. Nina, sah, wie sich sein Gesicht aufhellte und er mit seiner Massage begann. Und wie Nina es bereits befürchtet hatte, wusste Karl, was er tat. Zuerst begann er mit langsamen Reibungen, welche immer schneller und heftiger wurden. Und zu Ninas Leidwesen gefiel es ihr. Erst als sie kurz vor einem Orgasmus stand, hörte er grinsend auf.
,,Und hast du was gefunden?‘‘ fragte Ahmet.
,,Nichts was mir unbekannt ist.‘‘ antwortete Karl nur.
,,Dann Abmarsch! Wir müssten jetzt schon im Wagen sitzen.‘‘ befahl Peter gereizt. Von einem moralischen und strafrechtlichen Standpunkt aus missbilligte er Karls Spaß, aber von einem ermittlungstaktischen Standpunkt aus konnte man aus Karls durchaus Aktion Kapital schlagen. Peter wusste in etwa wie Nina tickte und wusste, dass Karl sie durch sein Verhalten wütend gemacht hatte. Und wenn sie wütend war, konnte es sein, dass sie im Verhör Fehler machte.
Die vier Polizisten machten sich nun auf den Weg zu den Wägen. Peter übernahm die Führung, während Ahmet und Karl je einen ihrer Arme festhielten. Max übernahm mit den Plastikbeuteln die Nachhut. Drei Jogger kamen ihnen auf dem Weg vorbei. Der erste Jogger war ein junger Mann, der beim Anblick der vier Polizisten und ihrer nackten Gefangenen fast über seine Füße stolperte. Die anderen beiden Jogger waren Frauen, die die fünf Polizisten eher neugierig und verwundert ansahen. Obwohl der Weg nur vierhundert Meter lang war, wurde er für Nina zu einem Martyrium. Sie war barfuß und der Weg war steinig. Außerdem trieb Peter seine Kollegen zu einem schnellen Schritt an. Nina stolperte mehrmals und wurde immer wieder von Ahmet und Karl aufgefangen. Zweimal stürzte sie dennoch. Als die beiden sie beim ersten mal aufhoben, wanderten ihre Hände über ihre Brüste, ihre Scham und ihren Hintern. Beim zweiten mal stellte ihr Karl ein Bein, damit er sie erneut begrabschen konnte. Dabei fiel es Nina schwer, den Impuls zu unterdrücken, ihm eine Kopfnuss zu verpassen. Sie durfte die anderen auf keinen Fall provozieren und nichts tun, was sie verdächtig wirken lies. In wenigen Stunden würde sich alles aufklären und die vier Kommissare hätten dann selber genug Probleme am Hals. Ahmet stieg auf der Fahrerseite ein, während Peter auf der Beifahrerseite einstieg. Karl und Max stiegen mit Nina hinten ein. Max saß an der linken Tür, Karl an der rechten Tür, während Nina zwischen den beiden saß. Ihre Hände waren weiterhin auf dem Rücken gefesselt und drückten so ihre Brüste nach vorne. Karl begaffte sie ganz offen, während Max krampfhaft aus dem Fenster sah. Hin und wieder blickte er kurz zu ihr. Sobald Max aus dem Fesnter sah und Peter sich zu sehr auf den Verkehr konzentrierte, begann Karl damit ihre Brüste zu streicheln. Während seine Finger über ihre Brust wanderten und eine Spur aus Gänsehaut hinterließen strich sein Daumen über ihre hart gewordenen Brustwarzen. Peter und Max taten so, als würden sie davon nichts bemerken, während Ahmet die beiden interessiert beobachtete. Nach einer fünfzehnminütigen Fahrt erreichten sie schließlich das Polizeirevier, wobei sie eine der Tiefgaragen nutzten um kein Aufsehen zu erwecken. Die vier Kommissare bildeten dabei wieder dieselbe Formation wie im Wald. Peter übernahm die Führung, Ahmed und Karl hielten sie fest und Max bildete die Nachhut. Im Revier wurde Nina durch zahlreiche Flure geführt, bis sie im Keller ankamen. Die meisten Kollegen, die ihnen dabei über den Weg gelaufen waren, hatten Nina eher hasserfüllt und angeekelt angesehen und ihre Blicke wütend abgewendet. Während Nina zuerst noch vor hatte, alles stoisch über sich ergehen zu lassen, bis sich die ganze Angelegenheit aufklären würde, bröckelte nun langsam ihre Entschlossenheit, als sie durch die alten Kellerflure liefen. Vor einhundert Jahren stand auf dem Gelände noch eine Psychiatrie, die jedoch bei den Bombardierungen der Stadt 1943 zerstört wurde. In den 50er Jahren hatte man sich dazu entschieden hier das Polizeipräsidium zu bauen, da sich die endlosen Kellergänge mit ihren Isolationsräumen und Gummizellen gut für die Unterbringung von Ostblockspionen eignete. Seit der Jahrhundertwende hatte man die alten Gänge nicht mehr benutzt. Es gab Pläne ein Museum über Strafverfolgung einzurichten. Man hatte sogar einige Räume bereits eingerichtet, das Museum jedoch nie eröffnet. In welchen Raum würde man sie bringen und was würde man dort mit ihr anstellen?
In welchen Raum bringt man sie?
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Crime City
Die Abgründe einer Stadt
Crime City ist der Spitzname für eine deutsche Großstadt, die im Verbrechen versinkt. Wie wird die Geschichte eurer Figur aussehen?
Updated on Nov 13, 2023
by Aiman_Folder
Created on Nov 13, 2023
by Aiman_Folder
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