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Chapter 9
by
Uwe37073
Was machst du ? Hilfst du Frau Schuster ?
Ja ich fahre mit zur Hütte.
„Ja Frau Schuster, gerne helfe ich Ihnen“ antworte ich ihr und lächle sie schüchtern an.
„Super Ben, das freut mich“ strahlt mich Frau Schuster an.
„Dann ist ja alles geklärt, dann lasst uns mal alle aufbrechen“ sagt Herr Schuster in die Runde.
„Bis später alle zusammen“ sagen Laura und Pauline.
„Bis später, passt auf euch auf“ sagt Frau Schuster und gibt ihrem Mann noch einen kurzen Kuss, bevor sie sich mit mir Richtung Auto abwendet.
Wir steigen ins Auto und Frau Schuster startet den Motor.
„So dann wollen wir mal Ben“ sagt sie mit einem Lächeln zu mir und parkt anschließend das Auto aus.
Die weitere Fährt verläuft ohne besondere Vorkommnisse und wir verlassen schnell den kleinen Ort in dem wir uns befinden. Wir fahren eine einsame Straße entlang, welche von den Seiten mit haufenweise Schnee umsäumt ist. Ich blicke immer wieder aus dem Fenster und genieße den grandiosen Ausblick in die weitläufigen Berge.
„Wow sowas kenne ich bisher nur aus dem Fensehen“ sage ich in Gedanken.
„Ja hier ist es einfach traumhaft, du wirst es genießen“ antwortet Frau Schuster in meine Richtung.
Nach etwa 20 Minuten Fahrt erreichen wir über einen sehr abgelegenen Waldweg unser Urlaubsziel. Die Hütte ragt aus dem tiefen Schnee hervor. Auf Grund des schlechten Weges muss Frau Schuster die letzten Meter sehr konzentriert fahren, damit wir nicht steckenbleiben. Nach ein paar Minuten haben wir es geschafft und Frau Schuster stellt das Auto vor unserer Hütte ab und atmet einmal tief durch.
„Da sind wir endlich. Hatte schon ganz vergessen wie unwegsam es manchmal sein kann. Na was sagst du Ben, traumhafte Aussicht oder ?“ sagt Frau Schuster und zeigt Richtung Tal. Im Hintergrund sieht man die hohen Berge, welche durch die Sonnenstrahlen traumhaft hervorgehoben werden.
„Ja einfach wunderschön. Sowas habe ich noch nie live miterlebt“ antworte ich voller Staunen.
Nach kurzen Momenten des Genießens steigen wir beiden aus dem Auto aus. Ich begebe mich gerade auf dem Weg zum Kofferraum und will diesen öffnen, da höre ich Frau Schusters Stimme.
„Na lass uns erstmal in die Hütte gehen, bevor wir hier alles ausladen“ sagt sie und geht langsam Richtung Hütte.
Ich folge ihr wortlos durch den knöcheltiefen Schnee. Als wir die Hütte erreichen hat Frau Schuster diese schon aufgeschlossen. Wir betreten die Hütte und ich schaue mich um. Wir befinden uns in einem Flur, welcher mehrere Türen hat.
„So also hier Links geht es in die Küche und die Tür gegenüber auf der rechten Seite führt ins das Wohnzimmer“ weist mich Frau Schuster ein.
Mein Blick schweift nach rechts in das geräumige Wohnzimmer. Links an der Wand ist ein großer Kamin, vor diesem liegt ein großer orientalisch aussehender Teppich. Davor einen Meter im Hintergrund steht wiederum ein großes Sofa in einer L-Form. Links neben dem Sofa befindet sich ein großer Holztisch mit 6 Stühlen. Auf der anderen Seite des Sofas steht eine große altertümliche Uhr, welche die Stille mit einem leisen „Klick Klick“ durchbricht. Abgerundet wird das Bild von großen Fenstern, die mit alten Vorhängen bestückt sind. Der gesamte Raum befindet sich in einem gedämmten Licht.
„Wow schönes großes Wohnzimmer“ sage ich.
„Ja das stimmt, pass mal auf wenn wir den Kamin anmachen. Dann wird es erst richtig gemütlich“ sagt Frau Schuster lächelnd.
„Am Ende des Flurs haben wir dann noch Bernd und mein Schlafzimmer. Ihr schlaft in der ersten Etage, dort sind nochmal 3 Schlafzimmer und ein Badezimmer. Des weiteren haben wir hier noch einen kleinen Keller wo wir gleich auch erstmal unseren Proviant einlagern und eine kleine Sauna“ ergänzt sie zufrieden.
„Krass“ sage ich nun etwas sprachlos.
„So dann lass uns mal das Auto ausräumen“ sagt Frau Schuster und wendet sich von mir ab.
Ich folge ihr schweigend Richtung Auto. Zuerst fangen wir mit unseren Klamotten an und packen diese aus dem Kofferraum. Ich trage die drei Koffer von mir, Mike und Frau Schuster in die Hütte und helfe ihr anschließend bei den Lebensmitteln, welche wir auf der Rückbank gelagert haben. Und so trage ich nun noch zwei Kartons mit Wein und weiteren Getränken, einen Karton mit Brot und Aufschnitten, sowie mehrere Kästen der verschiedensten Utensilien in die Hütte.
Als ich zum Auto zurückkehre sehe ich wie sich Frau Schuster komplett in dem Kofferraum hineingebückt hat so das nur noch ihr Hintern und ihre Beine zu sehen sind.
„So gleich haben wir es Ben, nur noch die letzten Kleinigkeiten“ sagt sie mit leicht gedämpfter Stimme zu mir.
Als ich so hinter ihr stehe kann ich nichts anderes tun als ihr Hinterteil zu bewundern, welches durch ihre enge Leggins nicht viel der Fantasie übrig lässt. Unweigerlich denke ich an meinen Traumpart mit Frau Schuster zurück. Schnell merke ich wie sich mein bestes Stück wieder aufrichtet. Ich kann meinem Blick und meine Gedanken gerade noch sortieren bevor ich wieder voll steif werde. Denn in diesem Moment dreht sich Frau Schuster um und blickt auf meine Körpermitte, bevor sie ihren Blick in mein Gesicht richtet.
„Hoffentlich war nichts von meiner Erregung sichtbar“ denke ich sofort.
Zu meiner Beruhigung ist ihr wohl nichts aufgefallen, denn sie erhebt sich wieder und richtet sich komplett auf und zieht hinter sich noch zwei kleine Kartons.
„Ben kannst du mir das vielleicht abnehmen?“ fragt Frau Schuster und reicht mir einen kleinen Karton mit Konserven.
„Klar“ antworte ich geschwind und schnell schnappe ich mir den Karton ohne Frau Schuster anzublicken und wende mich Richtung Hütte ab.
„Gerade nochmal gut gegangen“ fährt es mir unweigerlich durch den Kopf als ich die letzten Meter Richtung Eingang zurücklege.
Was passiert als nächstes?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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