Chapter 2
by
laumbi
Lässt sich Kathrin auf das Angebot des Polizisten ein?
Ja - aber sie ahnt nicht, was sie erwarten wird
Bei diesen Worten wurde Kathrin etwas mulmig - doch sie sah keinen anderen Ausweg und war so in ihrem Kummer und ihrer Furch vor den Konsequenzen versunken, dass sie bereitwillig zustimmte.
'OK, dann fangen wir an. Wenn ich es richtig verstehe, hast du Zeit und niemand wartet heute Abend mehr auf dich. Rutsch mal auf den Beifahrer-Sitz rüber - wir fahren mit dem Auto deines Vaters weiter.'
Kathrin rutschte rüber, schnallte sich an und fragte:
'Wo fahren wir denn hin? Was machen wir?'
'Wir machen einen kleinen Ausflug. Wohin? Das verrate ich dir nicht. Und ab sofort gelten ein paar Regeln. Nur wenn du diese befolgt, werden wir die Sache mit der Raserei vergessen. Hast du verstanden?'
Kathrin wurde es immer mulmiger - aber sie stimmte zu.
'Gut. Dann hör jetzt genau zu. Eigentlich ist es total einfach. Ab sofort darfst du nur noch reden, wenn ich dich dazu auffordere oder dich etwas frage. Außerdem tust du immer sofort, was ich sage - ohne Widerrede und ohne zu zögern. Dafür bringe ich dich rechtzeitig vor Sonnenaufgang wieder nachhause und niemand wird von alle dem hier erfaren.'
'Aber, was wenn ich...'
'Stop! Ich habe dich nicht aufgefordert, zu reden und dich auch nichts gefragt. Wenn du gegen meine Regeln verstößt, fahre ich dich sofort nach Hause, stelle den Wagen deines Vaters dort ab, wo ich dich aufgehalten habe und der Strafzettel liegt in spätestens 3 Tagen in eurem Briefkasten. Aber ich will nicht so sein: Du darfst dir genau 3 Fehltritte erlauben. Das war nun dein erster - und der vierte wird unsere Vereinbarung beenden. Hast du das verstanden?'
Kathrin nickte deutlich sichtbar mit dem Kopf. In ihr entfachte ein Kampf: Einerseits hatte sie Anfangst vor dem, was ihr bevorstehen würde. Sie hasste die Ungewissheit, und all ihre sexuellen Erfahrungen beliefen sich auf Rumknutschen und Selbstbefriedigung. Gleichzeitig hatte sie Vertrauen - es war doch ein Polizist. Außerdem gefiel ihr der Gedanke. Sie hatte sich schon oft vorgestellt, wie es wäre, eine Sex-Sklavin zu sein. Nie im Leben hätte sie es erleben wollen - aber dennoch machte sie der Gedanke heißer, als es ihr Ex je geschafft hätte. Sie stellte sich vor, was passieren könnte - doch dann riss sie die Stimme vom Fahrersitz aus ihren Gedanken:
'Nungut, kleines. Eine Frage - du darfst antworten. Nimmst du die Pille?'
'Ja, schon seit 2 Monaten', antwortete Kathrin kurz und knapp.
'Sehr gut. Und du bist noch Jungfrau, richtig?'
'Ja.'
Die Erregung stieg in Kathrin auf. Diese Frage verriert ihr, was ihr in dieser Nacht bevorstehen würde - und sie konnte nicht verstehen, warum sie tatsächlich Freude bei diesem Gedanken verspürte.
'Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?'
'Nein.'
'Dann fangen wir damit an. Das ist gar nicht schwierig. Du nimmst in ihn den Mund und lutscht daran rum - die an einem Lolli. Und falls ich dir in den Mund spritze, klecker bloß nicht und schluck alles brav runter. Mach jetzt meine Hose auf und fang an. Aber nicht zu grob, schließlich muss ich mich auf's Autofahren konzentrieren'.
Folgt sie seinen Anweisungen?
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Es begann mit einem Strafzettel
Eine junge Frau opfert ihre Jungfräulichkeit, um einem Strafzettel zu entgehen - und sogleich steht ihr eine einzigartige Nacht bevor
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