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Chapter 3 by laumbi laumbi

Folgt sie seinen Anweisungen?

Sie tut, was er sagt

Blitzschnell schossen ihr seine Regeln wieder durch den Kopf: Nicht reden, und ohne zu zögern seinen Anweisungen folgen. Vermutlich hätte sie heute ohnehin den Schwanz ihres Ex im Mund gehabt, dachte sie noch kurz bei sich - also kann es auch ein anderer sein. Sie beugte sich zum Fahrersitz und kämpfte mit beiden Händen, um den Gürtel und die Hose zu öffnen. Kein leichtes Spiel, doch der Mann neben ihr half ihr nicht, sondern sah vielmehr freudig zu, wie sehr die kleinen Teeny-Hände sich bemühten, an seinen Schwanz zu kommen.

Plötzlich hatte sie es geschafft: Die Hose war geöffnet, und nur noch die Boxershorts versperrten den Weg. Sie öffnete den kleinen Knopf, fasst mit der Hand durch den schlitz und holte eine riesige, noch leicht schlabbrige Schlange aus ihrem Käfig. Bei dem Anblick fuhr Kathrin ein leichtes Entsetzen in's Gesicht: Sie hatte im Internet schon einige Schwänze gesehen, aber dieser war riesig, und das, obwohl er noch nicht vollständig erregiert war. Sie dachte daran, dass sie selbst doch keine 1,60 groß war und zuckte bei dem Gedanken zusammen, dieses riesige Monster in ihre Scheide aufnehmen zu müssen - in ihre Scheide, in der bisher noch nie etwas war, noch nicht einmal ihren Finger hatte sie hineingesteckt, aus Angst, ihr Jungfernhäutchen versehentlich durchstoßen zu können.

All diese Gedanken schossen ihr in weniger als 3 Sekunden durch den Kopf - und schon begann sie, zu tun, was man von ihr verlangte: Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und umschlang die Eichel des Prachtstücks, das da vor ihr lag. Ihr gefiel das Gefühl in ihrem Mund - diese warme, weiche Haut an ihrer Zunge und sie merkte, wie das Fleisch, das in ihr Stecke, von Sekunde zu Sekunde größer und dicker wurde. Sie leckte erkundete mit ihrer Zunge jedenen Zentimeter, leckte genüßlich durch das Loch und saugt an allen Seiten, wie wenn sie seit Jahren täglich ihr Geld damit verdienen würde, heißen Schwänzen das Sperma auszusaugen.

'Stop jetzt! Pack ihn wieder ein, wir sind gleich da!'

Damit hatte sie nicht gerrechnet: Warum sollte sie plötzlich aufhören? Sie hatte fest damit gerechnet, solange zu blasen, bis er sein heißes Sperma zwischen ihre Teeny-Lippen gespritzt hätte - und war ganz neugierig darauf gewesen, diesen heißen, verbotenen Saft endlich zu schmecken. Ihr gefiel das alles. Ihr gefiel der Gedanke, all das mit einem anderen Mann zu tun, und nicht mit ihrem Ex, der sie einfach so verlassen hatte. Wüsste er doch nur, wozu sie mit ihrer leidenschaftlichen Zunge und ihren heißen Lippen fähig gewesen wäre - doch genug von ihrem Ex, nun sollte es um sie gehen. Um eine einzigartige Nacht, die normale Mädchen wohl nie erleben würden, und sie wohl auch nie wieder. Um eine Nacht, in der sie ihre Jungfräulichkeit an ein Ungetüm verlieren würde, das ihrem Unterarm Konkurrenz machen könnte.

Kurz nachdem sie die Hose wieder geschlossen hatte, bog ihr Auto in die Einfahrt eines einsam dastehenden, aber hübsch aussehenden Hauses ein. Weit und breit war nichts zu sehen - keine Siedlung, kein Haus.

'Wir sind jetzt da. Sobald du ausgestiegen bist, ziehst du dich aus und legst deine Klamotten in den Kofferraum - wir wollen ja morgen früh nichts vergessen. Du brauchst dir auch kein Sorgen machen - außer uns beiden ist hier aktuell niemand. Steig jetzt aus.'

Sie tat, wir ihr geheißen wurde: Sie öffnete die Türe, stieg aus dem Auto und zog erst ihr Oberteil und dann ihren Rock raus - Unterwäsche trug sie ja nicht. Sie bedeckte ihre Brüste und und ihre Vagina so gut es ging mit ihren Händen, ging zum Kofferraum und legte ihre Klamotten hinein.

'Ausziehen, habe ich gesagt, auch die Schuhe. Du musst schon besser zuhören, kleines!'

Sie blickte auf den Boden unter ihren Füßen: Der spitze Schotter sah alles andere als einladend zum Barfuß-Gehen aus - doch sie wusste auch, dass ihr nur noch zwei Fehltritte erlaubt waren. So zog sie ihre Schuhe aus, legte sie ebenfalls in den Kofferraum und stellte sich vorsicht auf eine stelle, auf der die Steine am wenigsten schmerzerregend aussahen. Der Polizist kam herbei, schloss den Kofferraum und verriegelte das Auto. Damit war Kathrin nun gefangen. Bisher hätte sie einfach davon laufen können, hätte fliehen können, wenn ihr etwas nicht gefallen oder zu **** geowrden wäre - doch wie sollte sie das nun tun, ohne Schuhe und ohne Kleidung, und das mitten in der Natur, wo das nächste Haus in jede Richtung gefühlt 5 Kilometer entfernt war?

Langsam wurde ihr klar, dass sie die Situation unterschätzt hatte, dass es bei dem Angebot des Polizisten vermutlich doch um mehr als einen Blowjob und Kuschelsex gehen könnte. Dass ihre Phantasien von der Sex-Sklavin vielleicht deutlich näher waren, als sie es sich gewünscht hatte - und doch, trotz all der Angst und dem Zweifel, gefiel ihr der Gedanke weiterhin, auch wissend, dass es im Moment vermutlich keine bessere Ablenkung von der Trennung ihres Ex-Freundes geben könnte.

'Braves Mädchen,', sprach da der Polizist. 'Nun komm mit in's Haus, wir müssen ein bisschen improvisieren - ich war ja schließlich nicht auf dich vorbereitet.'

Zügig folgte Kathrin dem Mann in das fremde Haus - und zuckte bei jedem Schritt schmerzlich zusammen, wenn sich wieder und wieder ein neuer spitzer Stein in ihre sanften, weichen Fußsohlen bohrte. Die Erleichterung in ihr war groß, als sie endlich durch die Haustüre eintreten und wieder normalen Boden unter ihren Füßen spüren konnte. Er führte sie in ein hübsch eingerichtetes Esszimmer, vorbei an einem langen Gang und einem freundlich aussehenden Wohnzimmer.

'Setz dich da auf den Tisch und mach die Augen zu. Ich komme gleich wieder.'

Mit einem kleinen Sprung schwang sie sich auf einen großen Esstisch, ließ die nach unten Baumeln und schloss ihre Augen - ganz, wie ihr befohlen wurde. Dort saß sie nun einige Minuten und war froh, dass es doch relativ warm war, saß sie doch splitterfaßernackt auf dem Tisch. Es dauerte einige Minuten, da hörte sie plötzlich, dass jemand den Raum betrat.

Was wird Kathrin als nächstes erwarten?

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