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Chapter 31
Geht Lea wirklich?
Ja: Spazieren
Sie ließ sich von mir nicht aufhalten, zog ihre Sachen wieder an und ging hinunter ins Erdgeschoss. Ich folgte ihr eiligst. „Lass mich dich wenigstens begleiten.“
„Auf dem kurzen Stück nach Hause werde ich mich schon nicht verlaufen“, gab sie schnippisch zurück.
Ich sah sie genervt an. „Du weißt, dass es darum nicht geht.“
„Na gut“, lenkte sie ein, „aber vielleicht solltest du vorher etwas anziehen.“
Tatsächlich stand ich nur in meiner Boxershorts vor ihr. Da Pulli und Jeans noch neben dem Sofa gleich nebenan lagen, schnappte ich sie mir und zog sie über. Ein Paar Slipper an den Füßen war ich in weniger als einer Minute bereit zum Losgehen.
Lea kicherte.
„Was ist los?“, fragte ich verwundert.
„‘Tschuldige. Ich musste eben an diesen blöden Witz denken.“
„Hä, welcher Witz?“
„Kennst du den nicht? Zwei Damen unterhalten sich auf einer Party. Sagt die eine: Der junge Mann dort drüben ist immer so elegant angezogen. Antwortet die andere: Ja, und vor allem so schnell.“
Ich verdrehte die Augen und sah sie streng an. „Das steht dir nicht.“
Leider hatte meine Ermahnung nicht den gewünschten Effekt. Aus ihrem heiteren Glucksen wurde ein heilloses Prusten. Ich konnte nicht anders, als mitzulachen.
Nachdem wir uns die Tränen aus den Augen gewischt hatten, traten wir hinaus ins Dunkel der Nacht. Die Laternen an der Straße waren ausgeschaltet, doch nachdem sich unsere Augen an das schwache Licht gewöhnt hatten, mit dem der schmale Mond die Landschaft beleuchtete, fanden wir mühelos den Weg. Das Ende der Sackgasse und Leas Elternhaus konnten wir schon aus einiger Entfernung erkennen.
Sie blieb stehen. Ich gab ihr die Zeit und den Raum, die sie benötigte.
Ich sah sie von der Seite an. Im silbernen Mondlicht wirkte sie mit ihren blonden Haaren und ihrer hellen Haut beinahe übernatürlich, irgendwie ätherisch. Ein Zauber umfing mich.
Ins Leere starrend sprach sie leise: „Glaubst du an Schicksal?“
Eine schwierige Frage. Ich räusperte mich. „Eigentlich nicht. Zumindest nicht in dem Sinn, dass unser Leben vorherbestimmt ist. Ich denke, wir haben immer die Wahl und bestimmen selbst, was aus uns wird.“
Ich legte eine Gedankenpause ein, ehe ich fortsetzte: „Andererseits sind mir in letzter Zeit viele Dinge passiert, die ich nie vorhergesehen hätte, die mein Leben aber ziemlich auf den Kopf gestellt haben. Von daher bin ich mir inzwischen nicht mehr so sicher, ob es nicht doch eine höhere Macht gibt, die uns beeinflusst.“
Sie nickte und wirkte dabei unheimlich erwachsen. „Ich glaube, ich verstehe, was du sagen willst.“
Ich steckte die Hände in die Hosentaschen und wartete ab. Schließlich schien sie aus einem tiefen Gedankengang wieder aufzutauchen und sah mich an. Ihre Augen strahlten.
„Ich habe von dir und durch dich heute Nacht etwas gelernt“, erklärte sie und zeichnete mit der Hand den Asphaltweg nach, auf dem wir standen, „die Straße des Lebens ist für uns vorgezeichnet, doch wir entscheiden selbst, ob wir ihr folgen oder davon abweichen.“
Sie wandte sich um, sah mich keck über ihre Schulter hinweg nach hinten an und ging zur Seite, wo eine Sitzbank zwischen zwei Bäumen stand, die im Sommer Schatten spendeten. Unsicher, was sie beabsichtigte, folgte ich ihr.
Vor der Bank wartete sie auf mich, fasste mich dann an den Schultern und stellte sich auf ihre Zehen, um mich zu küssen. Der Kuss war lang und intensiv. Er wärmte uns und nahm uns den Atem.
Ihre Hände schlichen sich nach unten und öffneten meine Hose. Ohne hinzusehen, befreiten ihre geschickten Finger mein Glied, das bereits gewachsen war, und unter ihren fordernden Berührungen hatte es sich bald voll aufgerichtet.
Sie stieß sich eine Armeslänge von mir ab und zog ihr Top über den Kopf. Die wunderbaren Hügel der Aphrodite lagen in voller Pracht vor mir. Ihre Augen luden mich ein. Ich beugte mich herab und überzog ihren Busen mit heißen Küssen, lutschte und knabberte an ihren Brustwarzen, bis sie es nicht mehr aushielt.
Sie drehte sich um und beugte sich tief nach vorne. Mit einer Hand stützte sie sich auf die Sitzfläche der Bank. Mit der anderen hob sie den ohnehin nach oben gerutschten Rock weiter an und schob das dünne Bändchen ihres schwarzen Tangas zur Seite. Im schwachen Licht schimmerte es verdächtig feucht.
Ich wusste, sie war bereit. Und ich war es auch.
Mit einem Schritt überwand ich den Abstand zwischen uns und fasste sie an den Hüften. Mein aufrechter Mast berührte den Eingang zu ihrer Weiblichkeit.
Ich bemerkte, wie sie sich verkrampfte und hielt ein. „Wir müssen das nicht tun.“
„Ich möchte es.“ Ihre Stimme klang fest und bestimmt.
Ich lehnte mich nach vorne und ließ meine Hände zärtlich über ihren nackten Rücken gleiten. Sie maunzte dabei und entspannte sich merklich. Sanft strich ich mit kreisenden Bewegungen von ihrer Wirbelsäule nach außen, an ihren Flanken vorbei, bis ich die schwer herabhängenden Brüste erreichte.
Zaghaft umfasste ich sie. Lea erschauerte. Sie drängte sich nach hinten. Ich spürte die Weichheit ihrer Lippen an der Spitze meines Speeres, dann glitt er hinein und Nässe und Wärme umfingen ihn.
Sie stieß gepresst Luft aus. Ich fing ihre Bewegung ab und stoppte sie, bevor ich zu tief eindrang. Noch war nichts Unwiederbringliches verloren. Sorgsam richtete ich meinen Oberkörper auf, ohne unsere Zweisamkeit zu verändern, und gab ihr Gelegenheit, sich daran zu gewöhnen, wie sich mein Penis in ihrer Scheide anfühlte.
„Komm. Nimm mich.“ Ihre Stimme klang rau. Sie schob sich mir entgegen, beide Arme gegen die Lehne der Sitzbank gestützt. Ich kam ihr entgegen und glitt dorthin, wo sie zur Frau wurde.
Ein kurzer Schrei ging in ein scharfes Stöhnen über, als ich mein Vorwärts abfing, mich etwas zurückzog und dann in eine stetige aber achtsame Bewegung überging.
Nach und nach passte sie sich meinem Rhythmus an und kam mir entgegen. Ihr Stöhnen wurde lauter und verlor die Schärfe. Wir wurden eins.
Bald wurde auch mein Atem angestrengter. Ich erkannte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde.
Im letzten Augenblick wich ich zurück. Schnaufend packte ich meinen glitschigen Schwanz mit der Hand und brachte es zu Ende.
Schwer atmend sanken wir nebeneinander auf die Bank. Lea lehnte sich an mich, ihr Kopf an meine Schulter gelegt und eine Hand gegen meine Brust gestützt. Ich streichelte über ihr Haar und sie seufzte tief. Die frische Nachtluft kühlte unsere verschwitzten Gesichter.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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