Wird Ishtar damit jetzt von den anderen auch akzeptiert?

Ja, wenn auch teilweise vorsichtig

Chapter 210 by Hentaitales Hentaitales

Nachdem Ishtars Ankunft so angemessen gefeiert worden war, lebte sie sich in den nächsten Tagen schnell in der Villa ein und verriet den anderen auch ihren richtigen Namen: Anna. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie ihre Bestimmung weiterhin darin sah, so häufig wie möglich Sex zu haben, egal mit wem, auch wenn sie weiterhin eine gewisse Präferenz für Tom zu haben schien. Der allerdings machte sich rar - einerseits, weil er tatsächlich noch andere Dinge zu tun hatte, als seine Zeit komplett mit Ficken zu verbringen, anderseits aber sicherlich auch, weil er damit weder Anna noch seinen anderen Mitbewohnern einen besonderen Gefallen getan hätte: Es wäre einfach eine Schande gewesen, sie nur für sich zu beanspruchen.

Anna war glücklicherweise voll bisexuell veranlagt und hatte gleichermaßen ihren Spaß mit Männern und Frauen. Zwar war ihr ein harter Schwanz jederzeit hochwillkommen, aber sie liebte es fast genauso sehr, ihre Künste an anderer Leute Mösen und Tittchen anzuwenden, wobei es ihr dabei offensichtlich großes Vergnügen bereitete, anderen Leuten einen Orgasmus nach dem anderen zu verschaffen und sie sich unter ihren geschickten Fingern und Lippen vor Lust winden zu lassen. Keine andere Frau ließ sie mit weniger als zehn Höhepunkten wieder ziehen, selbst wenn sie dabei seltener kam - das war allerdings kaum der Fall, denn ihr für die Liebe gemachter Körper schien nur aus erogenen Zonen zu bestehen, und wenn sie sich einfach nur gehen ließ, konnte sie problemlos Kaskaden von multiplen Orgasmen haben. Gerade Malia war fasziniert davon, wie viel Spaß es mit jemandem machte, der mit so wenig Aufwand so wild abging.

Nicht jeder in der Villa war davon allerdings begeistert. Jessie, Diana und vor allen Dingen Tamara hatten ein bisschen Sorgen, dass Alex sie vernachlässigen würde und machten ihm deutlich, dass er sich doch bitteschön nicht zu oft mit der Neuen abgeben sollte, und Alex blieb nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und alle weiteren von Annas Annäherungsversuchen abzublocken. Auch Asha stand ihr im ersten Moment etwas skeptisch gegenüber - sie war schon der Begrüßungsorgie fern geblieben, und dass Malia sich offenbar gerne mit ihr vergnügte, schien ihr nicht besonders zu behagen. Am Ende der ersten Woche allerdings gelang es Malia allerdings, sie zu einem gemeinsamen Dreier zu überreden, und der war offensichtlich gut genug, dass sie nicht nur ihre Vorbehalte gegenüber Anna ablegte, sondern sich auch wieder mit ihrer früheren Freundin versöhnte.

Annas größter "Fan" in der Villa war aber ganz eindeutig Viktor. Er verbrachte täglich Zeit mit ihr und ließ sie seinen Schwanz schmecken, und nur die Tatsache, dass er hinsichtlich seiner sexuellen Leistungsfähigkeit ein recht normaler Mann war, hinderte ihn daran, sie noch öfter zu besteigen. Anna selbst hatte nichts gegen seine Aufmerksamkeit und ließ ihn auch gerne ran, aber er alleine wäre mit Sicherheit nie genug gewesen, ihren starken Sexualtrieb vollends zufriedenzustellen. Dafür bestand er darauf, seine Zeit mit ihr alleine zu verbringen, trotz Annas mehrfachen Versuchen, ihn für den ein oder anderen Rudelbums zu begeistern, wie sie sie häufiger mit Steffen, Tom oder auch Ria hatte. Und zumindest schien er sie nie unbefriedigt zurückzulassen, wenn man sah, wie Anna ein ums andere Mal seine Einladungen annahm.

Und so vergingen zwei recht harmonische Wochen in der Villa.


Es war am Mittwoch von ihrer dritten Woche bei den anderen, als Steffen mittags die gesamte Runde im Konferenzraum zusammenrief. "Gute Neuigkeiten, Leute", verkündete er. "Wir haben endlich einen Zugriffsplan auf unser nächstes Ziel. Hat Atlas, Pandora und mich zwar eine Menge schlafloser Nächte gekostet, aber dafür ist es jetzt wasserdicht."

"Wie wasserdicht?" wollte Jessie wissen. "Sieht euer Plan wieder mal vor, dass wir uns den Weg gegen ne Hundertschaft Schwerbewaffneter freischießen?"

"Nein, diesmal sind wir tatsächlich ziemlich gut abgesichert, und glaub mir, das sag ich nicht einfach so daher." Steffen wirkte fast stolz bei diesen Worten. "Gerade das Abhauen war knifflig zu planen, aber wir haben es, denke ich, prima hingekriegt. Nicht wahr, Atlas?"

Tom nickte. "Wir sorgen dafür, dass das Zarathustra-Einsatzkommando hinterher damit beschäftigt ist, gegen sich selbst zu kämpfen, während wir verschwinden. Ist alles prima eingefädelt, dank der guten Vorarbeit von dir und Pandora. Also, Leute, gut aufgepasst, es läuft wie folgt ab..."

Alle sahen interessiert zu, während Tom einen Lageplan per Holoprojektion einspielte. "Das hier ist das Grundstück, wo unsere Zielperson lebt", erklärte er. "Sieht vollkommen normal aus, wird aber rund um die Uhr überwacht. Erst mal hat er vier Bodyguards direkt an der Tür. Alle fünfzehn Minuten gibt's außerdem ein frisches Satellitenbild, das von einer KI auf Veränderungen untersucht wird. Ist irgendeine Abweichung zu sehen, gibt's Alarm. Dazu ständig besetzte Kameras hier, hier, hier, hier und hier. Keine Lücken. Die Kameras sind auch nicht zu hacken. Festverdrahtet, nicht Teil des normalen Webs. Mit anderen Worten, wer auch immer da reingeht, er wird gesehen."

"Und das nennt ihr wasserdicht?" meldete sich Diana zu Wort. "Vielleicht wasserdicht für die, aber nicht für uns."

"Moment", gab Tom lächelnd zurück. "Du hast ja noch gar nicht gehört, wer von uns da reingeht."

Diana sah ihn verständnislos an. "Was für einen Unterschied sollte das auch machen? Egal wer, er wird auffallen."

Aber Tom schüttelte den Kopf. "Da irrst du dich. Einer von uns kann da einfach so reinmarschieren. Ohne aufzufallen."

"Aber wer sollte das-" Diana verstand plötzlich. "Moment - meinst du Viktor?"

"Ganz genau", bestätigte Tom. "Viktor... oder, wie er auf dieser Mission heißen wird, 'Mustermann'."

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Kann das wirklich so einfach sein?

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