weiter?

Ja, weiter!

Die Bewegungen wurden schneller, Schwarzensteins Griff an ihren Hüften fester.
Er schob seinen Pfahl nicht mehr in die junge Prinzessin, er rammte ihn wieder und wieder in sie hinein.
Der schwere Atem und das Stöhnen beider Beteiligten steigerte sich gegenseitig.
Dann wirbelte er die Prinzessin herum.
Jetzt sah sie sein verschwitztes, von Gier gezeichnetes Gesicht.
Sie musste ähnlich aussehen.
Denn sie wollte, dass er sein mächtiges Schwert wieder in ihre Scheide steckte.

Das tat er.

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Wie ein wildes Tier rammelte er in die zierliche Prinzessin hinein.
Betrachtete dabei Danielles kleine, feste Brüste, die bei jedem Stoß auf und ab sprangen.
Wie ein wildes Tier genoss sie es.
Intensiv.
Und mehr.
Und mehr.
Er musste ein Zauberer sein, mit einem Zauberstab aus Fleisch und Blut.
Denn dass, was Danielle nun herausstöhnte, bald heraus schrie, war nicht von dieser Welt.
Das hatte sie noch nie erlebt.

Schwarzenstein zuckte in ihr. Bekam kaum Luft.
Zog nach einem Augenblick seinen tropfenden Schwanz aus ihr heraus.
"Das wird unser Geheimnis bleiben." grinste er als er seine Kleidung wieder anlegte.
"keiner würde es glauben, wenn wir es erzählten, außer deinem Vater." grinste er breit "und vieleicht ein oder zwei Wachleute am Waldesrand."

Er trat hinaus, band sein Pferd los und ließ die zerzauste Prinzessin zurück.

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Ende?

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