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Chapter 18 by PPixie PPixie

Halten die Mädchen weiter durch?

Ja, und Gabi macht eine sonderbare Selbstbeobachtung

Es ist schon spät am Abend, da wird es ein wenig ruhiger. Jeder der anwesenden Herren ist zum Zuge gekommen, die meisten bereits zweimal. Den beiden Mädchen ist aber klar, dass damit noch nicht das Ende in Sicht ist, und speziell Gabi ahnt, dass die Männer, die sich bisher nur an Linda ausgetobt haben, sich sicherlich auch ihr noch zuwenden werden.

Während der Stunden bis hierher ist Gabi von ganz unterschiedlichen Gedanken und Emotionen überflutet worden. Natürlich war da das Gefühl des Ausgeliefertseins und der unglaublichen Erniedrigung, sich so vielen völlig fremden Männern hingeben zu müssen, vor aller Augen und mehr noch auch vor den Augen der Kameras, die, wenn sie es richtig verstanden hat, keineswegs nur für Domenicas Kontrollmonitor arbeiten, sondern auch dafür, das Geschehen für alle Zeiten festzuhalten, um jedem Betrachter zu zeigen, wie zwei Teenymädchen mit Eifer und Hingabe ihre Persönlichkeit nur mehr darauf reduzieren, ihre jeweils drei geeigneten Körperöffnungen als Spermaabladeplatz für jeden Kerl zur Verfügung zu stellen, der daran seine Lust befriedigen möchte. Es zählt nichts, was sie wissen und können; es ist auch egal, was sie denken und fühlen: Wichtig ist einzig und allein, dass sie es schaffen, alle Männer geil auf sich zu machen und ihnen möglichst viele Spermaladungen zu entlocken.

Gleichzeitig aber hat Gabi bemerkt, dass genau in ihrer eigenen unfassbar tiefen Entwürdigung etwas liegt, was sie in sonderbarer Weise fasziniert: Ein gleichsam selbstzerstörerischer Trieb, die Benutzung ihres Körpers als rücksichtslos zu gebrauchendes Fickobjekt mit größtmöglicher Konsequenz, ja Meisterschaft, selbst voranzutreiben. Es gab einige Szenen, da ist sie vor sich selbst erschrocken. Etwa, wenn ein Mann sich gerade in ihrem Mund entladen hatte und sich von ihr löste, ein anderer, der gleichzeitig seinen Schwanz in ihrer Fotze oder gar ihrem Arsch hatte, die Gelegenheit nutzte, nach oben zu wechseln und ihr, die sie noch den Spermageschmack des Vorgängers omnipräsent schmeckte, seinen mit einem Aroma-Mix von Gabis jeweiligem Loch und der dort vorhandenen Spermareste zu kosten gab. Oder wenn einer sich so auf ihr Gesicht hockte, dass es eine unmissverständliche Aufforderung für sie war, seinen Anus zu lecken. Nachdem ihr dies nämlich jeweils erstmalig widerfahren war, erwischte sie sich selbst dabei, dass sie es sich ausmalte, die nächsten Männer würden sich ebenso verhalten, ja, dass sie es sich gar wünschte, denn diese Vorstellung machte ihr ein unerklärliches wie heftiges Kribbeln im Bauch.

Aber nicht nur emotionale Schwankungen haben auf Gabi eingewirkt, sondern auch ganz unterschiedliche Signale ihres Körpers. Zum einen die immer wieder beiseitegeschobene Erschöpfung und die langsam schmerzhafter werdende Überstrapazierung ihrer intimen Stellen, die sie noch vor Tagen „Liebeszonen“ genannt hätte und für die nunmehr nur noch der Ausdruck „Ficklöcher“ angemessen scheint. Doch dieser Anstrengung standen gleich mehrere Orgasmen gegenüber. Nie hätte es Gabi für realistisch gehalten, mehrere Höhepunkte an einem Tag, ja, innerhalb einer Stunde zu haben und froh darüber zu sein, wenn sich ein solcher ankündigte und der Mann in ihrer Muschi am Kommen war, dass der nächste bereits wartete, die Position seines Vorgängers einzunehmen.

Gerade jetzt ist es aber nicht mehr so, dass immer gleich ein nächster Stecher bereits wartet, die Männer brauchen halt etwas Erholung. Als beide Mädchen gerade einmal frei sind, rutscht Linda zu Gabi herüber und flüstert ihr ins Ohr: „Komm, lass uns etwas tun, damit sie wieder heiß werden.“ Sie legt sich auf den Rücken und bedeutet der Mitstreiterin, sich über ihr Gesicht zu hocken. Das Sperma, das Gabi in reichlicher Menge aus dem Schritt quillt, tropft herab, genau in den Mund der Erfahreneren. Gabi ist dankbar, dass Linda es nicht andersherum arrangiert hat, doch so viel Selbstlosigkeit ist in Wirklichkeit gar nicht dabei. Linda hat nämlich sehr wohl bemerkt, dass Gabi, mit dem Bonus der Neuen, einige Schwänze mehr gehabt hat, als sie selbst, und aus Erfahrung weiß sie, dass sie mit Aktivitäten wie der gerade betriebenen oder wie etwa, sich selbst die Faust in die Möse zu schieben, wenn diese gerade frei ist, die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken kann. Einen Gangbang-Samstag als Verliererin zu beschließen, hat sie nämlich schon erleben müssen, und diese Erfahrung würde sie heute und auch mit Blick auf ihre Schwangerschaft liebend gern der Kollegin überlassen.

In diesem Moment kommt Domenica herein und verkündet, dass die Zeit, die jeder Stecher hat, bevor er für den nächsten Platz machen muss, von fünf auf zehn Minuten verdoppelt wird. Nun ist es mit der ruhigen Zeit für die beiden jungen Frauen erst einmal vorbei, da die Herren sich ein wenig ausgiebiger in ihren schon so arg strapazierten Löchern ausrammeln dürfen.

Wer wird die Siegerin sein, wer die Verliererin?

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