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Chapter 12 by PPixie PPixie

Bleiben sie ungestört?

Ja, schon, aber...

Die Kontrolle über das Geschehen in ihrem eigenen Hotelzimmer entgleitet Christiane zusehends. Die Männer rufen per Handy Freunde an, damit diese auch noch herkommen, und bald treffen schon die ersten beiden ein. Der eine hat einen Player mit Lautsprechern mitgebracht und stellt Musik an, freilich nicht zu laut, man will ja nicht stören, sonst wäre die Party wohl bald zu Ende. Der Kumpel von ihm hat eine ganze Tasche mit verschiedenen Alkoholitäten bei sich, die er großzügig an alle Anwesenden verteilt, natürlich auch an Christiane.

Eigentlich sieht es tatsächlich wie eine ganz normale Party aus, Musik spielt, **** sind da, die Gäste sitzen auf den Betten oder stehen, sie rauchen, quatschen und lachen miteinander, Gäste kommen und gehen, und diese Stimmung trägt einiges dazu bei, dass Christiane weder einen Plan hat, wie sie das Ganze beenden sollte, noch überhaupt auf die Idee kommt, denn das alles ist ganz wahnsinnig spannend. Sie ist überwältigt von der völlig unverhofften Chance, schlichtweg dazuzugehören hier in St. Pauli, sogar im Mittelpunkt einer ganz spontanen Party zu sein, und wenn die hier üblicherweise bestimmte Eigenheiten haben, dann ist das halt so.

Ja, ein paar Besonderheiten sind schon dabei. Nicht nur, dass die Musik so leise ist, das ist das Geringste. Mehr ins Gewicht fällt schon, dass Christiane als „Gastgeberin“ keinen einzigen ihrer Gäste kennt, dass sie splitternackt ist und fast ununterbrochen von jedem mal gefickt wird, meist sogar von zweien zugleich, bis dann einer laut verkündet: „Jetzt zeigen wir unserer Christiane mal, was eine Dreilochstute ist.“ Da muss sie sich mit der angefeuchteten Rosette auf einen der Kerle mit steil aufgerichtetem Pfahl setzen und als der in ihr drin ist, sich nach hinten gleiten lassen, so dass die Fotze für einen zweiten frei ist. Dann stellt sich ein Dritter über sie, so dass dessen Pimmel schon ihre Lippen berührt. Der Lustgewinn solcher Akrobatik ist zwar begrenzt, aber die Stellung wird eifrig fotographiert, auch um noch weitere Kumpel herzulocken, wobei Christiane ein wenig entsetzt ist, als sie bemerkt, dass die Kerle einfach IHR, Christianes eigenes Handy dazu benutzen und folglich auch jeweils ihre Rufnummer mitsenden.

Die inzwischen ziemlich beschwipste Schülerin weiß nicht mehr, von wie vielen Schwänzen sie schon die Ladungen heruntergeschluckt hat. Sie ahnt, dass sie wohl am Morgen getrost auf das Frühstück verzichten kann. Aber der **** macht sie übermütig und unersättlich. Wie ein Vamp fordert sie die anwesenden Männer immer wieder heraus. Kaum zu glauben, dass sie noch wenige Stunden zuvor ein schüchternes, jungfräuliches Rührmichnichtan war.

Doch irgendwann fordert die körperliche Erschöpfung ihren Tribut. Christiane kann sich nur noch mit Mühe wach halten, ihre Fickbewegungen werden immer kraftloser und sie lutscht auch kaum noch an den Schwänzen, die ihr in den Mund gesteckt werden, sondern sie lässt einfach die Kerle machen und spritzen, aber das ist okay so… und auch wenn sie hundemüde ist, es gefällt ihr… ja, jetzt einschlafen mit einem süßen Schwanz im Mund oder zweien… schlafen…

Was passiert am Morgen?

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