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Chapter 12 by tease94

Gelingt die Flucht?

Ja, aber...

Nachdem die beiden Zwillinge durch das Fenster zum Hof verschwunden sind, beginnt für Tina die längste Wartezeit des Lebens. Nackt, in den Arsch gefickt, mit pochenden Pobacken liegt sie hilflos auf der vollgesifften Matraze. Hände und Füße sind derart aneinaner gefesselt, dass sie sich kaum bewegen kann und in ihrem Mund steckt schmerzhaft ein übergroßer Ballknebel. Hoffentlich schaffen die Zwillinge es rechtzeitig. Erinnerungen schießen durch Tinas Kopf. Wie konnte es nur so weit kommen?

Tina ist die Tochter eines Afro-Amerikaners und einer Deutsch-Thailänderin. Den Mischgengen verdankt sie diesen exotisch sinnlichen Körper - manchmal ein Segen, meistens ein Fluch. Vor zweieinhalb Monaten war sie als Praktikantin nach Amsterdam gekommen. Anfangs war auch alles wie geplant verlaufen, doch dann hatte sie sich von einem falschen Freund in eine Opiumhöhle schleppen lassen. Ehe sie sich versah, war sie mit **** vollgedrönt und fand sich wieder inmitten einer gigantischen Gangbang-Orgie mit einem Dutzend gewalttätigen Männern und ähnlich vielen Frauen. In den folgenden Stunden lernte sie, wie sich ein praller Negerschwanz in ihrem engen Poloch anfühlt, was ein Deep-Throat ist, und viele andere Perversionen, die sie nicht einmal dem Namen nach gekannt hatte. Zerschlagen und mit Sperma besudelt wurde sie in den Keller gebracht, wo man sie nackt an die Wand kettete. Auf einer alten Matraze, nicht unähnlich der, auf der sie jetzt gerade liegt, wurde sie zwei Tage lang immer wieder vergewaltigt. Wenn sie nicht parierte, wurde sie geschlagen. Tina lernte schnell, dass es besser war zu gehorchen.
Am dritten Tag ihrer Apokalypse tauchten drei Männer in ihrem Verlies auf, die sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Einer von ihnen zeigte ihr einen Zeitungsausschnitt vom Morgen - die völlig verbrannten Leiche einer 20-jährigen Asiatin war in einem ausgebrannten Autowrack gefunden worden. Die Beschreibung passte auf sie! Tina verstand sofort, was das für sie bedeutete. In ihren kühnsten Träumen hatte sie sich vorgestellt, von heißblütigen Männern gevögelt und verwöhnt zu werden. Sie hätte nie gedacht, dass sich ihre erotischen Träume in solch einen Alptraum wandeln würden. Sie erfuhr dann auch, wer die beiden anderen Männer waren. Einer war ein Schlepper, der andere ihr zukünftiger Besitzer.
Von Amsterdam ging es nach Deutschland. An einem unbekannten Ort wurde Tina in einem Kellerraum von ihrem Meister und zwei seiner Spießgesellen gefügig gemacht. Ein Monat später war Tina in zweierlei Hinsicht gebrochen: Zum Einen tat sie alles, was man von ihr verlangte. Zum Anderen flüchtete sie in eine Scheinwelt, in der sie eine exotische Liebessklavin war, die danach lechzte, ihren Herren zu Diensten zu sein. Auf diese Art schien ihr Schicksal ihr leichter erträglich. Erst später realisierte Tina, dass sie dadurch ihre Seele verkaufte und genau das in der Wirklichkeit geworden war: Eine unterwürfige, perfekte Liebessklavin.
Einen weiteren Monat - und eine Brustvergrößerung - später, fand sie sich in den Hinterzimmern des versteckten Sado-Maso-Bordells wieder. Ihre Kunden standen ihren Eigentümern in keinster Weise nach, mit dem Unterschied, dass sie es in mancherlei selber in der Hand hatte, die schmerzlichsten Erfahrungen zu vermeiden. Wenn ihre Freier zufrieden mit ihren Diensten waren, sahen viele von den schlimmsten Bestrafungen ab. Anders die Gangster, die sie gefangen hielten: Es war ihre Masche, Tina und die anderen Mädchen gefügig zu halten, und dazu setzten sie alle Mittel ein, die ihnen in den Sinn kamen. Tina hatte gelernt einen jeden von ihnen zu fürchten - und dennoch... auf perverse Art und Weise hatten die Demütigungen und Erniedrigungen einen ganz seltsamen Effekt auf sie. Wie gesagt, Tina war die perfekte Sklavin.

Trotzdem hätte sie alles getan, um diesem Alptraum zu entrinnen. Die beiden gekidnappten Zwillinge waren ihre erste, richtig gute Gelegenheit. Tina betete, dass sie Erfolg hatten und die Polizei rechtzeitig alamierten.

Als nach endlos langen Minuten die Tür aufgeht, und Vitali seinen Kopf ins Zimmer steckt, weiß Tina, dass alles vergebens war.

"Scheiße, was ist denn hier passiert?"

Tina bleibt nur noch eine Möglicheit: Sie muss ihre Rolle perfekt spielen, sonst... "Mmmggghhh"

Hin und her gerissen bleibt Vitali im Türrahmen stehen und schaut sich sprachlos die sich in ihren Fesseln windende Asiatin an. Schließlich verschwindet sein Kopf wieder in der Tür. Kurze Zeit später taucht Vitali mit Wendell auf, der dunkelhäutige Kopf der illegalen Zuhälterbande.

"Verdammt. Wie konnte das geschehen?" Wutentbrannt stürmt Wendell zu Tina und tritt ihr grob in die Seite. Tina krümmt sich zusammen vor Schmerzen.

"Mmmgggghhh!"

Wendell hockt sich neben ihr hin und zerrt ihr grob den Ballknebel aus dem Mund. Mit einer Hand krallt er sich brutal in ihre langen, schwarzen Haare, mit der anderen presst er ihren Mund zusammen. "Los, erzähl, Fotze!"

"Sie haben sich irgendwie losgemacht. Ich weiß nicht wie! Ich habe ja nichts gesehen. Ich musste doch..." Tina gibt ein gequältes Schluchzen von sich. Wendell schüttelt sie. "Bitte, Herr. Ich konnte nichts tun. Plötzlich haben sie sich auf mich gestürzt. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Sie haben mich zu zweit gehalten und geknebelt, bevor ich um Hilfe schreien konnte. Dann haben sie mich gefesselt und sind durch das Fenster geflüchtet!! Tina sieht Wendell mit weit aufgerissenen Augen an. Ihre Angst ist nicht gespielt. "Bitte, Herr. Bitte! Es ging alles so schnell!"

Wendell stößt Tina grob von sich fort und stürzt zu dem Fenster. Ein kurzer Blick in den Hof, dann wendet er sich Vitali zu. "Wir müssen fort von hier. Sofort. Sag Georgi Bescheid, dass er sich um Alyena kümmern soll. Du schnappst dir Tina. Kristina und ich räumen das Büro. In fünf Minuten müssen wir verschwunden sein!"

Ohne eine weitere Sekune zu verlieren, eilt Wendell hinaus. Tina sieht mit verweinten Augen Vitali an. Von allen Männern fürchtet sie den brutalen Russen am meisten. Ohne ihre Blicke zu beachten, kniet Vitali neben Tina nieder, gibt ihr einen heftigen Klaps auf den Hintern und presst ihr den Knebel wieder in den Mund. "Zum Glück bist du schon fertig geschnürt." Dann wirft er sich Tina rücksichtlos auf die Schultern.

Wie geht's weiter?

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