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Chapter 13 by tease94
Wie geht's weiter?
Die Zuhälterbande entkommt
Die Flucht erfolgt in den beiden abgedunkelten Pkw's der Bande, die in einer Tiefgarage geparkt sind. Tina bekommt davon nicht allzu viel mit. Sie verbringt die Fahrt gefesselt im Kofferraum einer silber-metallic Skoda Octavia Limousine. Mit jeder Minute, die die Fahrt dauert, schwindet ihre Hoffnung auf Rettung. Nach endlos langer Zeit im Dunkeln scheint der Wagen auf einen Parkplatz zu fahren. Sie spürt, wie die Limousine rangiert wird. Dann wird der Motor abgestellt. Türen schlagen. Dann öffnet sich die Kofferraumklappe. Von oben schaut sie Vitali an. Ein Blick genügt - seine Laune ist miserabel.
"Verdammtes Miststück. Wegen dir haben wir den ganzen Schlamassel. Hättest du dich doch bloß nicht so dumm übertölpeln lassen!"
Tina blinzelt. Bedeutet das, dass sie ihr die Story abkaufen?
Vitali spuckt sie an, bevor er sie ihr eine Augenbinde umlegt. Blind wird Tina aus dem Kofferraum gehoben und auf kräftige Schultern gehieft. Tina versucht so gut es geht, Vitalis Schritten mit ihrem Gehör zu folgen. Sie gehen einen Gang entlang, dann eine Treppe hinab. Das Licht wird schal und schwach. Vitali stößt eine Tür auf. Kurz darauf landet Tina unsanft auf einer Matraze. "Dumme Nutte. Am liebsten würde ich dich für deine Dummheit grün und blau ficken. Aber der Boss will erst checken, dass wir in Sicherheit sind." Vitali gibt Tina einen Stoß in die Flanke. "Tja, Pech für dich, Tina. Den Verlust wirst du hart abarbeiten müssen." Dann verschwindet Vitali und lässt Tina zurück. Nackt, gefesselt. Geknebelt und mit verbundenen Augen. Und in ihrem Hintern noch immer der Buttplug.
Tina stellt sich wieder auf eine lange Wartezeit ein. Doch dieses Mal täuscht sie sich. Nur wenige Minuten später öffnet sich die Tür erneut. Tina spürt, wie jemand den Raum betritt, begleitet von seltsamen Stöhnlauten. Mit einem Mal wird ein Gewicht neben ihr auf die Matraze gelegt. Tina hört, wie sich jemand an einer Kette zu schaffen macht. Worte werden nicht gewechselt, ehe eine Stimme sagt: "Viel Vergnügen ihr zwei Süßen. Lasst eure Fingerchen hübsch voneinander. Hahahahah!" Dann fällt die Tür wieder in ihr Schloss.
"Mmmnghhh!" Die Gestalt neben ihr scheint genauso wie sie geknebelt zu sein. Es kann sich nur im Alyena handeln, die blonde, langbeinige Ukrainerin, die seit einer Woche ihr Schicksal in dem Sado-Maso-Bordell geteilt hat. Wie Tina wurde sie von der Zuhälterbande gefügig gemacht. Wie Tina gehorcht sie den Brutalos auf's Wort.
"Mmnggh, pffne Nnngst. Mmmpff gnnn npfft shmmumpf frmpff!" Vergeblich versucht Tina sich verständlich zu machen. Die Kerle verstehen ihr Handwerk. Die Ballknebel sind immer so groß, dass Reden zwecklos ist.
Die Gestalt neben Tina rührt sich. Tina spürt eine Hand an ihrem Schenkel. Die Berührung beruhigt sie angenehm. Gemeinsam harren die beiden Mädchen den weiteren Ereignissen.
Dieses Mal dauert die Wartezeit endlos. Tina ist hungrig, durstig und muss dringend pissen. Als sie kurz davor ist, ihrer Blase nachzugeben, öffnet sich wieder die Tür. Dieses Mal betreten zwei Männer den Raum. Kurze Zeit später bekommt Tina die Augenbinde abgenommen. Sie sieht in Vitalis Gesicht. Neben ihr macht sich Georgi, der dunkelhaarige Rumäne, an Alyena zu schaffen. Der Raum in dem sie sind ist so trostlos wie nur irgendwas. Er erinnert Tina an den Kellerraum in Amsterdam. Schlimme Vorahnungen überkommen sie. Ängstlich sieht sie Vitali an. Der Bastard scheint sich an ihrer Furcht zu laben. Tina erkennt, dass er einen Blechnapf in seiner Hand hält. Als er ihren Blick bemerkt, grinst er breit.
"Wir dachten uns, dass ihr beiden Schlampen einem Bedürfnis nachkommen wollt. Wir wollen ja nicht, dass ihr eure Fickunterlagen voll pisst." Dann macht Vitali sich daran, Tinas Fussfesseln zu lösen. Den Ballknebel und die Handschellen behält er in Position. "Los, Schlampe. Wenn du pissen musst, jetzt ist die Gelegenheit."
Tina erkennt, dass ihr keine andere Wahl bleibt. Es stört sie nicht. Diese Demütigung hat sie schon oft genug ertragen müssen. Mit wackeligen Beinen, nach all den Stunden in der unangenehmen Ringfesselung, schleicht sie zum Blechnapf und kauert sich darüber. Die beiden Männer gaffen ungeniert auf ihre weit geöffnete Muschi. Tina ignoriert ihre brennenden Wangen und verschafft ihrer Blase die lang ersehnt Erleichterung. Platschend ergießt sich ihr Harn in den Blechtopf.
Als sie fertig ist, kommt Alyena an die Reihe. Auch ihr sind die Hände an den Rücken gefesselt. Um ihren Hals liegt ein schweres Sklavenhalsband, von dessen Vorderseite sich eine Metallkette zu einer Wandbefestigung erstreckt. Alyena ist einen ganzen Kopf größer als Tina. Ihre Brüste sind von Natur aus rund und schwer. Ihre Muschi ist ebenfalls blank rasiert. Alyena erledigt ebenfalls ihr Geschäft und setzt sich anschließend gehorsam neben Tina auf die Matraze.
"Wenn alles so weiterläuft, wie bisher, werdet ihr in zwei Stunden etwas zu essen bekommen." Georgi holt ein langes Seil hervor und befestigt es an Tinas Lederhalsband. Das andere Ende verknotet er mit der Wandöse, an der auch Alyenas Kette hängt. "Bis dahin ruht euch aus. Ihr werdet eure Kraft bald brauchen."
"Können wir die beiden nicht mal schnell durchficken?" grummelt Vitali.
"Du kennst die Anweisungen des Boss'. Wir haben noch nicht alle Vorbereitungen getroffen."
"Pah." Vitali ist offensichtlich nicht einverstanden, fügt sich aber doch. Georgi und Vitali wissen, wem sie den leichten Zugang zu Kohle und Fickfleisch verdanken. Das Wort des Boss' zählt. Und sonst nichts. Das wissen die beiden Mäner so gut wie die beiden Mädchen. "Na, dann wollen wir euch mal eine Pause gönnen. Genießt sie - wir haben einiges an Verlust wieder wettzumachen."
Alyena und Tina schauen sich niedergeschlagen an. Sie wissen, was sie erwartet. Erschöpft sinkt Tina auf die Matraze. Wenigstens ist sie die quälenden Fußfesseln los. In Gedanken durchspielt sie die bevorstehende Nacht. Wird der Boss so schnell Kunden für sein neues Quartier organisieren können? Oder wird er ganz spezielle Gäste einladen - seine Freunde und Helfershelfer, die ihm bei der Flucht aus dem alten Versteck sicherlich von Hilfe waren. Wie auch immer, Schwänze, Schwänze und nochmals Schwänze. Das ist was Tina - und auch Alyena - in Kürze erwartet.
Als es soweit ist, sind Tina und Alyena eingeschlafen. Das Scharren von Stiefeln auf dem kargen Kellerboden weckt die beiden Mädchen. Vor ihnen steht der Boss mit seinen beiden Spießgesellen.
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Die Undercover-Zwillinge
Zwillingsschwestern wollen Daddy bei seinem Kriminalfall helfen
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