Was ist Linus Antwort?
JA, er sagt zu
Die Stille, die folgte, war ohrenbetäubend. Tausend Gedanken schossen Linus durch den Kopf: Absurdität. Perversion. Gefahr. Aber dann, groß und mächtig, der praktische, finanzielle Gedanke: Kostenlos. Zwei Wochen. Das wäre ein riesiges finanzielles Polster fürs Studium. Und darunter, versteckt und beschämend, regte sich etwas anderes: eine seltsame, prickelnde Neugier. Ein Gefühl, das er nie zuvor benannt hatte.
Sein Schweigen dauerte zu lange. Mira’s Lächeln wurde ein kleines bisschen unsicher. „Du musst natürlich nicht…“
„Ich… ich stimme zu“, brachte er heraus. Die Worte fühlten sich fremd auf seiner Zunge an.
Miras Gesicht erhellte sich in einer Freude, die fast kindlich war. „Fantastisch!“ Sie sprang auf. „Komm mit nach oben. Ich habe schon einiges vorbereitet. Die Idee… sie schlummert schon länger in mir.“
Verwirrt und mit pochendem Herzen folgte er ihr die elegante, freischwebende Treppe hinauf. Sie blieb vor einer Tür am Ende des Flurs stehen. „Mein… unser Spielzimmer“, sagte sie geheimnisvoll und öffnete die Tür.
Linus blieb wie angewurzelt stehen.
Der Raum war groß, hell und sonnendurchflutet. Doch die Einrichtung ließ ihn zweimal hinschauen. Es war ein Kinderzimmer. Aber alles in Erwachsenengröße. An der Wand stand ein weißes Gitterbett, breit genug für zwei Personen. Daneben eine massive Wickelkommode mit aufgerollter, weicher Unterlage. An einer anderen Wand eine „Krabbelecke“ mit übergroßen, weichen Bauklötzen und Plüschtieren. Regale waren vollgestellt mit Windeldosen, Pudern, Feuchttüchern in Familienpackungen und allerlei Spielzeug, das nicht kindlich, sondern eindeutig erwachsen und erotisch wirkte.

„Als ich das Haus erbte“, erklärte Mira leise, während sie ihn in den Raum führte, „fand ich im Keller noch viele Vorräte aus der Zeit, als meine Eltern gepflegt wurden. Erwachsenenwindeln, Unterlagen, Salben… Das hat den ersten Samen gepflanzt. Die Idee, mal für eine Weile die vollkommene Kontrolle und Fürsorge für jemanden zu haben. Die Rolle der Mama in einem… besonderen Spiel. Dieses Zimmer hier“, sie breitete die Arme aus, „habe ich mir dann nach und nach selbst zusammengestellt. Und jetzt bist du da.“
Sie nahm seine Hand, ihre war warm und sicher. „Komm, Schatz. Der erste Schritt.“
Sie führte ihn zur Wickelkommode. „Leg dich für Mami hin.“
Linus schaute auf die Höhe der Platte. Mit seiner Größe war es eine Herausforderung. Er brauchte zwei Anläufe und nutzte schließlich die kleinen, festmontierten Holzstufen an der Seite, um sich, sich etwas unbeholfen, auf die weiche, gepolsterte Fläche zu wuchten. Das PVC der Unterlage knisterte leise unter ihm.
Mira stand neben ihm, ihr Blick war weich, aber voller entschlossener Zuneigung. Langsam, als würde sie ein Geschenk auspacken, öffnete sie den Knopf seiner Shorts und zog sie ihm samt der Unterwäsche behutsam über die Hüften und Beine. Die kühle Luft des Zimmers traf seine nackte Haut. Er spürte, wie er errötete, über seinen ganzen Körper.
Sein schlaffer Penis lag klein und ungeschützt auf seinem Unterbauch. Und wie im Freibad ruhte Miras Blick darauf. Aber diesmal war er nicht flüchtig. Er war forschend, anerkennend.
„Oh, jemand ist ja auch noch ganz glatt da unten“, bemerkte sie mit einem warmen Lächeln. „Kein einziges Härchen. Wie ein echtes kleines Baby.“ Ihre Finger streiften leicht, fast schon zufällig, über seinen unteren Bauch und die Innenseiten seiner Oberschenkel. Die Berührung ließ ihn erschauern. „Das passt perfekt.“
Sie griff zu einer der großen, bedruckten Windeln von der Kommode. Es war eine „Pampers“ in Erwachsenengröße, weiß mit verspielten, blauen Sternen und Mondgesichtern. Unglaublich dick und weich. Sie breitete sie unter seinem Becken aus, das Material raschelte verheißungsvoll.

„So ein kleiner, süßer Pipimann“, murmelte sie, während sie eine Flasche mit zart duftendem Puder nahm und ihn großzügig einstaubte. Der Geruch nach Baby und Mandeln erfüllte die Luft. „Der gehört wirklich nicht in eine langweilige Unterhose. Der braucht etwas Weiches, Saugfähiges. Etwas, das ihn beschützt und umhüllt.“
Linus sagte nichts. Er konnte nur zusehen, wie seine neue „Mama“ die Windel mit routinierten, sicheren Bewegungen um seine Hüften schloss und die Klebestreifen fest andrückte. Das Gefühl war überwältigend fremd: eng, warm, weich, und ein unmissverständliches Rascheln bei jeder kleinsten Bewegung.
Mira tätschelte den dicken Windelbund. „Siehst du? Perfekt. "
"SOOO mein kleiner Windel junge, was hälst du davon wenn wir zweihübschen runter gehn und ich erkläre dir die regeln und den Ablauf der nächsten Wochen." sagt sie mit einem eher befehlenden als fragenden ton. worauf sie seine Hand nimmt , ihn aufrichtet und vom Wickeltisch runter geleitet.
das dicke packet fühlt sich komisch zwischen seinen beinen an und er geht mit einem leicht watschelnden gang an ihra Hand mit ihr die Treppe runter ins Wohnzimmer.
immer noch nur mit der Windel bekleidet setzt er sich mit ihr zusammen auf die große rote Stoff Couch.
"So, mein Süßer", begann sie, ihre Stimme war nun ruhig und klar. "Jetzt, wo du bequem sitzt und ganz hübsch eingepackt bist, wird es Zeit für die Hausordnung. Hör Mama gut zu, ja?"
was erzählt sie ihm was der plan ist?
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