Abrichtung einer Sissy

Zwang und Lust

Max war ein unscheinbarer und eher schüchterner junger Mann der gerade als letzter in seiner Klasse 18 geworden war.

Seufzend stand er vor seinem Kleiderschrank und war sich unsicher was er heute Abend anziehen sollte. Immerhin hatten seine Klassenkameraden klar gemacht dass jeder kommen musste.

Wer zur Hölle war bloß auf die Idee gekommen am letzten Samstag vor Beginn ihres letzten Schuljahres eine „verpflichtende“ Party zu schmeißen ?

Aber Max wollte seinen sozialen Status nicht noch mehr zerstören indem er der einzige war der nicht dabei war.

Also zog er schließlich ein hellblaues Hemd eine Boxershort und eine Jeans an.

Schnell rein in die Schuhe und dann ab zur Location.

Da er mit 18 endlich alleine Auto fahren durfte gab er die Adresse von Lena in sein navi ein und fuhr los.

Es war eine Fahrt von fast 20 Minuten da Lenas Eltern ein wenig außerhalb der Stadt wohnten.

Das Haus lag in der Grauzone zwischen einem Haus und einem Anwesen da Lenas Eltern ziemlich wohlhabend waren. Dafür waren sie aber auch nie zuhause und ihr Haus die perfekte partylocation.

Als max durch das Tor in der Mauer auf das Grundstück fuhr hörte er bereits die Musik. Er parkte sein Auto hinter den anderen Fahrzeugen und ging mit leicht wackligen Knien die Stufen zur Haustür hinauf.

Kaum hatte er geklingelt flog die Tür auf und ein hübsches schlankes Mädchen mit langen blonden Haaren blauen Augen und üppigen C Titten lächelte ihn an. Sie trug ein schwarzes kurzes Kleid mit einem hübschen Ausschnitt. „Hi Max. Schön dass du endlich da bist. Jetzt sind wir komplett.“ lachte die blonde Schönheit.

„Hi Lena. Danke für die Einladung“ war die einzige fast schon gestammelte Antwort die Max einfiel.

„Jetzt komm endlich rein und genieß den Abend.“ lachte Lena und zog ihn am Ärmel in das Foyer.

„Schuhe kannst du anlassen. Heute Abend interessiert das sowieso niemanden mehr“, meinte sie grinsend, bevor sie ihm auch schon den Rücken zudrehte.

Max brauchte einen Moment, um sich zu orientieren.

Das Haus war noch beeindruckender, als er es sich vorgestellt hatte. Hohe Decken, ein glänzender Steinboden und eine breite Treppe, die sich elegant in das obere Stockwerk schlängelte. Aus einem der hinteren Räume dröhnten Bässe, die er bis in seine Brust spüren konnte. Überall standen Leute aus seiner Klasse, manche mit Getränken in der Hand, andere bereits lachend in kleinen Gruppen versammelt.

Und er stand mitten darin.

In seinem hellblauen Hemd.

Großartig.

„Kommst du?“

Lena war bereits einige Schritte weitergegangen und sah über ihre Schulter zu ihm zurück. Ihr Lächeln hatte etwas Verspieltes.

„Oh. Ja, klar.“

Max beeilte sich, zu ihr aufzuschließen.

„Du siehst übrigens süß aus.“

Er blieb beinahe stehen.

„W-was?“

Lena drehte sich zu ihm um. Ihre blauen Augen funkelten belustigt.

„Dein Hemd. Es steht dir.“ Sie musterte ihn noch einmal, ein wenig länger, als es für ein beiläufiges Kompliment nötig gewesen wäre. „Du solltest öfter so etwas tragen.“

„Ach so. Danke.“

Max spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg.

Lena bemerkte es natürlich. Wie hätte sie auch nicht?

Sie musste sich ein Grinsen verkneifen und wandte sich wieder ab.

Das wird einfacher als gedacht.

„Hast du schon etwas getrunken?“, fragte sie.

„Nein. Ich bin gerade erst gekommen.“

„Dann wird es Zeit.“

Sie führte ihn in Richtung Wohnzimmer, wo ein langer Tisch voller Flaschen, Gläser und Schüsseln mit Knabberzeug stand. Ein paar seiner Mitschüler standen darum herum. Als Max näher kam, erkannte er Jonas und Chris, zwei Jungs, mit denen er gelegentlich im Unterricht sprach, ohne dass daraus jemals eine wirkliche Freundschaft geworden wäre.

„Na endlich!“, rief Jonas, als er Max entdeckte. „Wir dachten schon, du kneifst.“

Ein paar andere lachten.

Max zwang sich zu einem Lächeln.

„Nein, ich … musste nur noch etwas erledigen.“

„Klar.“ Chris klopfte ihm auf die Schulter. „Heute wird durchgefeiert, Mann. Letztes freies Wochenende vor dem Ernst des Lebens!“

Max nickte, obwohl er nicht die geringste Ahnung hatte, was er darauf antworten sollte.

Lena hingegen schien sich bestens zu amüsieren.

„Lasst ihn doch erst mal ankommen“, sagte sie und griff nach einem Glas.

„Hier. Für den Anfang.“

„Was ist das?“

„Etwas, das dir dabei hilft, nicht die ganze Zeit auszusehen, als würdest du am liebsten wieder nach Hause fahren.“

Max betrachtete das Getränk misstrauisch.

„Sehe ich wirklich so aus?“

„Ein bisschen.“

Sie lächelte unschuldig.

„Aber keine Sorge. Ich finde es irgendwie niedlich.“

Damit ließ sie ihn einfach stehen und wandte sich den anderen zu.

Max brauchte einige Sekunden, bis er begriff, dass sie tatsächlich gegangen war.

Irgendwie niedlich?

Er nahm einen kleinen Schluck, nur um etwas mit seinen Händen zu tun zu haben.

Das Getränk schmeckte süß und fruchtig. Zumindest war es nichts, das er sofort wieder ausspucken wollte.

Die nächsten zwanzig Minuten vergingen in einer Mischung aus lauter Musik, belanglosen Gesprächen und dem ständigen Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Max versuchte, sich einzubringen, wann immer sich eine Gelegenheit ergab, doch meistens waren die Gespräche schon weitergezogen, bevor er einen vernünftigen Satz zustande gebracht hatte.

Lena dagegen bewegte sich durch die Party, als gehöre ihr nicht nur das Haus, sondern auch jeder einzelne Mensch darin.

Sie lachte, scherzte, tanzte kurz mit zwei Mädchen aus ihrer Stufe und schaffte es nebenbei, Getränke zu verteilen und dafür zu sorgen, dass niemandem langweilig wurde.

Und trotzdem verlor sie Max nie ganz aus den Augen.

Jedes Mal, wenn er zu ihr hinübersah, schien sie gerade mit jemand anderem beschäftigt zu sein.

Bis sie es plötzlich nicht mehr war.

„Na? Überlebst du es?“

Max drehte sich um.

Lena stand neben ihm und hielt zwei neue Gläser in der Hand. Ihr schwarzes Kleid schimmerte im wechselnden Licht, das aus dem Wohnzimmer fiel.

„Bis jetzt schon.“

„Beeindruckend.“ Sie reichte ihm eines der Gläser. „Ich hatte befürchtet, du würdest dich nach zehn Minuten in einem Badezimmer einschließen.“

„So schlimm bin ich nun auch wieder nicht.“

„Das habe ich auch nicht gesagt.“

Sie lehnte sich mit der Hüfte gegen den Tisch und betrachtete ihn mit einem Ausdruck, den Max nicht recht einordnen konnte.

„Darf ich dich etwas fragen?“

Er schluckte.

„Klar.“

„Warum bist du eigentlich so still?“

Da war sie. Die Frage, vor der er sich den ganzen Abend gefürchtet hatte.

„Ich weiß nicht. Ich bin eben so.“

„Das ist keine besonders gute Erklärung.“

„Ich …“ Max blickte in sein Glas. „Ich weiß manchmal einfach nicht, was ich sagen soll.“

Lena schwieg einen Augenblick.

Zu seiner Überraschung lachte sie nicht.

„Weißt du, was ich glaube?“

Er schüttelte den Kopf.

„Dass du viel zu viel darüber nachdenkst, was andere von dir halten.“

Max hob langsam den Blick.

Der Satz traf unangenehm genau.

„Vielleicht.“

„Und dann bist du so beschäftigt damit, nichts Falsches zu sagen, dass du am Ende gar nichts sagst.“

Er wusste nicht, was er darauf antworten sollte.

Lena lächelte.

„Siehst du? Genau das meine ich.“

„Das ist nicht gerade hilfreich.“

„War auch nicht als Kritik gemeint.“

Sie stieß leicht mit ihrem Glas gegen seines.

„Du musst keinem von denen etwas beweisen, Max.“

Für einen Moment wusste er tatsächlich nicht, was er sagen sollte. Nicht aus Verlegenheit, sondern weil sie etwas ausgesprochen hatte, das er sich selbst nur selten eingestand.

Dann veränderte sich ihr Lächeln wieder.

Bevor er sich eine Antwort zurechtlegen konnte, rief jemand quer durch das Wohnzimmer nach Lena.

Sie verdrehte die Augen.

„Pflichtprogramm.“

Dann sah sie ihn fast streng an und sagte.

„Bleib hier. Ich bin gleich wieder da.“

Max nickte.

Lena ging, doch diesmal blieb ihr Blick einen Augenblick länger auf ihm liegen, bevor sie sich wieder dem Trubel zuwandte.

Und Max ertappte sich dabei, wie er ihr nachsah.

Was ausgesprochen dumm war.

Schließlich war Lena nicht einfach irgendein Mädchen aus seiner Klasse. Sie war hübsch, beliebt, selbstbewusst und vermutlich an jedem einzelnen Tag ihres Lebens von mindestens drei Jungs angehimmelt worden.

Er war Max.

Das genügte als Erklärung dafür, weshalb er sich besser keine Hoffnungen machen sollte.

Also stellte er sein Glas ab und beschloss, sich etwas zu essen zu holen.

Eine gute halbe Stunde später hatte die Party deutlich an Lautstärke gewonnen.

Jemand hatte die Musik aufgedreht. Im Wohnzimmer tanzten inzwischen so viele Leute, dass Max sich fragte, wie der Boden das eigentlich aushielt. Ein paar Mitschüler waren bereits auf die Terrasse ausgewichen, während sich andere um den Tisch mit den Getränken drängten.

Max stand am Rand des Flurs und überlegte ernsthaft, ob es unhöflich wäre, schon wieder nach Hause zu fahren.

Er hatte sich den Abend über nichts zuschulden kommen lassen. Er hatte niemanden beleidigt, war nicht gestürzt und hatte es sogar geschafft, mit zwei Leuten ein Gespräch über die bevorstehenden Prüfungen zu führen.

Eigentlich war das für seine Verhältnisse ein Erfolg.

„Da bist du ja.“

Max zuckte zusammen.

Lena war neben ihm aufgetaucht.

„Hatte ich nicht gesagt du sollst da bleiben?“, fragte sie streng.

Sie deutete den Flur hinunter.

„Komm mit.“

Max zögerte.

„Wohin?“

„Max.“ Lena legte den Kopf schief. „hör auf dumme fragen zu stellen und komm mit.“

Lena schüttelte leicht den Kopf.

„Du bist wirklich süß, wenn du nicht weißt, was du tun sollst.“ sagte sie und nahm ihn an der Hand.

Und Max folgte ihr.

Nicht, weil er wusste, wohin sie gingen.

Sondern weil er zum ersten Mal an diesem Abend das Gefühl hatte, dass es vielleicht gar nicht so schlimm war, wenn jemand anderes die Entscheidung übernahm.

Sie gingen an der offenen Tür zur Küche vorbei und folgten einem schmaleren Flur, in dem die Musik mit jedem Schritt leiser wurde.

Die Veränderung war erstaunlich deutlich.

Das Dröhnen aus dem Wohnzimmer wurde zu einem dumpfen Hintergrundgeräusch. Stattdessen hörte Max das leise Summen der Beleuchtung und ihre Schritte auf dem glatten Boden.

„Wohnt ihr eigentlich wirklich hier?“, fragte er, um die Stille zu füllen.

Lena sah über die Schulter zu ihm.

„Meistens schon.“

„Wie meinst du das?“

„Meine Eltern sind beruflich ständig unterwegs. Manchmal sehe ich sie wochenlang kaum.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Das Haus ist ziemlich groß für jemanden, der die meiste Zeit allein darin herumläuft.“

Max sah sich um.

An den Wänden hingen gerahmte Bilder, und auf einer schmalen Kommode standen mehrere sorgfältig arrangierte Vasen. Es war alles elegant, ordentlich und ein wenig unpersönlich.

„Ist das nicht manchmal einsam?“

Lena verlangsamte ihren Schritt.

Für einen kurzen Moment wirkte ihr Gesicht anders. Weniger verspielt.

Dann lächelte sie wieder.

„Man gewöhnt sich daran.“

Max hätte gerne nachgefragt, aber er war sich nicht sicher, ob er damit eine Grenze überschreiten würde.

Also schwieg er.

Lena schien das zu bemerken.

Sie erreichten eine Tür am Ende des Flurs. Lena öffnete sie und machte eine einladende Bewegung.

„Bitte sehr.“

Max trat ein.

Es war ein kleiner Salon, vermutlich einmal als Lesezimmer gedacht. An einer Wand standen Bücherregale, vor einem breiten Fenster befanden sich zwei bequeme Sessel und ein niedriger Tisch. Eine Stehlampe tauchte den Raum in warmes Licht. Die Tür schloss den Lärm der Party fast vollständig aus.

Max atmete unwillkürlich auf.

„Wow.“

Lena lehnte sich neben der Tür an die Wand.

„Das gefällt mir schon viel besser“

Sie schloss die Tür ganz und drehte den Schlüssel nicht um. Dann ging sie zu einem der Sessel und ließ sich hineinfallen, als wäre es der selbstverständlichste Ort der Welt.

Lena saß vor ihm, die Beine elegant übereinandergeschlagen, die blonden Haare über eine Schulter gelegt.

Sie betrachtete ihn eine Weile, ohne etwas zu sagen.

Max hielt ihrem Blick ungefähr drei Sekunden stand, bevor er verlegen auf seine Hände hinuntersah.

„Was?“, fragte er schließlich.

„Nichts.“

„Du schaust mich an.“

„Darf ich das nicht?“

„Doch, natürlich.“

„Dann ist ja alles gut.“

Sie lächelte, und Max konnte nicht entscheiden, ob sie ihn neckte oder ob sie tatsächlich Gefallen daran fand, ihn aus der Fassung zu bringen.

Wahrscheinlich beides.

Plötzlich stand Lena auf und kam auf ihn zu. Sie legte eine Fingerspitze auf seine Brust und ging um ihn herum während ihr Finger an seiner Schulter und dann an seinem Rücken entlang glitt.

Als sie wieder vor ihm angekommen war legte sie ihre Hand fest auf seine Brust und schob ihn nach hinten bis er gegen die Wand stieß.

Sein Puls beschleunigte sich sofort.

Er war wie gelähmt als die hübsche Blondine ihre linke Hand auf seiner Brust ließ um ihn an die wand zu drücken und ihre rechte seinen Bauch hinunter bis zu seinem Schritt glitt.

Sie streichelte zärtlich über die leichte Beule die sich abzeichnete.

Max holte tief Luft: „Du kannst doch nicht….“

Sofort griff Lenas rechte Hand hart zu und Schmerz zuckte durch Max Schritt.

Ihre linke Hand legte sich auf seinen Mund.

„Klappe halten“ flüsterte sie bedrohlich.

Ihre linke Hand blieb auf seinen Mund gedrückt.

Während ihre rechte Hand seine Hose öffnete.

In Max Kopf drehte sich alles. Was war hier los ? Lena verhielt sich den ganzen Abend schon anders als sonst… Aber das hier ?

Lenas Hand zog plötzlich vorne sowohl die Jeans als auch die boxershort ein Stück herunter und befreite Max inzwischen steifen Schwanz.

„Dachte ich mir doch dass du drauf stehst wenn man dir zeigt wo es lang geht. Ein bisschen mehr Schwanz hättest du aber ruhig mitbringen können.“ sagte sie mir Dominanz und Enttäuschung in der Stimme.

Max fühlte sich erniedrigt und sein Schwanz pochte noch mehr als die blonde Schönheit vor ihm ihre zarte Hand um ihn legte.

„Hattest du schon mal was mit einer Frau?“ fragte Lena.

Da sie noch immer seinen Mund zu drückte schüttelte Max nur den Kopf.

„Dachte ich mir. Du hast einfach nicht die er dafür.“

Schon wieder dieser erniedrigende Stich und das Zucken seines Glieds.

Die gesamte Situation die Schönheit und Dominanz der Frau vor ihm und ihre geübte zarte Hand brachten Max fast um den Verstand. Als sein Glied immer mehr zu Zucken begann und er kurz davor war zu kommen ließ Lena seinen Schwanz los und nutzte ihre freie Hand um ihr eigenes sehr knappes pinkes Höschen aus zu ziehen.

Leider zog sie es nur unter dem Kleid hervor so dass Max keine Chance hatte ihre Spalte zu sehen.

Dann legte sie ihre Fingerspitze auf die Oberseite von Max Schwanz und streichelte ganz leicht darüber.

Sofort zuckte ein Feuerwerk an Lust durch seinen unterleib.

Lenas Mund kam ganz nah an sein Ohr:“zieh dich sofort aus.“

Sie ließ ihn los und trat einen Schritt zurück.

Wie ferngesteuert zog Max sich so schnell er konnte aus. Als er nackt war ging Lena erneut um ihn herum.

„Genau wie ich es mir gedacht habe. Keine Haare auf der Brust und kaum welche am Sack. Und ein kleiner Schwanz. Das erklärt woher dein Mangel an männlichem Selbstbewusstsein kommt.“ sagte sie und blieb hinter ihm stehen.

Sie legte ihre Arme um ihn. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Bauch und sie zog sich an ihn so dass er ihre Titten durch ihr Kleid an seinem Rücken spürte.

Ihre rechte Hand legte sich um seinen Schwanz und wichste ihn leicht.

„Zu deinem Glück stehe ich auf jungs wie dich.“ Sagte sie.

„Ich habe eine Wette für dich. Wenn ich es nicht schaffe dich nur mit meiner Hand innerhalb von einer einer Minute zum Spritzen zu bringen darfst du mit mir machen was du willst.“

er spürte wie sich durch ihre Worte und ihre Hand sein Glied noch weiter versteifte und zuckte.

„ Wenn ich es aber schaffe ziehst du mein Höschen an und leckst dein sperma vom Boden.“

Als diese Worte in seinem Gehirn ankamen erschrak Max. Doch bevor er etwas tuen konnte sagte Lena.

„Los geht’s“ und ihre Hand griff stärker zu und bewegte sich unglaublich schnell an seinem Schaft auf und ab.

Da Max die ganze Zeit schon kurz vor seinem orgasmus stand hatte er keine Chance. Innerhalb von Sekunden zogen sich seine Eier zusammen und er kam. Sein sperma spritze Schub um Schub auf die Fliesen.

Lena wichste ihn weiter um den orgasmus in die Länge zu ziehen und jeden Tropfen aus ihm raus zu massieren.

Max war unterdessen in einer ganz anderen Welt. Er bekam kaum mit wie Lena vor ihn trat.

Dieser Orgasmus war großartig gewesen. Sein Kopf war völlig leer.

„Anziehen“

Der klare Befehl von Lena holte Max wieder in die Realität zurück.

Vor seinem Gesicht baumelte Lenas pinker knapper und etwas feuchter String.

Max rührte sich nicht.

Die Wette war eindeutig nicht fair gewesen.

Aber verloren hatte er trotzdem .

Er hätte ja „nein“ sagen oder sich von ihr lösen können. Doch ein Teil von ihm wusste dass er das nicht konnte. Der Teil der noch immer voller Befriedigung war.

Zitternd vor Adrenalin nahm Max das Höschen und mit hoch rotem Kopf zog er es an.

Es war weich und schmiegte sich an sein jetzt sensibles Glied.

„Brav. Und jetzt: AUFLECKEN“ sagte Lena und deutete auf die spermaflecken auf dem Fußboden.

Wie im dilirium sank Max auf die Knie und senkte den Kopf auf den Boden.

Lena spürte wie ihr Schlitz noch feuchter wurde. Endlich konnte sie ihre dominante Ader ausleben. Endlich hatte sie jemanden gefunden den sie zu ihrem sklaven Formen konnte.

Sie sah Max dabei zu wie er sein sperma auf leckte und genoss das Schauspiel während sie ihr Handy heraus holte und das ganze als Video fest hielt.

Als der junge Mann fertig war und sich erhob hielt sie weiter mit der Kamera drauf und sah dass sich sein Schwänzchen in dem linken Höschen wieder leicht versteift hatte.

So steif wie man so kurz nach einem Orgasmus eben werden konnte. Aber es reichte damit man auf dem Video sah dass es ihn erregt hatte was gerade passiert war.

Als er sah dass Lena ihn filmte wurde Max blass.

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