Sandra Zahnärztin aus Düsseldorf
Die Wandlung von Frau Dr. Berger
Chapter 1
by
sandram68
Das verborgene Feuer
Düsseldorf, kühler Oktoberabend 2025.
Sandra Berger schloss die Tür ihrer renommierten Zahnarztpraxis in der Heinrich-Heine-Allee ab. Mit 58 Jahren war sie immer noch eine schlanke, attraktive Frau. Ihr brauner Pferdeschwanz wippte leicht, als sie die Stufen hinunterging. In der Praxis trug sie fast immer eine enge blaue Bluse, die ihre kleinen, festen Brüste dezent betonte, dazu eine weiße elegante Hose, die ihren schlanken Po und die langen Beine perfekt zur Geltung brachte. Viele Patienten starrten ihr länger hinterher, als es nötig gewesen wäre. Niemand ahnte, was für eine versaute Schlampe sich hinter dieser professionellen Fassade verbarg.
Ihr Mann Peter wartete bereits im schwarzen Mercedes. Mit seinen 60 Jahren war er immer noch schlank und sportlich – braune Haare mit markanten grauen Schläfen, scharfer Blick, teurer Anzug. Er sah aus wie der erfolgreiche Wirtschaftsanwalt, der er war. Doch zu Hause gehörte er ganz ihr.
Sandra stieg ein, warf ihre Tasche auf die Rückbank und legte sofort die Hand auf seinen Oberschenkel, höher als nötig.
„War’s anstrengend heute, Frau Doktor?“, fragte Peter mit leiser, bereits etwas erregter Stimme.
„Ziemlich. Zwei Wurzelbehandlungen und eine zickige Privatpatientin. Ich brauche jetzt dringend Entspannung…“ Sie drückte seinen Oberschenkel fester. „Und du weißt genau, welche Art von Entspannung ich meine.“
Peter lächelte wissend und fuhr los. Die Fahrt nach Oberkassel dauerte nur zwanzig Minuten, aber die Spannung im Wagen war bereits spürbar. Kaum waren sie in ihrer modernen Villa angekommen und die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, änderte sich alles.
Die Sushi-Boxen blieben heute unberührt auf dem Tisch stehen. Sie brauchten keine Vorspeise.
Sandra ging direkt ins Schlafzimmer, Peter folgte ihr wie ein gehorsamer Hund. Sie zog sich langsam aus, während er zusah. Die blaue Bluse öffnete sie Knopf für Knopf, ließ sie über die Schultern gleiten. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brustwarzen schon leicht durchschimmern ließ. Dann die weiße Hose – sie schob sie langsam über ihre schlanken Hüften, bis sie nur noch in BH und passendem String vor ihm stand.
„Hol Jerome raus“, befahl sie mit rauer Stimme.
Peter ging sofort zum Schrank und holte den großen schwarzen Dildo aus der versteckten Schublade. 25 Zentimeter lang, dick, realistisch geädert, mit einer schweren, breiten Eichel. Ihr „Jerome“.
Sandra legte sich aufs Bett, spreizte die Beine weit und zog den String zur Seite. Ihre rasierte Fotze glänzte bereits vor Nässe. Sie war seit dem Nachmittag geil gewesen – die Fantasie hatte sie den ganzen Tag nicht losgelassen.
Peter schaltete den großen Fernseher ein. XHamster. Interracial. Brandi Love. Ein Video, das sie beide in- und auswendig kannten: Die reife Blondine wurde von einem jungen, **** gut bestückten Schwarzen hart durchgefickt.
„Schau sie dir an“, flüsterte Peter, während er den Dildo dick mit Gleitgel einrieb. „Brandi nimmt diesen fetten schwarzen Schwanz so tief… genau wie du gleich.“
Sandra starrte auf den Bildschirm, ihre Finger kreisten bereits langsam über ihre Klitoris.
„Fick mich damit“, hauchte sie. „Und erzähl mir, wie Jerome mich heute nehmen würde.“
Peter kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er setzte die dicke schwarze Eichel an ihre nasse Spalte und drückte sie langsam hinein. Sandra stöhnte laut auf, als der dicke Schaft sie dehnte.
„Jerome ist wieder da“, begann Peter mit heiserer Stimme, während er den Dildo tiefer in ihre Fotze schob. „Der 32-jährige Nigerianer. 1,90 groß, muskulös, mit diesem dunklen, glänzenden Körper. Er steht am Fußende des Bettes und schaut auf dich herunter. Du liegst hier, die Beine weit gespreizt, deine geile Fotze tropft schon für ihn.“
Er stieß den Dildo jetzt schneller und tiefer in sie. Sandra keuchte, ihre Hüften stießen ihm entgegen.
„Er zieht sich aus“, fuhr Peter fort. „Sein riesiger schwarzer Schwanz springt heraus – viel dicker und länger als das hier. Er grinst arrogant und sagt: ‚Heute werde ich die vornehme Zahnärztin aus Düsseldorf richtig durchficken, bis sie nur noch meinen Namen schreit.‘ Dann packt er deine Knöchel, spreizt deine Beine noch weiter und rammt seinen fetten BBC mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in deine enge weiße Fotze…“
Sandra schrie lustvoll auf. Ihre Hände krallten sich in die Bettlaken.
„Härter!“, keuchte sie. „Fick mich härter mit Jeromes Schwanz!“
Peter gehorchte und stieß den Dildo jetzt in schnellem, tiefem Rhythmus in sie hinein. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze erfüllte den Raum.
„Er fickt dich gnadenlos“, keuchte er. „Immer wieder rammt er seinen dicken schwarzen Kolben in dich. Du bist nur noch sein weißes Fickloch. Dein Mann darf daneben sitzen und zuschauen, wie Jerome dich zum Schreien bringt…“
Sandras Körper spannte sich an. Ihr Orgasmus kam schnell und brutal. Sie bäumte sich auf, schrie laut „Ja! Fick mich, Jerome!“, und kam **** hart um den dicken schwarzen Dildo herum. Ihre Fotze zuckte und spritzte leicht, während Peter sie weiter durch den Höhepunkt fickte.
Als sie zitternd dalag, zog er den Dildo langsam heraus. Die dicke schwarze Eichel glänzte von ihren Säften.
Sandra lächelte ihn erschöpft und glücklich an.
„Das war erst der Anfang, oder?“, flüsterte sie.
Peter nickte, sein eigener Schwanz hart und tropfend in der Unterhose.
„Ja… der Abend hat gerade erst begonnen.“
Am nächsten Morgen stand Sandra wieder in ihrer Praxis in der Heinrich-Heine-Allee. Sie trug wie fast immer ihre berufliche Uniform: eine enge hellblaue Bluse aus seidigem Stoff und eine weiße, elegante Hose, die ihre schlanke Figur betonte. Ihr brauner Pferdeschwanz war straff gebunden, das Make-up dezent, aber perfekt. Äußerlich war sie wieder die professionelle, kühle Zahnärztin Dr. Sandra Berger. Innerlich jedoch war sie noch immer aufgewühlt von der vergangenen Nacht.
Peter hatte sie gestern noch zweimal mit dem großen schwarzen Dildo genommen, während er ihr immer wieder die heiße Jerome-Fantasie ins Ohr geflüstert hatte. Sie war dreimal **** hart gekommen und hatte schließlich erschöpft und mit zitternden Beinen im Bett gelegen. Trotzdem spürte sie heute Morgen schon wieder dieses vertraute Ziehen zwischen den Beinen.
Um 10:30 Uhr stand der nächste Patient auf dem Plan: Jerome Okoro.
Sandra stutzte kurz, als sie den Namen auf dem Bildschirm sah. Jerome. Ein seltsamer Zufall. Sie schüttelte den Kopf und versuchte, sich zu konzentrieren.
Die Sprechstundenhilfe hatte den Patienten bereits in den Behandlungsraum geführt. Sandra wartete noch einen Moment, atmete tief durch und öffnete dann die Tür.
Jerome Okoro saß bereits im Behandlungsstuhl.
Er war groß – mindestens 1,90 Meter. Breite Schultern, dunkle, glatte Haut, kurze schwarze Haare und ein markantes, männliches Gesicht mit vollen Lippen und dunklen, intensiven Augen. Anfang 30, vielleicht 33. Er trug ein enges weißes Poloshirt, das seine muskulösen Oberarme und die breite Brust deutlich zur Geltung brachte, dazu eine dunkle Jeans.
Sandra blieb für einen winzigen Moment in der Tür stehen. Ihr Herzschlag setzte einen Schlag aus.
Er sieht ihm so verdammt ähnlich…
Genau wie ihr Fantasie-Jerome. Dieselbe Größe, dieselbe dunkle, glänzende Haut, dieselbe dominante Ausstrahlung.
„Guten Morgen, Herr Okoro“, sagte sie und versuchte, ihre Stimme ruhig und professionell klingen zu lassen. Es gelang ihr nur mäßig.
„Guten Morgen, Frau Doktor Berger.“ Seine tiefe Stimme mit dem leichten nigerianischen Akzent füllte den Raum. Er lächelte höflich, doch in seinen Augen lag etwas Wissendes, fast Amüsiertes.
Sandra schloss die Tür hinter sich. Als sie näher trat, spürte sie sofort, wie ihre Nippel sich hart zusammenzogen und fest gegen den dünnen BH und den Stoff der blauen Bluse drückten. Sie hoffte inständig, dass man es nicht sofort sah.
Sie setzte sich auf den Hocker und rollte näher heran. Während sie die Patientenakte öffnete, konnte sie nicht anders, als ihn verstohlen zu mustern. Seine Arme waren kräftig, die Hände groß und sehnig. Als er sich ein wenig zurücklehnte, spannte sich das Poloshirt über seiner breiten Brust.
Ihr Blick wanderte unwillkürlich tiefer – über den flachen Bauch bis zu seinem Schritt.
Und da war es.
Die Jeans saß eng. Deutlich zeichnete sich eine beeindruckende, dicke Wölbung ab. Lang, schwer, fast bedrohlich. Selbst im Ruhezustand sah es aus, als würde der Stoff kaum reichen, um alles zu bändigen. Genau wie sie es sich bei ihrem Fantasie-Jerome seit Jahren vorgestellt hatte.
Ein heißer Schauer jagte durch ihren Körper. Sofort wurde ihre Muschi feucht. Ein warmer, verräterischer Schwall Nässe breitete sich in ihrem Slip aus. Ihre Klitoris begann zu pochen. Sie presste die Schenkel unauffällig zusammen, doch das machte es nur schlimmer.
„Was führt Sie heute zu mir?“, fragte sie und bemühte sich um einen neutralen Ton. Ihre Finger auf der Tastatur zitterten leicht.
„Eine alte Füllung ist kaputt gegangen. Oberer Backenzahn rechts“, antwortete er ruhig. Sein Blick ruhte einen Moment zu lange auf ihrem Gesicht, dann glitt er kurz über ihre blaue Bluse. Sandra war sich sicher, dass er ihre harten Nippel bemerkt hatte.
Sie beugte sich vor, um in seinen Mund zu schauen. Dabei stieg ihr sein Duft in die Nase – männlich, herb, mit einem Hauch von teurem Aftershave. Ihre Brustwarzen wurden noch härter, fast schmerzhaft.
Während sie die Untersuchung durchführte, war sie kaum bei der Sache. Ihre Gedanken rasten.
Das kann nicht sein… er sieht ihm so verdammt ähnlich… diese Größe… diese Ausstrahlung…
Immer wieder glitt ihr Blick verstohlen nach unten zu seinem Schritt. Die Wölbung schien sogar noch deutlicher geworden zu sein. Lag es daran, dass er ihre Erregung spürte? Bildete sie sich das nur ein?
„Sie haben eine leichte Entzündung am Zahnfleisch“, sagte sie schließlich mit belegter Stimme. „Ich werde die Füllung erneuern müssen. Wir können das gleich machen, wenn Sie Zeit haben.“
Jerome Okoro lächelte langsam. Seine weißen Zähne blitzten.
„Kein Problem, Frau Doktor. Ich habe mir extra den ganzen Vormittag freigenommen.“ Er sah sie direkt an. „Ich bin ganz in Ihren… Händen.“
Die Art, wie er das letzte Wort betonte, ließ Sandra kurz die Luft anhalten. Ihre Muschi zog sich vor Erregung zusammen. Sie spürte, wie ein weiterer Tropfen ihrer Nässe in den Slip sickerte.
Als sie aufstand, um das Instrumententablett vorzubereiten, merkte sie, dass ihre Beine leicht zitterten. Ihre Nippel waren so hart, dass sie deutlich sichtbar durch Bluse und BH stachen.
Jerome saß entspannt im Stuhl und beobachtete sie. Sein Blick war ruhig, aber intensiv. Fast besitzergreifend.
Sandra drehte sich wieder zu ihm um. Ihr Herz raste.
In diesem Moment wusste sie: Dieser Mann war gefährlich.
Gefährlich, weil er genau das verkörperte, wovon sie und Peter seit Jahren heimlich fantasierten.
Und weil ihre Muschi bereits jetzt tropfnass war.
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