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Chapter 2
by
sandram68
What's next?
Der neue Patient
Die Einladung
Die Behandlung dauerte knapp vierzig Minuten. Sandra arbeitete konzentriert, doch ihre Hände waren die ganze Zeit leicht feucht. Immer wieder hatte sie gegen den Drang ankämpfen müssen, ihren Blick zu seinem Schritt wandern zu lassen. Jeromes Präsenz im Raum war fast greifbar. Jedes Mal, wenn er leise atmete oder sich ein wenig bewegte, spürte sie ein neues Ziehen in ihrer Muschi.
Als sie endlich die letzte Schicht der Kompositfüllung polierte und den Speichelabsauger entfernte, lehnte sie sich zurück.
„Fertig“, sagte sie und versuchte, ihre Stimme normal klingen zu lassen. „Die Füllung ist sofort belastbar, Sie können also ganz normal darauf kauen. Der Zahn war allerdings ziemlich tief betroffen, deshalb könnte er in den nächsten ein bis zwei Tagen noch etwas empfindlich auf Kaltes oder Süßes reagieren. Das gibt sich aber schnell wieder.“
Jerome Okoro setzte sich langsam im Stuhl auf. Er bewegte den Unterkiefer prüfend hin und her, dann lächelte er breit.
„Perfekt gemacht, Frau Doktor. Ich spüre fast nichts mehr. Sie haben wirklich sehr gute Hände.“
Sein Blick blieb einen Moment zu lange an ihrer Brust hängen. Die harten Nippel drückten sich deutlich sichtbar gegen den dünnen Stoff ihrer hellblauen Bluse. Sandra spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde.
Sie stand auf und zog die Einweghandschuhe aus. „Danke. Da Sie zum ersten Mal bei uns sind, gehen Sie bitte vorne an die Rezeption – dort wird die Rechnung sofort ausgestellt und Sie können gleich bar oder mit Karte bezahlen.“
Jerome erhob sich ebenfalls. Er überragte sie deutlich. Aus der Nähe wirkte er noch größer, noch breiter. Sein Duft stieg ihr in die Nase und ließ ihre Muschi erneut zucken. Sie war immer noch feucht – der Slip klebte schon leicht an ihren Schamlippen.
Statt direkt zur Tür zu gehen, blieb Jerome stehen und sah sie offen an.
„Wissen Sie, Frau Doktor… ich finde, Sie haben heute wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Und Sie waren trotz des vollen Terminkalenders sehr geduldig mit mir.“ Er lächelte charmant, fast ein wenig zu charmant. „Als kleines Dankeschön würde ich Sie gerne auf einen Drink einladen. Nur ganz unverbindlich. Gleich gegenüber ist das Café do Brazil. Ein Kaffee, ein frisch gepresster Saft – was immer Sie mögen. Zehn Minuten. Mehr nicht.“
Sandra erstarrte.
Ihr Puls raste. Die Einladung war höflich, aber sein Blick war alles andere als harmlos. Er hatte ganz genau bemerkt, wie sie auf ihn reagiert hatte: die steifen Nippel, die zitternden Hände, die verstohlenen Blicke auf die dicke Wölbung in seiner Jeans.
Sie wusste, dass es absolut unprofessionell war. Sie war verheiratet. Sie war seine Zahnärztin. Es verstieß gegen jede Regel.
Und trotzdem…
Ein heißes, verbotenes Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus. Ihre Muschi pochte stärker. Der Gedanke, mit diesem Mann – der aussah wie die lebendig gewordene Version ihres geheimsten Fantasie-Lovers – auch nur zehn Minuten gegenüber zu sitzen, war plötzlich überwältigend.
Sie zögerte. Lange.
Jerome wartete geduldig, ohne Druck auszuüben. Er stand einfach da und schaute sie mit diesen dunklen, selbstsicheren Augen an.
„Ich…“, begann Sandra, ihre Stimme war etwas heiser. „Das ist eigentlich nicht meine Art…“
„Ich weiß“, antwortete er leise. „Deshalb frage ich ja auch nur nach einem Drink. Kein Date. Nur ein Dankeschön.“
Sandra biss sich kurz auf die Unterlippe. Ihr Verstand schrie „Nein“. Ihr Körper und ihre Fantasie schrien „Ja“.
„Gut…“, hörte sie sich selbst sagen, bevor sie es richtig realisierte. „Aber nur kurz. Zehn Minuten. Und nur einen Kaffee.“
Jerome lächelte langsam. Ein zufriedenes, fast triumphierendes Lächeln.
„Zehn Minuten. Versprochen.“
Er verließ den Behandlungsraum. Sandra blieb noch einen Moment stehen, die Hände auf die Arbeitsfläche gestützt. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Sie konnte kaum glauben, was sie gerade getan hatte.
Zwanzig Minuten später, nach dem nächsten Patienten und einer kurzen Ausrede gegenüber ihrer Assistentin („Ich brauche frische Luft und hole mir schnell einen Kaffee“), überquerte Sandra die Heinrich-Heine-Allee.
Das Café do Brazil war klein, gemütlich und um diese Uhrzeit nicht besonders voll. Jerome saß bereits an einem Tisch am Fenster. Er hatte zwei Plätze in einer halb abgeschirmten Ecke gewählt. Als er sie sah, stand er auf und lächelte.
Sandra setzte sich ihm gegenüber. Ihre weißen Hosenbeine streiften leicht seine Jeans unter dem Tisch. Sie bestellte einen Cappuccino, er einen Espresso.
Die ersten Minuten waren noch etwas steif. Smalltalk über den Zahn, über Düsseldorf, über das Wetter. Doch schon bald wurde Jerome direkter.
„Darf ich ehrlich sein, Frau Doktor?“, fragte er und lehnte sich leicht vor.
Sandra nickte nur, ihre Finger umklammerten die Kaffeetasse.
„Sie haben mich die ganze Zeit während der Behandlung angeschaut… nicht nur ins Gesicht.“ Sein Blick wurde intensiver. „Und Ihre Nippel waren die ganze Zeit hart. Sehr hart.“
Sandra wurde knallrot. Sie öffnete den Mund, wollte etwas sagen, doch es kam nichts heraus.
Jerome sprach leise weiter: „Ich fand das sehr erregend. Eine so elegante, schlanke Frau wie Sie… und dann diese Reaktion auf mich. Das hat mir gefallen.“
Sandra spürte, wie ihre Muschi bei seinen Worten noch feuchter wurde. Sie presste die Schenkel zusammen und fühlte die Nässe deutlich.
„Ich… das war unprofessionell von mir“, murmelte sie schließlich. „Es tut mir leid.“
„Es muss Ihnen nicht leidtun.“ Er lächelte. „Mir hat es gefallen. Sehr sogar.“
Die zehn Minuten waren längst vorbei. Sie saßen schon fast eine halbe Stunde dort. Sandra wusste, dass sie gehen sollte. Stattdessen blieb sie sitzen, hörte seiner tiefen Stimme zu und stellte sich vor, wie diese Stimme ihr später zu Hause in Peters Ohren klingen würde.
Als sie schließlich aufbrach, stand Jerome ebenfalls auf.
„Danke für den Kaffee, Frau Doktor. Und falls Sie mal wieder… Lust auf einen kurzen Drink haben oder einfach nur reden wollen…“ Er tippte auf die Visitenkarte, die sie schon in der Tasche hatte. „Rufen Sie mich an. Jederzeit.“
Sandra nickte nur, traute ihrer Stimme nicht mehr.
Sie verließ das Café mit weichen Knien. Ihre Muschi fühlte sich heiß und geschwollen an. Der Slip war inzwischen richtig nass.
Auf dem Rückweg in die Praxis zog sie ihr Handy heraus und schrieb Peter nur zwei Zeilen:
„Ich habe gerade etwas Verrücktes gemacht.
Warte heute Abend auf mich. Ich bin schon jetzt tropfnass.“
Sie schickte die Nachricht ab und atmete tief durch.
Der Rest des Arbeitstages würde zur Qual werden.
Was wird sie Peter erzählen?
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