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Chapter 16
Wo ist Sophie?
Interessante Begegnung
Sophie setzte sich auf einer der dunklen hölzernen Bänke, die mit viel Liebe verziert waren und scheinbar noch per Handarbeit hergestellt wurden. Die Muslima, die sie vorhin begrüßt hatte, musterte Sophie neugierig, wie dieses hübsche europäische Mädchen in ihrem pinken Bikini da saß. Die Kleine ist wahrlich eine Schönheit, sie betrachtete Sophie von oben bis unten und konnte sich kaum sattsehen. Sophie saß nur in ihrem rosafarbenen Bikini leicht bekleidet auf der Bank, sodass die Muslima ihre schönen festen Titties gut erkennen konnte. Ihre Nippel waren hart und zeichneten sich gut ab. Anni wie Sophie waren beide gesegnet mit schönen festen langen Nippeln, die sich von ihren Busen abheben, wenn sie erregt waren. Sie war wirklich zum Anbeißen sexy, diese kleine europäische Schlampe. Sie hoffte, dass es dem Verein gelinge und diese süße Schönheit mit den langen Beinen und aufregendem Teenie Körper hier dauerhaft erscheinen würde. Ja solch ein sexy Körper können nur Teenies haben. Noch keine richtige Frau und noch nicht voll ausgereift, so zierlich und sportlich und alles so fest und knackig.
Sophie merkte, wie die Muslima sie beobachtete und ihren Blick auf sie gerichtet hatte. Nervös wippte sie mit ihrem linken Fuß und ihrem Flip-Flop hin und her. Sie spürte ein Kribbeln noch in ihrem Poloch, welches Verlangen verursachte, weiter von Yussufs dicken Fingern befummelt zu werden. Dieses Gefühl, wenn der dicke Finger eindrang und sie massierte. Es war pervers, dachte sie sich, aber da noch sexuell sehr unerfahren, auch **** spannend. Sophie erinnerte sich jetzt daran, wie ihre Nippel immer abstanden, sobald sie erregt war. Und verschränkte so gleich ihre Arme vor sich, um sich vor den neugierigen Blicken der Muslima zu schützen.
"No, no, you beautyful. You very beautyful." Und die Muslima kam auf Sophie zu. Sophie sah nur ihre braunen funkelnden Augen, der Rest ihres Gesichtes, wie auch der Rest von dem Körper waren verdeckt. Nur beim Laufen sah Sophie, dass sie barfuß lief. Die Muslima war ziemlich groß. Nicht nur hoch für eine Frau, mindestens 1.80 m, sondern auch eine echte Frau mit vielen üppigen Kurven. Ihre Kleidung verdeckte alles und war nicht besonders eng, aber ihre Kurven waren so ausgeprägt, dass man sie trotzdem gut erahnen konnte.
Sie setzte sich neben Sophie auf die schöne hölzerne Bank, die sich sogleich ein bisschen nach unten wölbte. "You are a so cute u dont need to hide for me little white girl." und so streckte ihr die Muslima ihre Hand entgegen. Sie war auffallend klein, für so eine große Frau. Sophie wollte die Hand schütteln, wie sie es aus Deutschland gewohnt war. Doch die Muslima kannte diese Geste gar nicht, scheinbar, stellte Sophie fest. Denn als sie ihre Hand in ihrer gelegt hatte, griff die Muslima mit einem Lächeln für Sophie bestimmend nach der zweiten Hand von Sophie. Sie hatte jetzt beide Hände in ihren Händen. Sie fühlten sich weich und warm an. Sophie sah, wie die Muslima anfing, sie wieder zu mustern. Sie sah, wie die Frau auf ihren sich abzeichnenden Nippel schaute.
Muslima: "Where u from little girl?"
Sophie: " Im .. Im from Deut...germany." Sophie fand es komisch, sich mit einer Frau zu unterhalten, die sich auf ihre Busen schaute und sie das Gesicht nicht erkennen konnte. Sie sah nicht, wie sich die Muslima vor Erregung schon die Lippen befeuchtete.
M: " u so beauty, your little breast are very sexy. U want to show them to me?
Sophie erstarte und wurde rot.
M: " hihihi, u are so sweet my german darling. U dont know where u are?" Wusste das so sexy deutsche Teeny wirklich nicht, wo sie war? Aber alleine, dass sie hier war und dazu im Bikini. Das Höschen vorne feucht von ihrer abgefingerten Muschi und gerade eben hat sie sich noch von einem dicken alten Muslim das Poloch fingern lassen. Keine Frage, sie spürt das Verlangen. Das Verlangen, das so viele weiße Frauen in sich tragen. Das Verlangen, dominiert zu werden, sexuell dominiert zu werden. Je perverser, desto gefügiger werden sie, desto lauter, heller und erregt stöhnen sie. Man muss sie nur dahin führen, wie ein Hund, den man erzieht, wie man ihn haben möchte. Und ich möchte diese kleine sexy Maus, ich möchte meine Zunge in ihr kleines enges Poloch stecken und ihr verlegenes Stöhnen hören. Noch hier auf dem Flur, jetzt gleich.
S: "N-no where em I? Die nicht ahnte, was die große Muslima im Schilde führte.
M:"U know it? Come on, dont lie to me sweet white princess." Sie ließ die Hände von Sophie los und legte Sophie einen Zeigefinger auf den Mund, um ihr zu signalisieren, jetzt nichts zu sagen. Mit der anderen Hand streichelte sie Sophie über das schöne glatte braune Haar.
M:"Dont lie to me little white princess. Dont lie. I know u know it or even u can feel it. U can feel in your stomach where u are. U are a little nasty one? Tell me. Are u a nasty little white girl who suffer for dominant muslim man?" Sophie wollte etwas sagen, was sie wusste, aber selber auch nicht so genau. So kam es ihr auch gelegen, als die Muslima das Wort unterband.
M:"Yessss u are. U are a german white young woman who searching for muslim dominance. U maybe dont know it, but u feel it. U feel it in your little head, in ur beautyful flat stomach and u can feel it specially in ur sexy long niples of ur innovcent looking cute breast."
Damit griff die Muslima nach Sophies Bikini und zog ihn langsam herunter. Bis die festen hübschen rosafarbenen Nippel vom weichenden Stoff hervorsprangen. Sie zeigten direkt auf die Muslima, die ihre Augen nicht von diesen erregten Nippeln der kleinen, süßen, hübschen, Europäerin ablassen konnte.
Sie murmelte etwas auf Arabisch und dann fing sie an, die kleinen Busen zu streicheln. Dann griff sie nach den Nippeln, endlich seufzte sie, sie fühlten sich herrlich an. So fest und noch sexier war das leichte Wimmern, das es bei der deutschen kleinen Schlampe hervorlockte.
Sie zwickte, zog etwas, drehte liebevoll daran herum. Einmal in ihren Händen wollte sie so schnell nicht davon wieder ablassen. So saßen sie da, das ungleiche Pärchen für die nächsten paar Minuten. Sophie am leisen Wimmern und Stöhnen, zu ängstlich, dass sie Yussuf hören konnte, besorgt, weil sie nicht wusste, was hier geschieht und ob sie der großen Frau trauen kann und aber auch ein anderes Gefühl, was Sophie spürte. Sie war auch daran interessiert, zu stöhnen, um der Muslima zu gefallen. Sie spürte, wie nass ihre kleine Muschi wieder wurde und wie sie diese ganze Situation ihr Angst machte, aber auch ein Abenteuer war. Ein Abenteuer mit einer älteren Frau, einer muslimischen Frau, die sie dazu nicht einmal sehen konnte. Es war aufregend und Sophies devote Art ließ Sophies Verlangen wecken, sich der Frau zu unterwerfen und sich dem Abenteuer hinzugeben. Wenn auch immer mit Bedenken, wohin das führen sollte. Aber sie spürte, wie sehr sie dieser Frau gefallen wollte. Und so streckte der kleine weiße europäische aufgegeilte Teenie ihre so köstlichen Nippel der schönen Muslima mit den einladenden Kurven entgegen.
Diese verstand die Geste nur zu gut. Beugte sich vor und saugte leicht an den Nippeln. Sophie seufzte und stöhnte auf. Die Muslima kicherte auf über diese unterwürfige Reaktion. Sie fand es süß, wie sich die deutsche Teen ihr hingab und wie frei sie ihre Lust auslebte.
Sie fing an, fester an ihren Nippeln zu saugen. Schmatzende Geräusche entstanden und Sophie stöhnte immer wieder laut auf.
M:"Ahh u sweet nasty princess, lovly child, white girl u need to be more silent." Damit legte sie ihre Hand auf Sophies Mund und saugte weiter fleißig an ihren kleinen weißen Teeny Busen.
Sophies Beine spreizten sich vor Lust und sie wusste auch nicht so ganz, wohin mit ihren Händen und so fanden ihre Hände den Weg in ihr feuchtes Bikinihöschen. Der Muslima gefiel es zu sehen, wie sich der süße Teen anfing, sich selbstzubefriedigen. Schon nach kurzer Zeit befahl sie Sophie, ihr die Hände zu zeigen.
M:"Look at them, so wet, so nasty." und nahm eine Hand von ihr und führte sie unter ihrem Schleier. Sie saugte und schlürfte an den Fingern, schmeckte den Muschisaft der devoten Europäerin. Sophie fingerte sich mit der anderen Hand weiter. Stöhnte unter der Hand der Muslima, die ihr immer noch den Mund zuhielt. Es gefiel Sophie. Diese warme Hand, die ihr auch die Luft klaute beim schnellen erregten Atmen. Dann entließ die Muslima, die Hand, legte sie auf das Höschen von Sophie und nahm sich die Hand, die gerade in Sophies Höschen war, um auch daran zu lecken und zu schlecken.
Sie konnte nicht aufhören und konnte nun nicht mehr anders. Sie entließ die Hand und redete wieder leise mit sich auf Arabisch.
Sophie sah erregt, erschrocken und sich fragend, was jetzt wohl passiert, die Muslima an, deren Lust sie beide jetzt ausgeliefert schienen. Das Gesicht der Muslima kam dicht an Sophies Ohr.
M:" U little princess, my little princess, my little nasty princess. Be quiet and nod or yes or no. Ahh u innocent little think, white little girl with pinky puffy nipples, tell me are u in love with muslim domination?"
Sophie nickte und ohne abzuwarten, wanderte eine Hand der Muslima ins Höschen der deutschen kleinen devoten Teeny. Sie fingerte Sophies enges Pussyloch. Es war so eng, so fest und die Muskulatur wie Gummi. Sophie wimmerte und die Muslima genoss das Wimmern, mit ihren Fingern in Sophies Muschi zu kontrollieren.
Sophie schmolz und ihre Muschi zitterte vor Lust und Aufregung. Nur die Angst, dass die Tür sich gleich öffne würde und Youssef sie fand, bereitete ihr noch immer Sorgen.
Die Muslima bekam davon wenig mit. Sie redete wieder auf Arabisch und kicherte immer wieder unter ihrem Schleier. Bevor sie wieder zu Sophie auf Englisch sprach.
M:" So sexy my nasty white princess. Yesss u like it, u like my strong hands in your bikini grope u body and pussy. Did my fingers feel good in your sexy little pussy? But I saw u like it here in that cute little tight hole too. Hihihihi"
Sie zog ihren Finger aus dem kleinen engen Loch der ihr so untergebenen weißen Schönheit. Fuhr über den Kitzler und dann ohne zu fragen steckte sie den Finger, der nass vom Saft war, in das kleine enge Poloch von Sophie. Sophie erschrak und das kleine rosafarbene Poloch versuchte, sich zu schließen. Doch der Finger war schon drinnen und so spürte die Muslima, wie das kleine Poloch der süßen Prinzessin an ihren Finger saugte. Sie spürte, wie es sich schloss und öffnete, um gleich wieder sich zu schließen.
M:"Wow, yesssss dont stop with that u cute little slut. That feel crazy good, yes open and close, open and close, open....ahhhhh so sexy never stop with that my cute princess, my anal princess, u are a dream....so sexy. Dont stop, dont stop. "
Sie öffnete ihren Schleier ein bisschen, sodass Sophie ihren großen Mund sehen konnte. Sie hatte schöne gewölbte sinnliche Lippen und kaum kam der Wunsch in Sophie hoch, diese Lippen zu küssen, pressten sie sich auch schon auf ihren Mund. Ein heißer Zungenkuss entstand, nur durch den kleinen Popo Klopfer erinnerte sich Sophie, mit ihrem Poloch weiter an den Finger zu saugen, indem sie ihn schloss und öffnete. Schon bald nuckelte Sophie hingebungsvoll an der Zunge der Muslima. Die nur von Sophies Mund abließ, um ihr die Spucke, die sich beim Küssen in den Mund ansammelte, mit langen Fäden in den Mund der kleinen weißen, zierlichen Brünette zurückzuführen. Sophie genoss es und fragte sich nicht mehr, wieso.
So fragte sie sich auch nicht mehr, als ihr die Muslima befahl, auf die Bank sich hinzuhocken und ihren sexy Popo nach oben zu strecken. Kaum war die Muslima hinter ihr, steckte sie ihre warme weiche Zunge in ihr kleines, wieder zuckendes Poloch. Die Muslima hatte, was sie wollte. Sie liebte und sie wusste, wenn sie das einmal bei diesen kleinen Schlampen gemacht hatte, würden sie es hundertfach zurückgeben. Sie sah sich schon in ihrem Zimmer auf dem Bett auf dem Bauch breitbeinig liegen und Sophies kleine süße Zunge, die sie so lange voller Hingabe lecken würde, bis sie ihr befiehl aufzuhören oder bis sie einschlief. Und selbst da leckten noch einige ihrer süßen weißen Teenies und ihre Mütter weiter.
Sie liebte es, besonders wenn Mutter und Tochter zusammen sie leckten. Sie hatte zwei Familien unter ihren Fittichen, neben ihren einzelnen europäischen Untergebenen, die sich ihr unterworfen haben. Dieses Gefühl, Mutter und Tochter gemeinsam am Polecken. Sie wusste, heute Nacht würde sie wieder Isla und Venja zu sich bestellen und sich ein weiteres Mal am heutigen Tag den Po auslecken lassen. Aber jetzt wollte sie erst einmal das kleine rosarote zuckende Loch der kleinen Deutschen auslecken und lutschen.
So sexy pink und unberührt, so fest und fordernd streckte es Sophie ihr entgegen. Die Muslima lächelte und legte ihren schönen Mund mit ihrer sanften Zunge wieder auf das verführerische Poloch der Europäerin. Sophie kam fast dabei, als sie die fordernde Zunge spürte, wie sie tief in ihr Poloch sich wand und sich dort drehte und wendete. Sie fing an, mit ihren Nippeln dabei zu spielen, doch dann fiel ihr Blick wieder auf die Tür. Die Tür, wo jederzeit Yussef und der Iman herauskommen könnten. Was würden sie nur sagen?
Die Muslima war gierig und liebte es. Sie war dominant, aber sie hatte kein Problem, auch zu geben. Und sie genoss zu sehen, wie dieses Teeny förmlich auslief jetzt. Wie sich der deutsche Teeny gierig fingerte, während es zum ersten Mal eine Zunge im Poloch wahrscheinlich spürte. Erste, dachte sie sich und auch mein Poloch wird das Erste sein, welches diese süße Zunge spüren wird.
So stand sie auf und flüsterte Sophie ins Ohr, dass sie jetzt dran sei. Sophie errötete. Sie hatte nicht daran gedacht. Sie soll ihre Zunge in einen Poloch hineinstecken? Machen die Erwachsenen das beim Sex? Aber sie erinnerte sich daran, wie gut ihr es bei sich selber gefallen hat und ihr Verlangen der dominanten aber liebevollen Muslima zu gefallen obsiegte. So stellte sich die süße Sophie hinter dem großen und breiten Po der Muslima.
Sie sah das braune Loch gleich über der rasierten, ebenso braunen Muschi. Sexy, aber es kostete doch Überwindung. Der Geschmack war eigenartig, als sie mit der Zungenspitze das gekräuselte Poloch berührte. Schwer zu beschreiben, und so mehr sie leckte, desto mehr legte sich der Geschmack auf der ganzen Zunge nieder. Sophie leckte weiter, immer wieder mit der Zunge über das Poloch. Schon bald gefiel ihr der Geschmack, und sie traute sich, mit der Spitze etwas hineinzugleiten. Rein in das weiche, braune, einladende Loch. Sexy, es erregte sie so sehr, dass sie anfing zu stöhnen, während sie das dunkle und schöne Poloch der älteren Muslima aus leckte. Und so hörte sie nicht auf, im Gegenteil versuchte sie tiefer zu kommen mit ihrer Zunge. Immer tiefer rein streckte sie ihre Zunge raus. Doch der große Popo der Muslima war im Weg. Sie hörte, wie die Muslima schwer atmete und angespannt wartete, wie sie sich verhalten würde. Sie genoss die Unerfahrenheit und wusste genau, was Sophie durch den Kopf ging. Aus Erfahrung wusste sie, sie musste nur warten und das europäische Küken machen lassen. Sie würde Gefallen finden und dann schon bald wird sie von sich aus wissen, was zu tun ist, um ihren so schönen braunen Hintern mit dem so weichen Loch zu lecken und schlecken mit ihrem so süßen rosafarbenen Mund und süchtig danach zu werden. Europäerinnen, die einmal in den Genuss gekommen sind, einen muslimischen Anus zu lecken, hören so schnell damit nicht auf. Besonders wenn er so prall ist wie ihrer. Sie schaute hinter sich und sah wie nur bald nur noch ein wippender Pferdeschwanz zu sehen war. Sie stöhnte laut auf als sie spürte wie Sophie während sie die Zunge in ihrem Po steckte mit den Lippen an ihren Poloch anstieß. Die kleine Europäerin war nun mit dem ganzen Kopf zwischen ihren Pobacken und ihre Lippen küssten dabei ihr Poloch während die Zunge der Kleinen nicht tief genug in ihren Hintern kam. Diese kleine gierige Schlampe Hihihi.
Sophie hatte nach den Pobacken gegriffen und zog sie auseinander und drückte ihr Gesicht tiefer und tiefer in die warme dunkle Höhle des Pos der Muslima. Alles, um ihre kleine süße Zunge tiefer und tiefer in das erotische und jetzt so gut schmeckende Loch zu stecken. Sophie konnte nicht genug bekommen, sie liebte es und so fing sie an, ihren Mund spielerisch mit dem Poloch der Muslima zu vereinen. Mal gierig leckend über das Poloch, mal tief züngelnd und mal umschloss sie das Poloch mit ihren süßen Lippen und saugte oder nuckelte dran. An ihrem Busen spürte sie die Wärme der glatten Muschi der Muslima. Sie hatte versucht, sie zu lecken, aber sofort griff die Muslima ein und drückte ihren Kopf wieder auf ihr Poloch.
Stöhnend hielt die Muslima den Kopf von Sophie an ihren Poloch gepresst fest. Während sie ihr Poloch über das Gesicht auf und ab rieb, um ihren Geruch über das Gesicht der europäischen Poleckerin zu verteilen. Es tat beiden gut, beide waren in ihrem Element und genossen diese perverse Art, miteinander Sex zu haben.
M:"So my little one. You do an excellent job, I knew you were a natural. You're a really good little butthole licker. My white European butt lover. Come back here and see me if you want to get my butthole again. And I know you want it. Yes, nod as you lick me so I know I'm right. You're really cute. Oh, I hope I get to know your parents so that I can thank them. Lick deep, yes deeper, come exert yourself. Yes, just like that, you German anal princess, open my hole with your fingers to dig deeper, sweet mouse. Goood, I hope your mommy is as good as you are at sticking her tongue deep into my dark Muslim buttocks. Or not? Who do you think is better to lick my butthole? You or your dear mommy? Hihihihi. Yes, you'd better be accurate. Show me how good you are, you little butthole licking natural talent. Yes, and now you feel it? Insane, isn't it? When I play with your tongue with my butthole. Open it up, come in and i close it, yea open and close it, open...close, open...close. Come deeper, press your face into me. I'll help you my little anal princess."
Damit drückte sie Sophie noch einmal tief in ihren Po hinein. Ihr großer Po verbirgt fast Sophies ganzen Kopf. Von der Seite sieht es so aus, als würde ein Pferdeschwanz aus dem Po kommen. Doch schweren Herzens zog sie die Kleine genau an diesem wieder aus ihrem Po heraus, nach ein paar köstlichen Minuten. Sie machte sich wieder zurecht und zeigte per Hand Sophie, wo die Toilette ist.
M: "Vergiss nicht, wenn du mehr willst, komm hier wieder vorbei. Ich werde dich finden, meine so hübsche Analprinzessin. Und jetzt wasche dich. In ein paar Minuten wird der Mann, mit dem du gekommen bist, wieder hier sein. Erzähle ihm besser nichts hiervon. Das ist unser Geheimnis, das ist für dich besser. Glaube mir." Sie tätschelte Sophies Kopf und ging davon.
Sophie ging ins Bad und wusch sich gründlich. Besonders ihren Mund mit dem komischen, aber so erotischen Geschmack. Sie konnte nicht ganz fassen, was gerade eben passiert war. Wie konnte das nur passieren, wie habe ich das zugelassen und wieso hat es mir so wahnsinnig gut gefallen, ihr Poloch zu lecken? Sophie wurde ganz rot bei dem Gedanken, was sie gerade angestellt lassen hat, mit sich.
Ihr fielen die Worte der Muslima wieder ein, dass sie sich verzehren würde nach Dominanz, nach muslimischer Dominanz. Und mit diesen Gedanken setzte sie sich wieder auf die Bank und wartete die letzten Minuten auf Yussuf. Dabei spürte sie ihr Verlangen im ganzen Körper nach weiteren sexuellen Abenteuern von dominanten Muslimen und jetzt auch Musliminnen.
Wann fällt das Fehlen von Sophie auf?
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Updated on Nov 25, 2024
Created on Jul 11, 2022
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