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Chapter 26
by
C_Que
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Ingo ist wieder da
Ingo war mit Christoph zu ihm nach Hause gegangen und hatte dort seine Fähigkeit bei Karin, Christophs Ehefrau, angewendet, um das Leben seines Nachbarn zu verbessern. Karin war jetzt nicht mehr so zickig und Christoph gegenüber offener und gehorsam.
Ingo hatte sich ein wenig in der Wohnung umgesehen und ein paar ältere Bilder von Karin entdeckt. Überrascht hatte er festgestellt, dass seine Nachbarin früher recht war. Er hatte dafür gesorgt, dass sie sich von nun an Gesünder ernährte und Sport treiben würde. Damit würde sie hoffentlich bald wieder vorzeigbar sein und er könnte sich dann auch mit ihr vergnügen. Dass Ingo überhaupt da war, hatte er sie natürlich vergessen lassen. Christoph hingegen durfte das Wissen behalten und war dafür mehr als dankbar. Ingo versprach ihm, dass er sich noch um seinen Arbeitsplatz kümmern würde. Aber das müsste erstmal warten. Christoph wollte das erst gar nicht annehmen, aber nach ein paar Worten von Ingo nahm er natürlich dankend an.
Also Ingo in seiner Wohnung ankam, sah er wie die Jennifer mit geschlossenem Mund auf dem Boden hockte. Ingo konnte sehen, dass sie geschluckt hatte, sobald er durch die Tür gekommen war. Tom kniete neben ihr.
"Hey, Tom. Mach dich fertig und geh mal für uns einkaufen. Ich denke Jenny braucht etwas Aufmerksamkeit von mir", sagte Ingo als er reinkam.
Jenny nickte und sah Ingo lächelnd an, während Tom aufstand und gleich ins Bad verschwand.
"Ja, bitte", antwortete Jenny als Tom noch im Raum war, aber sobald Tom gegangen war, verengte sie ihre Augen und sah Ingo wütend an.
"Was zum Teufel?! Warum hast du mich das tun lassen?", fluchte sie und fing an zu würgen.
"Weil du eine eingebildete Schlampe bist!", antwortete Ingo grinsend und ging dann zu ihr, um sie am Handgelenk zu greifen.
"Komm mit", sagte er und zog sie dann mit in sein Zimmer.
Sie folgte ohne Gegenwehr.
"Aber warum lässt du mich so mit Tom umgehen? Er...", begann sie, sobald sie in seinem Zimmer waren.
"Warum denn nicht? Schafft er es dich zu befriedigen?", unterbrach Ingo sie gleich.
"N... nein... kann er nicht, aber... das liegt doch..."
"Ja, sicher liegt das an mir. Aber das reicht jetzt", unterbrach Ingo sie erneut und zog sich seine Hose aus, bevor er sich auf das Bett legte.
Ingo hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie sich direkt auf ihn stürzen würde, um ihm einen zu blasen. Dann fiel ihm allerdings ein, dass sie heute bereits zwei Schwänze im Mund hatte. Er lachte laut auf, als ihm ein passender Spruch einfiel.
"Aller guten Dinge sind drei, nicht wahr?", sagte er lachend und Jennifer sah ihn irritiert an.
"Was? Was meinst du damit?", fragte sie und verstand nicht, was er meinte.
"Du hast heute schon zwei Schwänze gelutscht und keiner davon war meiner! Also sei ein gutes Mädchen und lutsch meinen Schwanz!", forderte Ingo sie auf.
Wütend sah sie ihn an. Bei dem Gedanken einen Schwanz zu lutschen, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Nicht ween dem Akt an sich, sondern, vor allem da es Ingos Schwanz war.
Allerdings war dieser auch lang, dick und schwer. Er sah verführerisch aus und ein bisschen wollte sie ihn ja doch in sich spüren. Sie ermahnte sich selbst, dass ihr Verlangen nur daran lag, dass er sie kontrollieren konnte... oder war sie wirklich so. So genau wusste sie es nicht mehr. Dennoch kroch sie näher an Ingo heran und fing an sich vorzubeugen. Sie näherte sich seinem beeindruckenden Glied und leckte mit der Zunge von der Wurzel aufwärts bis zu seiner Schwanzspitze. Dann ließ sie ihre Zunge einmal drumherum gleiten und leckte dann wieder langsam runter bis zur Wurzel. Jennifer fing an seinen Hoden zu küssen und sanft daran zu saugen, während ihre Hand seinen Schwanz umschloss und ihn sanft massierte.
"Soo... ist gut... weiter sooo", stöhnte Ingo und genoss den Blowjob, den sie ihm gab.
Er sah zu ihr hinunter und die Blicke der beiden trafen sich. Er konnte sowohl die Abneigung als auch die Lust in ihren Augen sehen. Er genoss den Anblick von ihrem Gesicht, das halb von seinem Schwanz verdeckt war. Sie hatte nun ihren Kopf gedreht und küsste sich den Schwanz entlang aufwärts, bis zur Eichel. Dort angekommen leckte sie mit ihrer Zunge über die Eichel und schloss ihre Lippen um ihn. Langsam fing sie an, ihren Kopf auf und ab zu bewegen und ihre Zunge weiter um seine Eichel tanzen zu lassen.
Ingo hatte aufgehört zu ihr hinunterzusehen und stattdessen den Kopf auf die Matratze gelegt. Seinen Arm hatte er nach unten gestreckt, sodass seine Hand an Jennifers Brüsten lag und sie massierten. Sie waren so wunderbar warm, weich und dennoch straff.
Während sie ihr Bestes gab, stöhnte er immer wieder auf und es dauerte diesmal nicht lange bis er ihr in den Mund spritzte.
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Vom Mitbewohner kontrolliert
Tom und seine Freundin werden von seinem Mitbewohner manipuliert.
Toms Mitbewohner hat eine magische Kette. Mit ihrer Hilfe macht er sich an Toms Freundin ran und zwingt den beiden seinen Willen auf. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Feb 23, 2026
by gha93
Created on May 1, 2022
by gha93
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