Wie geht es weiter ?
In der Winkelgasse
Hermine Ginny und Pansy erschienen in dem Hinterhof des tropfenden Kessels. Pansy berührte den Stein in der Mauer und der Durchgang öffnete sich.
„OK wohin wollen wir zuerst?“ fragte Ginny in deren Augen ein kleines leuchten ihre Lust auf Shopping verriet.
„Hast du Geld dabei Weasley ? Also mir hat Draco keins gegeben.“ sagte pansy und ging die Straße entlang.
Enttäuschung machte sich in ginnys Gesicht breit. „Dann gehen wir halt zurück und holen welches“ sagte sie.
„Draco sah nicht aus als würde er gestöhnt werden wollen.“ sagte pansy. „Es gibt also zwei Möglichkeiten. Entweder du gehst in die noctrungasse und lässt dich da für Geld ficken, nach ca 50 schwänzen solltest du das Geld für einen hauselfen zusammen haben, oder aber wir gehen zu gringots und ich hohle mein Geld und gehe damit in vorkasse.“
Ginny sah die schwarzhaarige an und grinste: „wie überrascht wärest du wenn ich die erste Option nehmen würde?“
„Ziemlich“ gab pansy zu und blieb vor der Abzweigung zur nocturngasse stehen.
„Tja du kennst mich eben zu gut“ lachte Ginny und ging an der Gasse vorbei in Richtung der großen weißen Zaubererbank.
Die anderen beiden Mädchen folgten ihr lachend.
In der Bank zeigte pansy ihren Schlüssel vor und die drei fuhren mit einem Kobold zusammen in der lore zum Verlies der Familie Parkinson.
Das verlies war durch eine rote Linie auf dem Boden unterteilt. Links lag ein großer Haufen Gold. Während rechts ein kleineres Häufchen lag. Wie zu erwarten war ging pansy auf den kleineren Haufen zu der ihr Taschengeld zu sein schien.
Sie nahm einen Beutel und legte jede einzelne Münze hinein.
„Bist du dir sicher dass du alles nehmen willst pansy?“ fragte Hermine unsicher.
„Hauselfen sind nicht billig Hermine. Ich bin mir nicht mal sicher dass das hier reicht.“ antwortete pansy und Ginny nickte zustimmend.
„Dann gucken wir in meinem Verlies auch noch vorbei.“ sagte Hermine und gab ohne den anderen eine Möglichkeit des wiederspruchs zu geben dem Kobold ihren Schlüssel und stieg wieder in die Lore.
An ihrem Verlies angekommen staunten pansy und Ginny. Hermine hatte fast genau so viel Geld wie pansy und damit um einiges mehr als Ginny.
„Ich wusste garnicht dass deine Eltern reich sind Granger.“ sagte pansy und zog eine Augenbraue hoch. „Oder warst du schon ein paar mal in der nocturngasse?“
Hermine errötete kurz und erwiderte: meine Eltern sind nicht reich meine Liebe. Ich gebe nur nicht jeden Cent sofort für reizwäsche und Schminke aus“ mit einem Zwinkern packte auch Hermine ihr gesamtes Erspartes ein und die Mädchen verließen gringots.
Pansy die ein Ziel zu haben schien führte die anderen beiden fast bis ganz ans Ende der winkelgasse in ein unscheinbares Geschäft. Der Laden schien eine Grauzone zwischen dem zu sein was man in der winkelgasse fand und dem was in der noctrungasse angeboten wurde.
Doch erst als sie sich die Regale ansahen fiel Ginny und Hermine auf dass an den einzelnen regalabteilen namens Schilder angebracht waren.
Auf einen fragenden Blick hin erklärte pansy: „der Besitzer des Ladens vermietet die Regale. Jeder kann sich ein Regal mieten und dort waren anbieten. Der Verkauf wird über den Laden abgewickelt und das Geld dem Mieter des Regals gutgeschrieben. Quasi eine Art langzeitflohmarkt.“
Hermine staunte über das Konzept und war verwundert dass ihr der Laden nie aufgefallen war.
Alle drei schlenderten durch die Gänge und sahen sich um. Hermine fand einen Ring der sie beinahe magisch an zog da in seinem durchsichtigen stein ein schwarzer Rauch um einen glänzenden Edelstein waberte der aussah wie ein Stern im Nachthimmel.
Doch gerade als sie darüber nachdachte ihn zu kaufen hörte sie wie pansy den Verkäufer ansprach.
Als sie zu den beiden stieß kam auch Ginny gerade aus einer der regelreien dazu.
„Zur Zeit bieten nur zwei Familien die Blutlinie ihrer hauselfen zum Kauf an Miss. Ich fürchte sie werden feststellen dass diese geringe Angebotsmenge den Preis bestimmt.“ sagte der Verkäufer zu pansy. Man sah ihm an dass er davon aus ging dass die drei jungen Hühner vor ihm sich keinen hauselfen leisten konnten und schon garnicht eine Blutlinie.
„Wo finde ich diese Angebote?“ fragte pansy ungerührt und der Mann griff unter seinen Tresen um zwei Steckbriefe heraus zu holen.
Auf beiden standen die Namen der aktuellen Herren und des aktuell dienenden hauselfen so wie Informationen zum Elfen. Geschlecht Größe magisches Potential und besondere Fertigkeiten. Alle drei Mädchen lasen sich die beiden Steckbriefe durch und alle drei kamen zu dem selben Ergebnis. Beide Elfen waren gleich teuer doch bei einem der beiden waren die Kochkünste und seine mächtige defensivmagie als besondere Attribute der Blutlinie ausgewiesen.
Alle drei bevorzugten diesen Elfen.
Hermine und pansy die beiden wussten wie viel Geld sie jeweils aus dem Verlies geholt hatten legten zusammen und erwarben den Elfen.
Dem Verkäufer waren zwar fast die Augen aus dem Kopf gefallen als die beiden 500 Galeonen auf den Tresen legten aber nach einer kurzen Pause holte er den Vertrag aus einem Tresor und gab ihn den Mädchen.
„Die jenige von ihnen die unterschreibt wird die neue Herrin des Elfen. Die bisherigen Herrn haben bereits unterschrieben so dass der Vertrag sofort wirksam wird und der elf seine Bindung an die alte Familie verliert und sich und seine Nachfahren an sie bindet.“
Pansy steckte den Vertrag ein und Hermine verstaute ihre restlichen gesammelten Galeonen als die drei den Laden verließen.
Keine von ihnen hatte vor den Vertrag zu unterschreiben. Der hauself würde Draco gehören und nicht einer von ihnen. Obwohl Ginny zugeben musste dass sie sehr gerne einen hauselfen haben würde doch sie wusste auch dass sie am aller wenigsten ein Recht auf diesen Elfen hatte.
Wieder folgten Hermine und Ginny pansy durch die winkelgasse. Zuerst kauften sie ein Säckchen mit flohpulver und dann einige Lebensmittel welche gut gelagert werden konnten und handelten mit der Besitzerin des Ladens einen Vertrag aus der eine regelmäßige Versorgung mit frischen Lebensmitteln vorsah. Da die drei aber keine Lieferadresse angeben konnten wollte die Besitzerin jeden Freitag die Vorräte in einer Kiste im Laden bereit stellen damit der neue hauself sie abholen könnte. Der positive Effekt davon war dass die drei keine liefergebühr würden zahlen müssen.
„So einen letzten Stopp und 20 Galeonen haben wir noch“ sagte pansy verschlagen lächelnd und ging voraus.
„Du meinst DU hast noch 20 Galeonen“ sagte Hermine „mein Anteil ist schon weg und Ginny ist garnicht erst Teil der Finanzierung gewesen.“
„Ich betrachte das ganze als dracos Geld da ich vor habe mir das Geld von ihm wieder zu holen und wir Besorgungen für ihn machen und nicht für uns.“ sagte die schwarzhaarige und ergänzte „außerdem glaube ich dass es dir sehr schwer fallen wird dort wo wir hin gehen kein Geld aus zu geben.“ lachend begann pansy zu laufen. Ginny und Hermine sahen sich überrascht an und liefen dann schnell hinter pansy her.
Sie sahen nur noch den Rücken ihrer Freundin und bemerkten dadurch erst als pansy langsamer geworden war dass die schwarzhaarige sie in die nocturngasse geführt hatte.
Etwas nervös schlossen Hermine und Ginny zu pansy auf die ziemlich selbstsicher ging.
Sie war schon öfter hier gewesen. Sie wusste genau wo sie hin wollte und wie sie sich verhalten musste. Einfach selbstbewusste jeden ignorieren und gerade aus sehen.
Leider hatte sie den anderen beiden das nicht vorher gesagt. Ginny und Hermine sahen sich um und beobachteten die umstehenden Menschen um sie einschätzen zu können.
„Hey Rotschopf! 7 sickel wenn du mir deine Titten zeigst.“ rief einer der umstehenden Männer und als Ginny ihn ignorierte rief er „ok 7 sickel pro titte kleine hab dich nicht so.“
Nach dieser Interaktion und weil pansy nicht reagierte hatten Hermine und Ginny gelernt die umstehenden nicht zu beachten.
Als sie durch den Teil in dem die Geschäfte sich den Dunkeln Künsten widmeten hindurch waren kam sie in einen Bereich in dem anscheinend ein florierendes rotlichviertel seine Wurzeln geschlagen hatte. Viele leicht bekleidete Frauen boten hier ihre Dienste an. Und pansy bog ausgerechnet hier in eine Ladentür ab.
Sofort als die Mädchen den Laden betraten änderte sich die leicht schmuddelige Atmosphäre schlagartig.
Die drei standen in einem sehr schön eingerichteten und sehr sauberen SEXSHOP.
Noch bevor Ginny und Hermine ihre Münder wieder schließen konnten kam eine junge blonde Hexe auf die drei zu. „Kann ich ihnen helfen die Damen? Suchen sie etwas bestimmtes?“
Pansy verneinte freundlich beide Fragen und die Verkäuferin verschwand wieder irgendwo hinten im Laden.
„Gut.“ sagte pansy.“jetzt müssen wir uns nur noch einigen was wir kaufen. In welche Abteilung wollt ihr zuerst ihr geilen luder?“
Alle drei grinsten sich an und teilten sich ohne weitere Worte auf. Alle drei jagten voller Neugier und Geilheit durch den ganzen Laden.
Als sie sich wieder trafen hielt hermiene einen Plug mit meinem schwanz dran und einen kleinen tiegel in der Hand.
Pansy hatte nur einen Dildo in der Hand. Und Ginny hielt eine Reitpeitsche, eine Gerte, nippelklemmen mit Gewichten und einen Zylinder in der Hand der ca 20 cm lang und 3 dick war.
Pansy und Hermine sahen Ginny verwundert an und lachte kurz darauf laut los.
Die jenige die am wenigsten Geld besaß war ausgerechnet die jenige mit dem größten Bedürfnis zu shoppen.
„Was ist das denn für ein Stab“ fragte Hermine nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte und zeigte auf den langen Zylinder.
Ginny errötete sehr stark und sah zu Boden:“reizstrohm“ flüsterte sie leise. Doch Hermine hob ihr Kinn und lächelte. „Dann weiß ich schon was ich nachher mit dir anstelle“
Das gab Ginny genug Selbstvertrauen zurück um ihrerseits zu fragen:“ und was ist in dem Tiegel Hermine“?
Nun war es an der braunhaarigen zu erröten.
„etwas von dem ich gedacht habe es wäre vielleicht etwas für pansy und vielleicht würde ich es auch mal probieren“
„Na jetzt bin ich aber mal gespannt granger“ sagte pansy gespielt fordernd.
„Es ist eine Salbe die eingeschmierte körperbereiche nahe zu taub werden lässt. Man spürt kaum noch was und wenn man es auf die Möse schmiert ist ein orgasmus wohl unmöglich.“ flüsterte Hermine.
Die beiden anderen Mädchen sahen sie mit einer Mischung aus Verwirrung und Entsetzen an.
„Und warum genau sollte das etwas für mich sein? Meinst du ich genieße Sex nicht?“ fragte pansy verwirrt und leicht wütend.
„Nein so war das nicht gemeint“ ruderte Hermine schnell zurück. „Ich dachte nur. Naja wem wenn nicht die könnte es gefallen auch ohne eigenes lustempfinden genommen zu werden und wirklich ohne körperliche Gegenleistung sexuell zu dienen?“ sagte Hermine kleinlaut während sie auf ihre Füße starrte.
Plötzlich wurde Hermine fest von pansy in die Arme geschlossen.
Sie war überwältigt davon dass Hermine sich so viele Gedanken zu ihrer Vorliebe gemacht hatte. „Wo zur Hölle hast du das Teil gefunden?“ lachte pansy.
„In der sklavenabteilung“ sagte Hermine errötend und pansy ließ den Dildo in ihrer Hand fallen „in der was? Wo ist die denn?“ fragte pansy und Ginny sah ähnlich überrascht aus.
„Naja wenn man die Verkäuferin nicht gleich weg schickt kann sie einem sehr gut helfen“ grinste Hermine und ging voraus.
Hinter einem wandvorsprung gab es einen schmalen kurzen Gang der in einen weiteren Raum führte. Der Raum war nicht sehr groß aber voll gestellt mit allem was die Herzen der drei Hexen höher schlagen ließ. Den pranger und den Käfig mitten im Raum fanden alle drei verlockend. Doch es gab hier leider nicht viel was in den finanziellen Rahmen der drei passte. Nach kurzen Berechnungen war klar dass sie nur noch 6 sickel übrig hätten wenn sie alles was sie sich bisher ausgesucht hatten kaufen würden.
Gerade als sie den sklavenraum verlassen wollten fiel Pansys Auge auf ein kleines Brandeisen. „SKLAVIN“ Stand dort geschrieben. Laut Beschreibung konnte man anhand der mitgelieferten Zauber bestimmen wie lange das brandzeichen sichtbar sein sollte. Wehmütig sah pansy auf das Schild „20 Sickel“.
Sie nahm das Brandeisen aus dem Regal und drehte es in der Hand bis die anderen beiden auf sie aufmerksam wurden.
Als Ginny auf das Preisschild sah verstand sie warum pansy zögerte.
Sie überlegte gerade welches ihrer Spielzeuge sie zurück legen sollte um pansy den Kauf zu ermöglichen als ihr ein Gedanke durch den Kopf schoss.
Sie drückte Hermine ihre Spielzeuge in die Arme was diese hoch rot werden ließ und rannte mit den Worten „wartet kurz“ aus dem Raum und aus dem Laden hinaus auf die Straße.
Hier angekommen lief sie den Weg den sie gekommen waren wieder zurück.
Bis sie dort an kam wo sie von dem Mann angemacht worden war. Und genau wie sie es sich gedachte hatte stand er noch immer dort und hatte anscheinend auch sofort wieder ein Auge auf sie geworfen. Erst jetzt wurde Ginny richtig bewusst dass sie noch immer den Latexbody an hatte den sie für den Ausflug zum Berg angezogen hatte um für Draco sexy aus zu sehen. Das erklärte natürlich die Anziehung auf den Mann.
„Nah süße bist du meinetwegen zurück gekommen“ fragte der Mann mit anzüglichem Unterton.
„Ja bin ich du wolltest mit 14 sickel geben wenn ich dir meine Titten zeige richtig ?“ sagte Ginny mit mehr Selbstvertrauen in der Stimme als sie eigentlich hatte.
Verdutzt aber auch gierig sagte der Mann „für die zwei prachtdinger jeder Zeit.“ Ginny zog den Reißverschluss herunter bis knapp unter ihre Brüste hielt aber das Oberteil geschlossen.
„Her damit“ sagte sie und streckte die freie Hand aus.
Der Mann sabberte schon fast als er in seinen Taschen kramte und 14 silberne sickel heraus kramte.
Er reichte Ginny das Geld und sie öffnete mitten auf der Straße ihren latexbody so dass ihre prallen Titten gut zu sehen waren. Allerdings nur von vorne für den direkt vor ihr stehenden Mann.
Seine Augen quollen fast hervor und seine Hand bewegte sich wie magisch angezogen auf Ginnys Brüste zu.
Sie zog schnell den Reißverschluss zu und rannte die Straße entlang zurück zu dem sexshop.
Erst als sie im Laden war und das Adrenalin nach ließ verstand sie sich richtig was sie da gerade getan hatte. Sie hatte einem Wild Fremden für ein bisschen Kleingeld ihre Brüste gezeigt. Am Helligkeit Tag. Mitten auf der Straße.
Ihr Puls brauchte lange um sich wieder zu beruhigen.
Sie ganz zurück zu den beiden anderen die noch immer im sklavenraum standen. Immerhin war Ginny gerade mal 3 Minuten weg gewesen.
Ginny reichte pansy die 14 sickel.
„Zusammen mit den 6 sickel die wir übrig hatten sollte das reichen.“ sagte sie.
Pansy und Herminie sagen Ginny erstaunt an. Beide fragten sich woher sie plötzlich das Geld hatte.
Bis pansy breit grinste „Du kleine hure du“ sagte sie und küsste Ginny auf den Mund. „Jetzt weiß ich etwas was du heute Abend an mir ausprobieren kannst.“
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