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Chapter 13 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

In Johnnys Wohnung

Johnny lebt in einer luxuriös ausgestatteten Penthousewohnung. „Ihr müsst entschuldigen, dass es hier so aussieht. Ich war ein paar Tage verreist, und die Putzfrau tut auch nur etwas, wenn man hinter ihr steht.“ Marianne nickt nur teilnahmslos mit dem Kopf. Sie befinden sich in einem großen Wohnzimmer mit weichen Sofas und einer richtigen Bar. „Wohnst du alleine hier?“ fragt Martin scheu. „Natürlich, wer sollte denn sonst noch hier wohnen?“ „Na, deine Freundin.“ Johnny lacht und geht zum Barschrank, hantiert mit den Flaschen und gießt eine goldene Flüssigkeit in drei Gläser.

„Hier, trinkt das, als Willkommensgruß!“ Martin und Marianne haben beide an diesem Abend schon viel zu viel getrunken. Vor allem Marianne ist **** nicht gewöhnt, und der Whisky brennt ihr auf der Zunge, aber sie schluckt ihn tapfer hinunter. „Danke!“ würgt sie hustend. Johnny geht zum Plattenspieler und legt eine Schallplatte auf. „Alles sehr stilvoll, meine Liebe, nicht wahr? Ich bin so richtig in Stimmung. Komm her, mein liebes Mädchen, warum so schüchtern an der Tür stehenbleiben?“ Marianne sieht die tiefschwarzen Augen des Mannes, darüber die dunklen Locken.

Sie geht auf Johnny zu, setzt sich zu ihm auf das Sofa, und er legt den Arm um sie. Ich träume das alles, sagt sie sich verwundert. Das ist nur ein Traum, und wenn ich wieder aufwache, ist alles wieder wie früher. Der zusätzliche **** beginnt sich bereits bemerkbar zu machen. Marianne kann kaum noch klar denken. „Es ist schön hier“, sagt sie lachend. „Ja, ich wohn´ recht gern hier, besonders, wenn ich so nette Mädchen bei mir habe.“ Johnny küsst sie erneut. Sie legt den Kopf auf die Lehne und lächelt ihn an. „Gefällt dir das?“ „Ja, ich mag es gerne.“ „So“, schmunzelt er, „gerne. So etwas hört ein Mann gern.“

„Weißt du auch, was ich gern mag?“ „Nein!“ Johnny beginnt, Marianne oben zu entkleiden und spielt mit zärtlich ihren nackten Brüsten. Sie legt den Kopf zurück und stöhnt erneut auf. „Schön?“ „Ja, ja!“ Und dann auf einmal liegt Marianne mit hochgeschobenem Minirock auf dem Rücken, und sie schämt sich nicht einmal. Johnny verlässt für einen kurzen Moment das Zimmer, und als er wieder zurückkommt, trägt er nichts mehr auf dem Körper. Marianne hat mit Ausnahme von Martin noch nie einen nackten Mann gesehen. Ihre nackte Haut brennt, als er sich an sie presst. „Macht es dir Spaß, kleine Hungrige?“

Marianne krallt sich an ihm fest. Johnny sieht Martin an, der ihnen mit glasigen Augen zusieht. „Jetzt mache ich deine kleine Frau zu meiner Hure“, lacht er triumphierend. Martin will ihn noch daran erinnern, dass seine Frau ja nicht die Pille nimmt. Doch da hat Johnny bereits das junge Mädchen genommen. Marianne fühlt seinen fetten Schwanz eindringen und hätte am liebsten aufgeschrien. Doch sie beißt sich auf die Lippen. Sie keucht und windet sich unter den harten Händen des fremden Mannes. Johnny hat sie brutal um die schmalen Hüften gefasst und an sich gepresst. Marianne fühlt, wie eine unbändige Lust sie überwältigt ...

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