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Chapter 16
by
Meister U
What's next?
Im Schlafzimmer
Als wir ins Schlafzimmer zurückkehrten, roch der Raum nach Sex, Schweiß, Kerzenwachs und einer neuen, elektrischen Erwartung. Emir saß wie ein König auf dem Bett. Ich schubste ihn rücklings in der Mitte, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, die mächtige Brust sich ruhig hebend und senkend. Über seine Augen legte ich die schwarze Schlafmaske aus Seide. "Mein Spiel" flüsterte ich ihm ins Ohr.
Sophie kniete zwischen seinen gespreizten Beinen. Sophies Lippen. Sie waren geschwollen, tiefrot wie verwundetes Fleisch, und glänzten feucht im flackernden Licht. "Mach ihn wieder steif. Ganz." Mein Befehl, so direkt, so erniedrigend. Und Sophie... Sophie gehorchte.
Langsam, fast andächtig, senkte sie ihren Kopf erneut. Ihre Augen waren geschlossen, die langen Wimpern lagen wie Schatten auf ihren geröteten Wangen. Ihre geschwollenen Lippen umschlossen die pralle Eichel.
Und Sophie ging weiter. Ihr Kiefer entspannte sich auf eine Weise, die mir unfassbar erschien. Langsam, mit einer fast qualvollen Langsamkeit, die jede Sekunde dehnte, glitt sie an ihm hinab. Der dicke Schaft füllte ihren Mund, drängte gegen die Grenzen ihres Kiefers. Ich sah, wie sich die Muskeln an ihrem Hals spannten, wie ein feiner Schweißfilm auf ihrer Haut glänzte. Sie würgte nicht. Sie arbeitete. Ihre Lippen bildeten ein perfektes, feuchtes Siegel um ihn, während ihre Zunge unten gegen den pulsierenden Schaft drückte, kreiste, massierte.
Dann begann sie sich zu bewegen. Langsam zog sie sich zurück, ließ den glänzenden Schaft, dick und prall von ihrer Mundhöhle geformt, nur langsam aus ihrem rot geschundenen Mund gleiten. Bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen saß, die sie mit ihrer Zunge liebkoste, umkreiste, mit sanftem Sog bearbeitete. Dann, mit einem tiefen Atemzug, der wie ein Seufzer klang, glitt sie wieder hinab. Tief. Wieder bis zum Anschlag. Wieder dieses erschütternde Bild: ihre Nase in seinem Haar, ihre Kehle, die sich um ihn formte.
Nicht hastig, sondern bedächtig, tief. Jedes Absinken ein Akt der völligen Aufgabe, jedes Zurückziehen eine sinnliche Verzögerung, bei der ihre Zunge jeden Nerv an der Unterseite seines Schaftes streichelte.
Ein letzter, feuchter Kuss auf die pralle Eichel, dann zog sie sich zurück. Ihre Augen trafen die meinen, glänzend, wissend. Ein kleines, schiefes Lächeln. Sie wusste, was jetzt kam. Sie war bereit. Wir alle waren es.
Emir atmete tief ein. "Sophie?" Seine Stimme war rau, aber kontrolliert. Der einzige Hinweis auf seine Orientierungslosigkeit.
"Ich bin hier, Herr," flüsterte Sophie, ihre Stimme ein sanftes Kratzen. "Sie sind bereit." Sie blieb knien, eine stille Wächterin an der Quelle seiner Lust.
Lena stand neben mir am Bettrand. Ihr Zittern war fast weg, ersetzt durch eine fiebrige, konzentrierte Spannung. Ihr Blick, auf Emirs maskiertes Gesicht gerichtet, glühte mit reinem, unverhohlenem Verlangen. Sie will ihn reiten. Die Erinnerung an ihr Geständnis in der Dusche durchfuhr mich heiß. Sie wollte die Macht. Sie wollte ihn unter sich.
Ich legte eine Hand auf ihren kühlen, nackten Rücken. Sie zuckte leicht unter meiner Berührung. "Du zuerst," flüsterte ich. Meine Lippen berührten fast ihr Ohr. "Zeig ihm, was du kannst. Reite ihn, Lena. Lass ihn spüren, wer jetzt die Kontrolle hat."
Ein kurzes, entschlossenes Nicken. Dann stieg sie aufs Bett. Ihre Bewegungen waren nicht mehr ängstlich, sondern zielstrebig, geschmeidig. Sie positionierte sich rittlings über seinen Hüften, ihre Knie drückten sich in die Matratze zu seinen Seiten. Ihr Blick wanderte über seinen nackten, muskulösen Torso, hinunter zu seinem aufragenden Schwanz, der zwischen ihnen pulsierte. Ein Schauer lief über ihren zierlichen Rücken. Sie hob sich leicht an, eine Hand führte ihn zu sich, spürte die heiße, harte Spitze gegen ihren eigenen, bereits feuchten Eingang.
Ich sah, wie sie die Luft anhielt. Dann ließ sie sich langsam, unendlich langsam, auf ihn herabsinken. Ein tiefes, zitterndes Stöhnen entrang sich ihr, als er in sie eindrang, Zentimeter um Zentimeter. Ihre Augen schlossen sich, ihr Kopf fiel leicht nach hinten. Sie spürte ihn. Ganz. Ihre Hände legten sich auf seine Brust, nicht um sich abzustützen, sondern um ihn zu fühlen. Unter ihr. Ausgeliefert. Ihr ausgeliefert.
Sie begann sich zu bewegen. Zuerst zaghaft, suchend. Dann, als sie einen Rhythmus fand, der sie tief in sich traf, mit wachsender Sicherheit. Auf und ab. Rundende Hüftbewegungen. Langsam. Genießerisch. Ihr Gesicht war eine Maske konzentrierter Lust. Sie genoss es. Jede Faser ihres Seins war auf dieses Gefühl fokussiert: Sie bestimmte die Tiefe. Sie bestimmte das Tempo. Sie hatte die Macht über diese unbezwingbare Kraft unter ihr.
Emir stieß ein tiefes, gutturales Grunzen aus. Seine Hände, bisher hinter dem Kopf, griffen nach den Laken, krallten sich in das Material. "Jess...?" Der Name war eine Frage, ein Rätsel, das er lösen wollte. Er versuchte, aus den Bewegungen, aus den Geräuschen, aus der Art, wie sie ihn nahm, zu lesen, wer auf ihm saß.
Lena antwortete nicht mit Worten. Sie antwortete mit einem besonders tiefen, langsamen Absinken, gefolgt von einem leisen, kehligen "Mmmh...". Ein Laut, der so gar nicht nach ihr klang. Nach der alten Lena. Dieser Laut war satt, selbstbewusst, weiblich. Sie beugte sich vor, ihre kleinen, festen Brüste berührten seine Brust, ihre Lippen streiften seine Halsgrube. Ihr Atem strömte heiß über seine Haut. Wer bin ich? schien ihr Körper zu fragen.
Ich beobachtete, fasziniert, erregt. Der Kontrast war atemberaubend. Seine massive, maskierte Gestalt, gefangen unter ihrem zierlichen, aber jetzt so bestimmenden Körper. Ihre Bewegungen wurden flüssiger, mutiger. Sie hob sich höher, ließ sich dann mit einem kleinen Aufschrei wieder fallen, nahm ihn ganz. Ein rhythmisches Klatschen begann, leise zuerst, dann deutlicher, als sie schneller wurde. Ihre Hände glitten über seine Brustmuskeln, seine Bauchdecke. Sie genoss die Textur seiner Haut unter ihren Fingern, die Macht, ihn zu berühren, während er nichts sehen konnte.
Seine Atemzüge wurden schneller, unregelmäßiger. Seine Hüften begannen unwillkürlich mitzupressen, ihr entgegenzukommen, doch sie kontrollierte es, bremste ihn mit den Händen auf seinen Hüften oder durch ein plötzliches Verlangsamen ihres Tempos. Sie ließ ihn nicht kommen. Nicht noch. Sie ließ ihn durstig. Nach mehr. Nach ihr. Nach... wem?
"Ah, Gott...", stöhnte er, als sie einen besonders tiefen Winkel fand und sich darin kreisend rieb. "Diese... Art zu... Jessica? Bist du...?"
Lena lächelte, ein triumphierendes, kleines Ding, das nur ich sehen konnte. Sie hob sich ganz von ihm, ließ ihn für einen qualvollen Moment leer und kalt zurück. Seine Hände zuckten, als wollten er sie zurückhalten. Dann ließ sie sich wieder auf ihn fallen, diesmal mit einer wuchtigen Bewegung, die ihn tief in sich traf und einen erstickten Schrei aus ihm herausholte. Sie ritt ihn jetzt, wirklich ritt ihn, mit einer Wildheit, die selbst mich überraschte. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Brustwarzen waren steinhart, ihre Augen geschlossen im Rausch der Macht und der reinen, körperlichen Empfindung.
Ich spürte, wie meine eigene Erregung zu einem fast schmerzhaften Punkt anschwoll. Es war mein Mann. Und sie nahm ihn. So, wie sie es wollte. Und es war unglaublich geil. Aber der Funke der Eifersucht war auch da, ein kleiner, scharfer Stich. Es war Zeit.
Ich trat leise ans Bett. Lena spürte meine Nähe, öffnete die Augen. Wir tauschten einen Blick – Verständnis, Einverständnis. Sie hielt inne, ganz oben, Emirs Schwanz tief in sich verwurzelt. Sie zitterte vor Anspannung, vor der Lust, die kurz vor dem Überschwappen stand. Mit einer letzten, anmutigen Bewegung schwang sie sich von ihm herunter, landete leise auf den Knien neben ihm. Sie atmete stoßweise, ihr Blick auf Emirs maskiertes Gesicht gerichtet, voller Stolz und einem Hauch von Bedauern, dass es vorbei war.
Ich nahm ihren Platz ein. Meine Knie drückten sich in die noch warme Mulde, die ihr Körper hinterlassen hatte. Meine Hände legten sich auf seine Hüften. Ich spürte die Hitze seines Körpers, die Anspannung seiner Muskeln. Ich spürte ihn, steif und pulsierend, nass von Lena, bereit für mich.
Ich positionierte mich über ihm. Nicht langsam. Nicht suchend. Ich wusste genau, wo ich ihn brauchte. Ich ließ mich fallen. Nicht zentimeterweise, sondern mit einem entschlossenen, tiefen Stoß, der ihn bis zum Anschlag in mich aufnahm. Ein erstickter Laut entrang sich uns beiden. Voll. So vertraut. So mein.
Und ich begann zu reiten. Nicht wie Lena. Nicht mit ihrer suchenden, dann wilden Entdeckungslust. Sondern mit der Präzision und der tiefen, innigen Kenntnis von Jahren der Vertrautheit. Ich wusste jeden Winkel, jede Empfindlichkeit. Ich wusste, wie ich meine Hüften drehen musste, um genau dort zu reiben. Ich wusste, welches Tempo ihn langsam verrückt machte, und welches ihn an den Rand trieb. Meine Bewegungen waren flüssig, kraftvoll, eine perfekte Maschinerie des Lustgewinns – für mich und für ihn. Meine Hände glitten nicht forschend über seine Brust, sie besaßen sie. Meine Fingernägel kratzten sanft über seine Brustwarzen, ein vertrauter, elektrisierender Reiz. Ich beugte mich nicht vor, um seinen Hals zu küssen; ich saß aufrecht, meine vollen Brüste sich hebend und senkend, mein Blick auf sein maskiertes Gesicht gerichtet, genoss die Macht, ihn zu nehmen, während er blind war. Sieh mich nicht. Fühl nur mich. Riech mich. Hör mich.
Mein Stöhnen war anders als Lenas. Tiefer. Kehliger. Erfüllter. Keine Entdeckung, sondern eine Bestätigung. "Ah, Ja... Emir...", hauchte ich, mein Atem ging schnell. Ich ließ meinen Namen fallen, nicht als Frage, sondern als Besitzanspruch. Ich bin es. Deine Frau. Deine Braut. Und ich nehme dich.
Seine Hände lösten sich aus den Laken. Sie schossen hoch, griffen nach meinen Hüften, versuchten, mich zu führen, das Tempo zu diktieren. "Jess...!" Es war ein Keuchen, eine Mischung aus Erkenntnis und wilder Lust. Er glaubte zu wissen. Aber ich ließ es nicht zu. Ich schlug seine Hände weg, nicht grob, aber bestimmt. Ich legte meine eigenen Hände über seine, drückte sie zurück auf die Matratze, neben seinen Körper. Nein. Ich führe.
Ich erhöhte das Tempo. Nicht in Wildheit, sondern in einer intensiven, konzentrierten Wucht. Jeder Stoß brachte mich höher, trieb ihn tiefer in den Abgrund. Meine innere Musikalität spielte sein Instrument perfekt. Ich fühlte, wie er unter mir zuckte, wie sein Atem röchelte, wie seine Hände unter meinen zu Fäusten ballten. Er war nah. So nah.
"Wer...?", keuchte er, verzweifelt. "Wer... reitet mich? Jessica? Oder...?" Die Verwirrung, die Lust, die pure Überforderung seiner Sinne brach aus ihm heraus. Er konnte es nicht mehr unterscheiden. Die sanftere, dann wilde Art von Lena? Oder die tiefe, vertraute Meisterschaft seiner Frau? Die Grenzen verschwammen in seiner Blindheit.
Ich beugte mich endlich vor. Meine Lippen fanden sein Ohr. Mein heißer Atem strömte hinein, als ich mit jeder Bewegung meiner Hüfte, die ihn unerbittlich in mir vorantrieb, die Worte hauchte: "Rätst du, mein König? Braut... oder Brautjungfer?" Meine Zungenspitze berührte kurz sein Ohrläppchen. "Komm...", flüsterte ich, mein Tonfall ein Befehl, eine Verheißung. "Komm für deine Braut. Ganz tief. Jetzt."
Das war der Auslöser. Sein Körper bäumte sich unter mir auf, ein tierisches Stöhnen riss sich aus seiner Kehle. Seine Hände brachen aus meinem Griff, umklammerten meine Hüften, drückten mich so tief auf sich herab, wie es ging, während er sich mit einem letzten, krampfhaften Stoß in mir entlud. Eine heiße Flut, die mich innerlich erzittern ließ, die mich über die Kante riss, mit einem scharfen Schrei, der sein Name war.
Ich kollabierte auf ihm, mein Gesicht in seinem Hals vergraben. Sein Herz schlug wild gegen meine Brust. Der Geruch von uns, von Schweiß und Lust und Rosen, füllte meine Nase. Ich spürte seine Hände, die jetzt schwach, zitternd über meinen Rücken strichen.
Langsam, mit einer Anstrengung, löste ich mich von ihm. Ich setzte mich auf seine Hüften zurück, beobachtete, wie er atmete, erschöpft, überwältigt. Dann hob ich meine Hand und zog ihm die Schlafmaske ab.
Seine Augen flogen auf. Dunkel, verschwommen vor Lust und Nachwirkung der Blindheit. Er blinzelte, sein Blick suchte, fand mich. Auf ihm sitzend. Nackt. Glänzend. Seine.
Ein langsames, erschöpftes, aber zutiefst befriedigtes Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. "Jessica," sagte er, seine Stimme war rau. "Es war... es musstest du sein. Diese... Art... am Ende." Ein Hauch von Zweifel blitzte in seinen Augen auf. "Oder? War es...?"
Ich lächelte zurück, ein geheimnisvolles, siegesgewisses Ding. Ich ließ meinen Blick zu Lena schweifen, die immer noch kniete, atemlos, ihr Gesicht eine Mischung aus Erfüllung und einem kleinen, traurigen Lächeln, dass es vorbei war. Dann zurück zu Emir. "Vielleicht," flüsterte ich. Ich stand auf, spürte seine Spuren an meinen Innenseiten. "Vielleicht wolltest du einfach nur, dass es deine Braut war." Ich stieg vom Bett, mein Körper schmerzte wunderbar. "Die Nacht ist noch lang, mein Herr. Und Sarah wartet noch auf ihre... Bestrafung."
What's next?
Jessicas Brautjungfern
Nach der Party ist ihre Aufgabe nicht beendet
Brautjungfern sind in der Regel die Freundinnen oder Familienmitglieder der Braut, die sie bei der Hochzeit unterstützen und an der Zeremonie teilnehmen. Sie begleiten die Braut zum Altar, helfen ihr bei der Vorbereitung und spielen oft auch eine Rolle bei der Gestaltung der Hochzeitsfeier. Doch für Emir ist ihre Aufgabe damit noch lange nicht beendet...
Updated on Jul 19, 2025
by Meister U
Created on Jun 2, 2025
by Meister U
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