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Chapter 7 by emgla124

Was geschieht weiter

Im Schlafzimmer

Janice fühlte, wie die Worte ihrer Mutter sie tiefer in eine Welt zogen, aus der es kein Entrinnen gab. Plötzlich erblickte sie Luke, der von ihr unbemerkt auch in das Zimmer gekommen ist. Lukes Blick traf ihren, und für einen Moment sah sie etwas nicht genau erkennbares in seinen Augen.

Plötzlich drangen Geräusche aus dem Schlafzimmer, leise Stimmen, und das Knarren der Bettes. Die Spannung im Raum wurde fast unerträglich, als plötzlich die Tür aufging und der Vater, nackt, mit der nackten, spermabedeckten Lisa im Schlepptau hereinkam. Sein Gesicht war gerötet während Lisa mit gesenktem Kopf folgte. Janice konnte nicht glauben was sie sah. Aber es bestätigte das was ihr ihre Mutter gerade zu erklären versuchte.

Ihr Vater trat mit einem seltsamen Lächeln auf seinem Gesicht auf sie zu. Seine Augen hatten einen glasigen, unnatürlichen Glanz, und seine Haut war feucht von Schweiß. Janice konnte den Blick nicht von ihm abwenden, als er näher kam. Sie spürte, wie ihre Atmung schneller wurde, während ihre Hände unkontrollierbar zitterten. Luke stand still, seine Augen auf sie gerichtet, doch er sagte nichts. Lisa blieb in der Tür stehen, ihr Gesicht gesenkt, als würde sie versuchen, sich unsichtbar zu machen. Die Spannung im Raum war fast greifbar, als ihr Vater schließlich vor ihr stand, seine Nähe erdrückend.

Ihr Vater beugte sich vor und flüsterte: "Endlich bist du auch dabei und bist ein Teil von uns, Janice." Seine Worte hüllten sie in eine kalte Umarmung, und sie spürte, wie der Widerstand in ihr brach. Lukes Augen verengten sich, doch er sagte nichts, als der Vater langsam seine Hand hob und Janice Wange streichelte. Lisa zog sich leise zurück, verschwand in den Schatten, während die Spannung im Raum fast greifbar wurde. Janice fühlte sich in einem Strudel aus Scham und Angst, doch ein Teil von ihr, tief vergraben, fühlte sich seltsam zugehörig und erregt.

Ihr Vater nahm Janice Hand, seine Berührung war kalt und feucht. Er führte sie langsam Richtung Schlafzimmer, während Luke und die Mutter schweigend zusahen. Die Luft im Raum fühlte sich dick und schwer an, als würde sie jeden Schritt, den Janice machte, noch mehr belasten. Das Knarren des Bettes hallte in ihren Ohren wider, als sie sich setzte. Ihr Körper zitterte unkontrollierbar, während ihr Vater langsam näher kam. Er nahm sie in die Arme, seine Umarmung war eng und warm. Janice fühlte, wie seine feuchte Haut an ihr klebte, während sein Atem heiß an ihrem Ohr lag. Sie versuchte, sich dagegen zu wehren, doch ihre Kräfte ließen nach, als seine Hände über ihren Rücken strichen. Die Tränen, die sie zurückgehalten hatte, flossen nun unkontrolliert, während er flüsterte: "Du bist jetzt ein Teil von uns, Janice. Für immer. Genieße es."

Er zog sie langsam aus, jede Bewegung war bedächtig und durchdringend. Seine Hände strichen über ihre Haut, als wäre sie ein Objekt, das er besitzen musste. Janice fühlte, wie die Tränen ihre Wangen hinunterliefen, doch sie konnte sich nicht rühren. Seine Berührung war kalt, doch sie spürte, wie eine unheimliche Erregung in ihr aufstieg, die sie nicht verstand. Er flüsterte Worte, die sie nicht hören wollte, doch sie drangen in ihr Bewusstsein ein, wie ein Gift, das sie langsam weiter erregte.

Janice fühlte sich wie in einem Albtraum, aus dem sie nicht aufwachen konnte. In ihrem Inneren kämpfte sie noch gegen ihre Erregung und ihr Verstand sagte ihr, dass das alles nicht sein darf. Die Worte ihres Vaters hallten in ihrem Kopf wider, während seine Hand auf ihrer Schulter lag. "Leg dich hin, entspann dich und genieße es." flüsterte er, seine Stimme war sanft, doch sie trug eine Gewichtigkeit, die sie nicht ignorieren konnte. Langsam ließ sie sich auf das Bett sinken. Die Matratze gab leicht nach, und für einen Moment fühlte sie sich in einer Falle, aus der es kein Entkommen gab. Seine Hände strichen über ihren Körper, und obwohl sie innerlich schrie, blieb ihr Körper still.

Wird sie es mögen?

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