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Chapter 3
by
SecretLab
Was genau hat dich so schockiert???
Im Livestream ist eine Domina in ihrem BDSM-Studio zu sehen
Gebannt starrst du auf den Bildschirm und verfolgst aufmerksam, was passiert:
Erstmal eine offenbar fröhliche junge Frau mit pinken, langen Haaren, ihr schlanker Körper ist in einen engen schwarzen Latex-Catsuit eingezwängt. Sie schaut in die Kamera und schreibt offenbar einem anderen Zuschauer im Stream.
Am Rand des Bildschirms kannst du lesen: „LADY GINA“ und „479 GÄSTE AKTIV“
Im Hintergrund ist eine Art Kerker zu sehen, Folterbänke, Ketten und so weiter. Ist das etwa… ein BDSM-Studio oder so? Ach du meine Güte! Was für Filme werden hier denn gedreht? Dir kommt sofort in den Sinn, was du als mögliche Dienstleistungen für deinen Mann im Formular eingetragen hast: „eigentlich alles Denkbare…!“ Dieses kleine Detail hast du ihm leider verschwiegen…!
Neben Lady Gina kniet ein älterer, splitternackter Mann mit Handschellen und einer Hundeleine am Boden, mit seiner schwarzen Augenmaske halbwegs anonym. Dir fällt ein Stein von Herzen, dass es definitiv NICHT dein Gatte ist. Na zum Glück!
Der Mann bekommt jetzt einen auffordernden Klaps mit einer Reitgerte auf den Oberschenkel, zuckt zusammen und beginnt eifrig die hohen, glänzenden Stiefel seiner Herrin abzulecken. Diese ist wieder damit beschäftigt, ihren Zuschauern zu texten. Du vermutest, dass die Zuschauer Geld spenden und auch Wünsche abliefern können. Irgendwie spannend, gleichzeitig auch etwas entsetzlich.
Lady Gina nickt bestätigend in die Kamera, dann spuckt sie auf ihre Stiefel. Mehr zum Ablecken!
Noch während der **** unterwürfig die Schuhe mit seiner Zunge putzt, gibt es weitere Hiebe auf Arsch, Rücken, Oberschenkel. Die Frau lacht dabei fröhlich vor sich hin, während sich der Mann unter den Schlägen keuchend windet.
Anschließend wird der Mann mit der Hundeleine abgeführt und an einem Holzrahmen angekettet. Erst jetzt siehst du deutlich, dass sein schlaffer Penis in eine Art Metallgefängnis steckt.
Die Perspektive wechselt in Nahaufnahme der Frau, du siehst ihre grelle Schminke und die knallroten Lippen, die ihr eine aufgesetzte Heiterkeit im Kontrast zu dem dunklen Verlies vermitteln. Irgendwie bist du fasziniert.
„So, lassen wir unseren kleinen Hundi mal eine Pause. In der Zwischenzeit könnt ihr mir natürlich posten, was er noch alles ablecken soll. Tut euch bitte keine **** an, er ist für alles offen, hihi!“
Das Bild verschwimmt und wackelt kurz, dann ist ein anderer nackter Mann zu sehen. Er ist mit dem Gesicht voran an ein Andreaskreuz gefesselt, mit Händen und Füßen. Sein Kopf ist mit einer schwarzen Lederhaube komplett verdeckt, so wie es auf den ersten Blick aussieht.
„Leute, ich hab hier ganz frisches Material reinbekommen, nur für euch! Nette Story dazu: ich hab das hier ersteigert im Internet.“ Nebenbei nimmt sie ein kleines Gummipaddel und schlägt ihm fröhlich ein paar Mal links und rechts knallend auf die Arschbacken. Der Gefangene stöhnt merkbar auf, versucht sich von seinen Ketten zu befreien. Natürlich zwecklos.
Aber das sieht auch nicht nach deinem Mann aus, denkst du dir erstmal.
Lady Gina quasselt gönnerhaft weiter. „Für 99 EUR. Normalerweise zahlt ihr mir ja was dafür, dass ihr zu mir kommen dürft. Aber in dem Fall war es für einen guten Zweck. Da will man ja nicht so sein.“
Oh nein, dir schwant langsam Böses!
Wieder ein paar Schläge auf den Arsch und die Oberschenkel. Der Mann am Andreaskreuz scheint sichtlich eingeschüchtert zu sein.
„Aber dafür machen wir uns auch einen schönen Spaß mit ihm, oder? Schreibt mir eure Vorschläge! Wie wollen wir ihn nennen?“
Texte kommen auf dem Handy der Frau rein. Sie liest es schmunzelnd, während im Hintergrund der Gefangene zappelt. Könnte es wirklich dein Mann sein?
„Ich sehe hier einen guten Vorschlag: SKLAVENSAU #99. Wegen dem Kaufpreis. Finde ich gut.“ Sie wendet sich an ihr Opfer. „Du bist nun Sklavensau #99 – hast du das verstanden?“
Er reagiert nicht, es setzt weiter heftige Schläge, bis er heftig bejahend auf- und abnickt.
„Na geht doch!“ zufrieden löst Lady Gina die Fesseln. Wackelnd dreht sich der Mann nun um und wird sofort wieder konsequent von ihr ans Andreaskreuz fixiert. Von vorne betrachtet ist der Mann, abgesehen von seiner Maske, nur mit einem winzigen roten Stringtanga im Schritt geschützt.
Nahaufnahme auf den Kopf: die Lederhaube hat nur schmale Öffnungen für Augen, Nase, Mund. Der Mund ist zugeknebelt, so dass er keine Mucks geben kann.
Nahaufnahme auf die nackte Brust: Lady Gina schreibt mit einem Permanent Marker großflächig „Sklavensau #99“ über den Oberkörper. Der ganze Körper ist offenbar vorher fein säuberlich rasiert worden.
„Damit auch jeder weiß, wie jetzt dein Name ist, und vor allem deine Bestellnummer!“
Sie spuckt ihm auf die Maske, die Spucke rinnt über seine Nase.
Noch immer bist du dir nicht sicher, ob das TATSÄCHLICH dein lieber Gatte ist! Du schluckst vor Aufregung.
Nun Nahaufnahme in den gespreizten Schritt. Sein Penis ist halb steif und seine Eier sind gerade so halbwegs in ein lächerlich winziges rotes Tangahöschen hineingepresst. Man sieht, wie er nervös umherzuckt. Man hört ein Knallen oben auf der Brust. Dann hält er endlich brav still für die Nahaufnahme. Der Penis wird sichtbar ein kleines Stück härter, zuckt unter dem engen Stoff herum.
„Wie ihr seht, gefällt es ihm hier bei mir. Sein Schwanz giert schon sichtlich nach einer Spezialbehandlung.“ Weitere Schläge sind zu hören, und ein vermummtes Aufstöhnen.
„In seinem Koffer hatte unsere Sklavensau doch frecherweise einen gebrauchten Frauenstring reingeschmuggelt. Gut dass wir ihn ausführlich gefilzt haben. Er hat uns nach weiterer intensiver Befragung zugegeben, dass das ein getragenes Höschen seiner Frau ist, die er – aufgepasst!- heimlich anzieht, wenn sie nicht daheim ist. Das macht ihn total geil.“
Mit zusammengekniffenen Augen siehst du dir jetzt ganz genau die Nahaufnahme des roten Tangahöschens an. An der Seite ist ein klitzekleiner Waschzettel mit schwarzen Text „Wicked“ zu sehen.
Oh nein!
Das IST dein Höschen!
Dann ist das auch DEIN Mann!
Und er trägt heimlich DEINE Unterwäsche!
Du erkennst jetzt auch den signifikanten Leberfleck auf seinem Oberschenkel, als allerletzte Bestätigung. Vor Schock verschwimmen dir kurz die Augen, bis du wieder die fröhliche Stimme von Lady Gina hörst.
„Da haben wir gedacht, das Höschen darf er doch live vor uns tragen. Schaut doch sexy aus, oder?“
Der harte Schaft dehnt sich so sehr in dem hauchdünnen Elasthan-Stoff, dass die Haut samt Eichel transparent durchflimmert. Das Höschen ist nicht nur patschnass, sondern hat tief unten im Schritt zudem eingetrocknete weiße Flecken. Du weisst, dass die von dir sind. Wie peinlich ist das denn?
Das besagte Höschen hast du erst vorgestern getragen. Normalerweise trägst du ja nicht so gewagte Unterwäsche. Aber du gehst ja mit der Mode und trägst aktuell auch die wahnsinnig kurzen Sommerkleidchen wie die trendigen Teengören. Und falls da doch mal ein neugieriger Blick an einer Rolltreppe oder so drunterfällt, willst du natürlich keine langweilige Blümchenwäsche tragen.
Schuldbewusst blickst du nochmal die weißen Flecken an. Dein Höschen war komplett eingenässt vor Aufregung, als du vorgestern in einem hübschen Café gesessen bist. Du hast dich mit deiner besten Freundin unterhalten und vom Nachbartisch hat dir ein junger Mann frech direkt zwischen die Beine geglotzt.
Normalerweise hättest du die Beine schnell verschlossen. Du hast sie aber kaum merklich sogar noch weiter geöffnet. Dem zufriedenen und lüsternen Blick des Mannes zufolge, scheint ihm der Anblick deines knappen Stringhöschens zwischen deinen Schenkeln mehr als gefallen zu haben.
Anschließend bist du in der U-Bahn noch mehrere Rolltreppen rauf- und runtergefahren, bist du daheim warst. Die Blicke der Männer unter und hinter dir haben dich fast verschlungen, aber du hast dir nichts anmerken lassen. Das war so berauschend, seufz!
Wieder reißt dich die Stimme aus dem Livestream aus deinen frivolen Gedanken.
„So Leute, nun seid ihr gefragt. Was soll ich mit Sklavensau #99 jetzt anstellen? Ich denke, für das dreiste Fremdwäschetragen sollte er ordentlich bestraft werden, oder? Gebt fleißig eure Votes und vergesst nicht eine kleine Spende für mich!“ Mit großen Augen starrt sie in ihre Handykamera, lächelt freudig. Nebenbei schlägt sie mit dem Gummipaddel auf seine nackte Brust und lacht unschuldig.
Aktuelle Zuschauerzahl: 692 – hoppla, jetzt sind sogar noch mehr dazugekommen, denkst du dir aufgewühlt.
Welche Bestrafung lassen sich die Zuschauer für deinen Mann einfallen?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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