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Chapter 45 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Im Hotelzimmer führt Janina ihren Bikini vor

Janinas sieht in ihrem winzigen, schwarzen Bikini wirklich heiß aus, als sie aus dem Bad in ihr Hotelzimmer kommt und sich Melanie und Abdalla präsentiert, die ihren wohlgeformten, jungen Körper mit den Augen lüstern abtasten. „Darin siehst du echt süß aus. Wenn du so am Pool rumläufst, werden sich die Männer bestimmt die Köpfe verdrehen“, schmeichelt Melanie Martins kleiner Schwester und betrachtet dabei gierig das winzige Stückchen Stoff, unter dem sich der Schamhügel der Kleinen deutlich abzeichnet. „Und jetzt dreh´ dich mal um und laß´ dich von hinten bewundern“, sagt sie danach. Kaum hatte sich Janina entsprechend vor ihr hingestellt, da spürt sie, wie Melanie mit den Fingern über den Stoff fährt und dabei dann ganz zärtlich auch ihre Pobacken berührt.

„Ist es dir nicht vielleicht etwas zu eng?“ fragt sie und fährt mit den Fingern einer Hand unter den Stoff. Melanie steht hinter dem jungen Mädchen und betrachtet deren kleinen, knackigen Hintern. „Du hast eine unheimlich zarte Haut, hat dir das schon mal jemand gesagt?“ will sie erregt wissen und als Janina ihr darauf nicht sofort antwortet, fährt sie fort: „Dich so zu streicheln, das ist schön. Ich hoffe, es ist dir nicht unangenehm.“ Für Janina, die zuerst noch an zufällige Berührungen geglaubt hat, kommt das alles so unerwartet und überraschend, dass sie still hält und sich auch dann nicht dagegen sträubt, als Melanie ihr plötzlich zwischen die Beine fasste und sie dort zu streicheln beginnt.

Ohne sich dessen bewusst zu sein, spreizt das junge Mädchen ganz instinktiv die Beine noch etwas mehr, da sie spürt, wie die Lust langsam in ihr aufsteigt. „Das hast du doch gerne, nicht wahr?“ fragt Melanie lauernd, als sie bemerkte wie feucht Janina zwischen ihren Schamlippen wird. Das herrliche wollüstige Kribbeln im Bauch und die einfühlsamen Finger der jungen Frau an ihrem Fötzchen lassen Janina schnell geil und willenlos werden und sie widerspricht nicht. Melanie lässt wenig später einen Finger in ihre feuchte enge Spalte eindringen. Kaum hört sie, wie die Kleine leise lustvoll zu stöhnen anfängt, da drängt sie: „Komm´, zieh´ das Höschen aus, ich möchte dein süßes Fötzchen sehen …“

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