Chapter 13
by
ann03
Was erwartet Sue im nächsten Raum?
Im Fotostudio
Ich trat durch die Tür und blieb einen Moment stehen. Der Raum ist größer, als ich erwartet hatte. Kahle Wände, glatter Boden. Sofort fallen mir die Fototechnik und die Ausrüstung ins Auge: mehrere Kameras, Blitzlichter, Stative. Auf einem Tisch lagen einige Posenanleitungen, daneben Kabel und Reflektoren – alles war professionell aufgebaut.
Dann ertönte eine metallische, strenge, unpersönliche, aber klar verständliche Stimme: „Ziehen Sie die Gasmaske aus und stellen Sie sich in die Mitte des Raumes, direkt vor die Kamera.“ “
Ich zögerte einen Moment, dann folgte ich den Anweisungen. Die Stimme gab Details vor, zeigte mir, wie ich die Füße zu platzieren hatte, die Hände an den Seiten und den Kopf gerade. Zunächst schien alles neutral, fast wie bei Polizeifotos. Doch ich spürte, wie sich meine Muskeln anspannten und mein Herz schneller schlug.
‚Drehen Sie sich langsam nach links … jetzt nach rechts.‘“ Die Kameras klickten, Blitzlicht erhellte den Raum. Ich fühlte mich aus allen Richtungen beobachtet.
Kurz darauf hörte ich „Serie 1 fertig“ und sah einen großen Monitor an der Wand angehen. Ich sah die Ansicht von vorne und von der Seite, wie auf einem Polizeifoto. Die beiden Ansichten hatten sogar eine Beschriftung: „**** 1283“.
Dann änderte sich der Tonfall: „Take off your blouse and pants!“ Meine Stimmung kippte. Noch fand ich es sehr reizvoll, knifflige Escape-Raum-Aufgaben zu lösen. Jetzt realisierte ich wieder, dass ich als rechtlose Sklavin hierhergebracht worden war.
Ich trage eine leichte, weiße Bluse, die gut am Körper liegt, dazu eine schmale, elegante schwarze Hose und schöne Sneakers in dezentem Grau. Nach einer Woche als Sklavin ist das Ausziehen nichts Ungewöhnliches mehr. Ich öffne Knopf für Knopf der Bluse und lasse sie schließlich zu Boden fallen. Dann öffne ich den Reißverschluss der Hose, schiebe sie über meine Hüften hinunter und trete heraus. Die Sneakers ziehe ich wieder an. Nun stehe ich da in meiner schwarzen Unterwäsche: ein BH aus zarter Spitze mit feinen Trägern, der meine Brüste weich umfängt. Dazu trage ich den passenden String, der sich eng an meine Kurven anschmiegt. Meine Beine werden durch halterlose, feine, schwarze Strümpfe betont, die mit einem Silikonband an den Oberschenkeln gehalten werden.
Die Stimme wird strenger, bestimmter, fordernder: „Positioniere dich vor der Kamera. Öffne die Beine, Arme in X-Form.“
Ein kurzer Schock durchfuhr mich. Die Pose wirkte plötzlich viel anrüchiger. Die Stimme ließ keinen Zweifel: Ich musste gehorchen. Die Arme waren weit ausgestreckt, die Beine gespreizt, der Körper angespannt. Blitzlicht nach Blitzlicht erhellte den Raum und ich spürte, wie mein Herz in der Brust hämmerte.
„Auf den Stuhl! Verschiedene Winkel.“ Die Posen wurden zunehmend erotischer. Die Kamera verlangte nach Details, die ich noch vor wenigen Minuten nie ausprobiert hätte. Ich spürte eine Mischung aus Scham, Erregung und Nervenkitzel.
Die Session dauerte lange, und jede Pose wurde genau überwacht. „Arme höher … Beine weiter … jetzt neigen Sie den Oberkörper.“ Ich fühlte mich ****, Körper und Haltung perfekt umzusetzen, als hätte ich ****. Mit jedem Klick des Auslösers entstand ein weiteres Bild, und die Spannung wuchs.
Ich bemerkte, wie mein Puls raste, wie meine Haut feucht wurde und meine Atmung schneller wurde. Was anfangs neutral begonnen hatte, war zu einem Spiel geworden, das meine Komfortzone sprengte – streng, fordernd und aufregend. Ich spürte die Kontrolle des Systems über meinen Körper und gleichzeitig das seltsame Prickeln der Erregung, das die Angst begleitete.
„Weitermachen. Keine Pause. Perfekte Haltung.“ Dann endlich die Erlösung: „Serie 2 fertig.“ Bald darauf sehe ich auf dem Monitor eine Bildershow. Es waren alles Bilder von mir in knapper Unterwäsche in anrüchigen Posen, die den Pin-up-Bildern im Raum vorher durchaus ähnelten. Ich spüre etwas Scham, muss aber zugeben, dass ich die Bilder durchaus reizvoll und fast professionell gemacht finde.
Was folgt im Fotostudio?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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