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Chapter 13

What's next?

Im Bad

Vielen Dank an Mudley (https://chyoa.com/user/Mudley) für die Anregung zu diesem Handlungsstrang.

Ich ließ die Reisetasche, die ich aus ihrem Auto geholt hatte, neben der Treppe auf den Boden plumpsen und ging ins Bad, um Arnikasalbe aus dem Medizinschrank zu holen. Laut Packungsbeilage wirkte sie kühlend, schmerzlindernd und entzündungshemmend und konnte zur äußerlichen Behandlung von stumpfen Verletzungen, wie Prellungen, Blutergüssen und Verstauchungen verwendet werden. Also genau das, was wir jetzt brauchten.

Sarah wartete dort schon auf mich. Sie hatte sich nach vorne gebeugt und mit den Armen auf dem Rand der Badewanne abgestützt, so dass sie mir ihren knackigen Allerwertesten entgegenstreckte. Die Pose war verführerisch und in meinen Augen **** sexy. Ich war schon immer ein Mann gewesen, der bei Frauen viel Wert auf einen angenehm runden, attraktiven Po legte.

In diesem Moment gestattete ich mir aber keine weiteren Gedanken in dieser Richtung, sondern riss mich zusammen und trat neben sie. Die roten Striemen auf Gesäß und Unterschenkeln beunruhigten mich mehr, als mir lieb war. Ich hoffte inständig, dass ich sie nicht ernsthaft verletzt hatte.

Ich öffnete die Cremetube, wollte ihre Kleidung aber nicht damit verschmieren. „Darf ich dir den Slip ausziehen?“

„M-hm“, stimmte sie zu und nickte. Ich hakte links und rechts meine Finger in die Bündchen und hob das winzige Stückchen Stoff leicht an, damit es beim Abstreifen nicht die gereizte Haut berührte. Während ich es ihre muskulösen Beine entlang nach unten schob und schließlich über die Füße, die sie abwechselnd anhob, streifte, konnte ich nicht umhin zu bemerken, dass auf der Innenseite des Höschens ein riesiger nasser Fleck prangte.

Diese Entdeckung jagte mir selbst das Blut in den Unterleib und ich konnte spüren, wie mein Schwanz in der Hose binnen Sekunden steinhart wurde. Dass ihre prallen Backen nun blank und völlig unverhüllt vor mir lagen, trug sicherlich auch nicht unwesentlich zu meiner spontanen Reaktion bei.

„Warte.“ Sie richtete sich noch einmal auf, knöpfte ihre Bluse auf und legte sie ab. Nun war der weiße Sport-BH das einzige Kleidungsstück, das sie noch am Leib trug. Als sie sich wieder nach vorne beugte, gab er ihren ansehnlichen Brüsten Form und Halt. Ich konnte nicht anders, als ihren perfekten, sportlichen Körper zu bewundern, den sie mir ohne Scham oder **** präsentierte.

Ich war versucht, meine Hose zu öffnen und sie ganz einfach hier und jetzt von hinten zu nehmen. Mein kleiner Freund war ganz offensichtlich mehr als bereit dazu.

Allerdings gab ich mir innerlich einen metaphorischen Arschtritt. Dies war weder die Zeit für so etwas, noch durfte ich das Vertrauen, das sie mir entgegenbrachte, auf diese Weise ausnutzen. Zu allererst musste ich mich darum kümmern, dass es Sarah wieder gut ging. In diesem Moment musste ich mich darauf konzentrieren, ihr zu helfen, sich zu erholen und sich wohl zu fühlen.

Ich trug eine großzügige Menge der kühlen Creme auf ihre Kehrseite auf, was sie zusammenzucken ließ.

„Tut es sehr weh?“ Ich versuchte, ruhig und sachlich zu klingen, doch meiner unsteten Stimme hörte man deutlich an, wie besorgt ich war.

„Nein, geht schon. Mach weiter.“

Ich begann, den Balsam sanft auf ihrer Haut zu verreiben. Nach und nach entspannte sie sich dabei und seufzte erleichtert. „Hm, das tut gut“, schnurrte sie. Ich konnte nicht umhin, das Timbre in ihrer Stimme herauszuhören, das darauf hinwies, dass sie nicht ausschließlich auf die kühlende, schmerzlindernde Wirkung der Salbe anspielte.

Es schien ihr zunehmend schwerer zu fallen, ruhig stehen zu bleiben. Sie passte sich den kreisenden Bewegungen meiner flachen Hand an, streckte mir ihren festen, muskulösen Po entgegen, so dass ich fürchtete, zu viel Druck auf die verletzten Stellen auszuüben. Dabei schien es ihr überhaupt nichts auszumachen und keine Schmerzen zu verursachen. Ihr Schnurren wurde merklich lauter.

Auch an mir ging es nicht spurlos vorüber, ihre strammen Backen zu streicheln. Seit ich sie von ihrem Slip befreit hatte, wollte meine Erregung nicht mehr abklingen. Auch wenn ich es kaum für möglich hielt, weil ich mich so groß und hart wie noch nie fühlte, schwoll mein Schwanz immer weiter an und drückte sich von innen mit Macht gegen seine zunehmend enger werdende Umhüllung.

Ich wusste nicht, wodurch ich meinen Zustand offenbart hatte. Vielleicht waren es meine fahriger werdenden Bewegungen oder ich hatte unabsichtlich Geräusche von mir gegeben. Jedenfalls entging Sarah die ordentliche Beule in meiner Hose natürlich nicht.

Sie drehte sich leicht zur Seite, streckte ihre rechte Hand nach hinten aus und betastete meinen dicken Luststab durch den Stoff meiner Hose. Mir entfuhr ein lautes Stöhnen und ich schloss die Augen.

„Was ist los? Warum hast du aufgehört?“ Sarahs Frage riss mich in die Gegenwart zurück und ich sah sie wieder an. Sie hatte sich aufgerichtet und stand kaum eine Handbreit vor mir. Ich konnte ihren Atem auf meinem Gesicht spüren und war mir ihrer Nacktheit allzu bewusst. Ihre Hand lag noch immer auf meiner Schwellung, die sie zunehmend kräftiger massierte.

„Nichts“, log ich. Das Beben in meiner Stimme verriet mich, ich glaubte mir selbst kein bisschen.

„Schwindler“, neckte sie mich. Ihr wissendes, spitzbübisches Grinsen ließ mich nichts Gutes ahnen. Sie nestelte meinen Gürtel und den Hosenknopf auf, zippte den Reißverschluss herunter. Ihre Hand schob sich in den aufklaffenden Spalt und rieb mich durch den Baumwollstoff meiner Unterhose weiter. Sie zeigte mit ihrer Tatkraft und ihrer aufrechten Körperhaltung, dass sie wusste, was sie wollte, und dass sie ganz selbstverständlich die Kontrolle darüber übernommen hatte, was als nächstes geschah. Ihre Berührung war beinahe grob und zugleich so bestimmend, dass ein Verlangen in mir wuchs, wie ich es noch nie verspürt hatte.

Gleichzeitig wuchs meine Nervosität und mir wurden die Knie weich, so dass ich mich nach hinten an die Wand lehnen musste. Allzu deutlich steckte mir noch das Erlebnis vom Waldparkplatz in den Knochen. Es war der Klassiker aus dem Medizin-Lexikon gewesen: ‚Vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox) bedeutet, dass sich der Höhepunkt samt Samenerguss bereits nach kurzer sexueller Stimulation nicht mehr **** lässt. Besonders junge Männer mit wenig sexueller Erfahrung sowie solche, die über einen längeren Zeitraum hinweg sexuell abstinent waren, kennen dieses Phänomen.‘

Was wäre, wenn es mir wieder passierte? Ich wäre erledigt. Sarah würde mich als Mann nie mehr ernst nehmen.

Aber je mehr ich versuchte, mich zurückzuhalten, umso größer wurde meine Anspannung und das Gefühl, unmittelbar davor zu stehen.

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