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Chapter 14
What's next?
Sarah greift zu
Sarah hatte nicht vor, es mir so leicht zu machen. Ich schien ein offenes Buch für sie zu sein, so sehr ich mich auch bemühte, meine sorgenvollen Gedanken und mein inneres Chaos vor ihr zu verbergen. Gefühlte Sekunden, bevor ich endgültig explodierte, ließ sie unvermittelt von mir ab und trat zurück.
Verwirrt und schwer atmend starrte ich sie vorwurfsvoll an. Ich war so nah gewesen! Sie aber zeigte ein nahezu satanisches Lächeln, wodurch offensichtlich war, dass es kein Zufall oder Versehen gewesen war, dass sie mich nicht hatte kommen lassen. Ich wurde mir bewusst, dass mir der Schweiß am ganzen Leib ausgebrochen war, meine Beine zitterten und mein Herz bis zum Hals schlug.
Sie senkte sich rücklings auf dem Rand der Badewanne ab, ehe sie zurückzuckte, als ihr einfiel, dass es in ihrem Zustand keine schlaue Idee wäre, sich hinzusetzen. Stattdessen stand sie wieder aufrecht, verschränkte die Arme vor der Brust und musterte mich mit abschätzigem Blick.
Mein Hosenbund war auf die Oberschenkel herab gerutscht, so dass nichts den riesigen, nassen, glänzenden Fleck verbarg, der sich von innen auf meinen Shorts ausbreitete, während mein noch immer zuckender Schwanz unter Sarahs fordernden Berührungen Unmengen von klarem, zähem Lustsaft ausgespien hatte.
„Zieh dich aus!“
Ihre Worte waren keine Bitte. Trotzdem zögerte ich. War es das, was ich wollte?
‚Idiot‘ schalt ich mich in Gedanken. Meine Frage war selbstverständlich rein rhetorisch. Nichts auf der Welt wollte ich mehr, als ihr zu Gefallen zu sein. Hastig knöpfte ich mein Hemd auf, riss es mir beinahe vom Oberkörper und warf es in Richtung des Wäschekorbs. Dann streifte ich Schuhe und Socken ab. Zuletzt schob ich Hose und Slip nach unten und stieg heraus.
Ohne einen Fetzen Stoff am Leib stand ich vor meiner Herrin, mein Mast steil aufgerichtet.
Ich war heilfroh, dass ich mich in den letzten Jahren nicht hatte gehen lassen, mich anständig ernährte und ausreichend körperlich betätigte, so dass ich mich für den Anblick, den ich bot, nicht schämen müsste, auch wenn ich mehr als doppelt so alt wie Sarah war. Ihre Kopfbewegung konnte so etwas wie ein anerkennendes Nicken sein, hoffte ich.
„Bleib so stehen und lass mich machen“, kam ihre nächste Anweisung. Sie ging vor mir in die Knie. Bildete ich es mir nur ein oder bewunderte sie den Anblick meines prallen, mit dicken Adern überzogenen Ständers?
Sie beugte sich nach vorne und drückte ihren Kussmund gegen die Basis meines Schwanzes, was mir ein erstes Stöhnen entlockte, das umso lauter wurde, desto höher sich ihre Lippen an meinem Schaft emporarbeiteten. Spätestens als sie die Eichel erreichte, setzte mein klarer Verstand aus. Das Einzige, wozu ich noch imstande schien, war ihr zuzusehen und die Empfindungen zu genießen, die ihre Berührungen in mir entfesselten.
Dann löste ihre Zunge die vollen Lippen ab. Meinen ganzen Stamm entlang von unten nach oben leckte sie mich, bis sie am dicken, rot glänzenden Kopf ankam, den sie spielerisch umkreiste. Mir entfuhr ein Geräusch, das wie eine Mischung aus Zustimmung und Verzweiflung klang. Ich reckte mich ihr entgegen und endlich öffnete sie ihren Wonnemund und ließ meinen Stab wie einen Lolli hineingleiten, während ihre Zunge weiter ihre Magie vollführte.
Das Bild, das sich mir bot, während ich auf sie herabschaute, war mit nichts zu vergleichen, was ich in meinem bisherigen Leben gesehen hatte. Ihr Mund glitt über meinen harten Penis, ihn fast vollständig in sich aufnehmend, nur um sich kurz darauf wieder zurückzuziehen und ihn nass und rotschimmernd freizugeben, ehe sie ihn wieder aufsaugte. Die ganze Zeit über wirbelte und leckte ihre Zunge und reizte die empfindliche Unterseite meines Organs.
Ich stöhnte und keuchte und wollte mich ihr entgegendrängen. Doch damit schien sie ganz und gar nicht einverstanden. Ihre Hand fand meine Hoden und packte schmerzhaft zu. Ihr Griff jagte mich beinahe über die Schwelle, aber nur beinahe. Ich verstand die Geste und bemühte mich fortan, still zu stehen, was mir aber sehr ungenügend gelang. Ich bebte und zitterte.
Nur indem ich mir auf die Lippen biss, verhinderte ich, laut zu schreien. Ihr stahlharter Griff um mein empfindliches Gehänge trieb mir die Tränen in die Augen. Gleichzeitig jagten mich ihre Lippen und ihre Zunge dem gewaltigsten Orgasmus entgegen, den ich mir vorstellen konnte.
Ich riss den Mund auf. „Ja, ja!“ Ich war so kurz davor. Und fiel in ein schwarzes Loch.
Mein ganzer Körper prickelte, ächzte, sehnte sich nach der Erfüllung, die ihm schon wieder vorenthalten wurde. Es fühlte sich an, als habe sich in mir ein überbordender Druck aufgebaut, der sich mit der kleinsten Berührung entladen könnte. Meine Hand wollte sich zu meiner ausladenden Erektion stehlen, aber ein schmerzhafter Schlag von ihr auf meine Finger verhinderte, dass ich mich selbst anfasste, und bewies gleichzeitig, dass Sarah nicht beabsichtigte, das Ruder abzugeben.
Ihr süffisantes Grinsen ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie wusste, was sie tat. Abschätzig beobachtete sie mich aus zusammengekniffenen Augen.
„Du bleibst schön ohne einen Mucks hier stehen, bis du dich ein wenig beruhigt hast. Ist das klar?“
Ich glaubte nicht, eine Wahl zu haben. Und selbst wenn, hätte ich mich nicht anders entschieden, als ihr zu gehorchen. Allmählich normalisierten sich mein Atem und mein Puls. Der Druck in meinem Unterleib wollte aber nicht nachlassen und ich konnte spüren und sehen, wie zähflüssige Tropfen um Tropfen aus meinem Schwanz quollen und an ihm herabrollten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit trat Sarah wieder näher. Sie sah mir tief in die Augen. „Geht’s wieder?“ Ich nickte, obwohl ich mir keineswegs sicher war.
Nun packte ihre Hand meinen empfindlichen Lustspender und ich konnte ein Wimmern nicht unterdrücken. Bald wäre es um mich geschehen, da war ich sicher.
Doch erneut wurde ich überrascht und enttäuscht.
„Komm mit!“
Anstatt mich endlich kommen zu lassen, drehte sie sich um, ohne von mir abzulassen. Mit festem Griff um ein edelstes Teil führte sie mich aus dem Bad. Mir bleib nichts übrig, als ihr zu folgen, wie ein Hund, den sie an der Leine hinter sich herzog.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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