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Chapter 17 by MrSchmidt MrSchmidt

Sie will mehr...

Ihre innere Lust

Es ist ein surrealer Anblick der sich mir bietet. Es ist noch keine 48 Stunden her und alles war ganz normal. Wir hatten eine ganz normale Beziehung und schmiedeten Pläne für die Zeit bis zu Start des Semesters. Doch jetzt? In den letzten 24 Stunden hatte sich alles geändert.

Emily schien wie ausgewechselt. Als hätte in ihren inneren irgendetwas „Klick“ gemacht. Als hätte das gestrige Erlebnis mit unserem Hausmeister eine Gier geweckt, die sie jetzt unbedingt Stillen musste.

Immer noch stand ich ungläubig auf der Terrasse und blickte in unser Wohnzimmer. Emily verlor keine Zeit und riss sich förmlich das Kleid herunter. Um sich nackt vor Marcus zu knien und seinen Schwanz mit Küssen zu überdecken. Sie beachteten mich gar nicht und Emily drückte stöhnend ihr Gesicht in die dicken Eier vor sich. Immer wieder blitzte ihre Zunge heraus und liebkoste sein dunkles Gehänge. Abwechselnd lutsche sie in seinen prallen Eiern, während ihre zierlichen Hände seinen massiven Schaft wichsten.

„Zeig mir was für eine kleine Schlampe du bist!“, drang das tiefe Lachen Marcus in mein Ohr. Ich hörte Emilys süße Stimme Stöhnen während sie ihre Zunge über seien Sack kreisen ließ und wieder ihr Gesicht in seinem Gehänge vergrub. Ich konnte kaum glauben mit welcher Inbrunst sie Marcus bediente und nahm kaum wahr, dass meine Hand bereits in meiner Shorts steckte, um meinen eigenen Schwanz fest zu drücken.

Mit einem Grunzen glitt die Zunge meiner Freundin plötzlich an der Unterseite seines dicken Schaftes entlang, bis sie ihre Lippen um seine Eichel schloss und Stück für Stück seinen Schwanz in sich aufnahm. Marcus stöhnte laut auf und legte seine Hand auf ihren Hinterkopf, um im gleichen Moment die Kehle meiner Freundin zu ficken. Erneut waren sine Stöße hart und schnell, bis er ihren Kopf dicht an sich hielt. Es waren nur einige Sekunden, bevor Emily zurück wich und sich grinsend ihren Sabber aus dem Gesicht wischte und zu mir blickte.

Ihre Augen funkelten, während ihre Lippen mich anlächelten und sie diese Wichsbewegung mit ihrer leeren Hand machte. Ich schluckte und brachte kein Ton heraus, sondern schüttelte nur ungläubig meinen Kopf. „Was zur Hölle passiert hier eigentlich?“, dachte ich mir und fragte mich woher diese plötzliche Lust von Emily herkam. Nicht, dass sie nicht schon immer diese natürliche Geilheit besaß. Aber die letzten 24 Stunden brachten alles irgendwie auf ein anderes Level.

Es dauerte nicht lange und nach einem erneuten Kehlenfick, der Emily zum Sabbern brachte, setzte sich Marcus mit einem zufriedenen Grinsen auf unser Sofa. Ich hörte nicht was er sagte, sondern sah nur seinen Finger auf seinen mächtigen dunklen zeigen. Emily nickte und verlor keine Zeit, als sie sich rücklings auf seinen Schoß setzte. Eher gesagt hockte sie sich auf seine muskulösen Oberschenkel, griff unter sich und dirigierte seinen Schwanz zu ihrer sichtlich nassen Pussy, während seine Hand Emilys Haare zu einem Pferdeschwanz formte, um sie daran festzuhalten.

Wieder traf ihr Blick mich und fast zeitgleich stöhnten wir auf als Marcus dicke Eichel begann, die Schamlippen meiner Freundin zu spalten und sie sich Stück für Stück auf seinem dicken schwarzen Schwanz niederließ. War Hans bestes Stück schon groß, wirkte Marcus Teil sogar noch dicker und länger. Emilys Seufzen brachte mich zurück und ich sah wie er sie an ihren Haaren hielt und ihre Bewegungen steuerte. Es war ein ungläubiger Ausdruck in ihren Augen. Überwältigt von der Länge und dem Umfang ließ sie sich gänzlich auf ihm nieder. Marcus zog ihren Kopf zu seinem, bis ihr Ohr näherten nah an seinen Lippen hing.

Wieder hörte ich nicht was er sagte, doch ich sah meine Freundin mit geschlossenen Augen grinsend nickend. Und schon im nächsten Moment drückte er ihren Kopf nach vorne. Ihre Hände griffen nach seinen Knien und plötzlich hockte sie nach vorne gebeugt auf seinem Schoß. Nur, damit er im nächsten Moment seinen Schwanz in ihre nasse Pussy stoßen konnte. Das laute Stöhnen Emilys folgte auf den Punkt und Marcus Blick traf mich. Seine Augen funkelten mich an und seine Lippen formten sich zu einem Grinsen, während er begann Emilys Pussy mit tiefen Stößen zu penetrieren. Sie hockte auf seinem Schoß und jeder Stoß ließ ihren zierlichen Körper wippen. Ihre kleinen Brüste nahmen jeden Stoß auf und wippten im Takt, während er Emilys Kopf in den Nacken zog, um sie noch härter zu ficken.

Ich musste mich mehr als beherrschen nicht wie wild abzuwichsen. Zu sehr genoss ich insgeheim diese Show. Zu sehr turnte es mich an zu sehen, wie er meine Freundin einfach vor meinen Augen fickte und wie ihr Stöhnen in meine Ohren drang. Gekonnt wechselte er sein Tempo von schnellen und kurzen Stößen, hin zu langsamen und Tiefen. Nutze seine freie Hand, um sie immer wieder anzutreiben indem er auf ihren Hinter schlug. Als wolle er sie um den Verstand bringen, sie immer geiler machen. Und genau das tat er als die Worte meiner Freundin durch die gekippte Terrassentür mich erreichen.

„Bitte fick mich! Fick mich, Daddy! Hör nicht auf! Bitte hör nicht auf! Ruiniere meine Pussy, Daddy!“, erklang ihre süße Stimme und verpasste mir Gänsehaut am ganzen Körper. Es war ein Raunen das durch Marcus Körper fuhr, als er das bettelnde Stöhnen Emilys hörte. Sein Griff um ihre Haare wurde fester und es folgte eine Serie von harten und schnellen Stößen in die junge und nasse Fotze vor sich. Deutlich hörte ich das schmatzende Geräusch, dass nur durch das intensive Stöhnen meiner Freundin übertönt wurde.

Er packte ihren Kopf an den Haaren und drückte ihren Körper nach vorne, um sie noch härter ficken zu können und blickte mich mit einem breiten Grinsen an, während er die Pussy meiner Freundin immer schneller und tiefer penetrierte. Emilys lautes Stöhnen, wechselte zu einem grunzenden Schreien und sie hatte Mühe sich auf seinen Oberschenkeln zu halten. Plötzlich riss sie ihre Augen auf und verstummte.

„Oh Gott… Oh mein Gott! Oh… GOTTTT!“, schrien ihre Augen während ihr offener Mund kein Wort herausbrachte. Stattdessen begann ihr Körper zu zittern und ihre Finger krallten sich in Marcus Oberschenkel. Sie biss sich auf ihre Unterlippe und blickte ungläubig in meine Augen, als dieser gewaltige Orgasmus ihren Körper durchzog.

Für Marcus das Signal von ihr abzulassen und ihren zitternden Körper kurzerhand zur Seite auf das Sofa zu schieben. Emilys Blick wanderte von mir zu Marcus, der aufstand und sich zu ihr wandte. Ich blickte auf Emily, die ihre Beine weit spreizte und sah wie ihre Zehen sich zusammenzogen. Ihr Gesicht strahlte und die letzten Zuckungen fuhren durch ihren Körper. Doch Zeit für Erholung blieb ihr nicht, denn Marcus packte sie bereits und positionierte ihren Körper für den Endspurt.

Alles was ich sah war seinen dunklen hünenhaften Körper, der Emily in der Ecke des Sofas platzierte und ihre Beine spreizte. Er machte keine Anstalten oder nahm sich Zeit für irgendwas. Es war eine gezielte Bewegung und schon drückte er seinen Schwanz erneut in die nasse Fotze meiner Freundin. Emily quittierte seine Aktion mit einem lauten Stöhnen und griff nach ihren eigenen Füßen.

Vor mir Tat sich ein Bild auf, dass sich noch lange in meinem Kopf einbrennen sollte. Marcus muskulöser Rücken verdeckte die Sicht auf meine Freundin komplett. Alles was ich sah, waren ihre Füße neben seinen Schultern. Und sein dicker Schaft der ihre enge Pussy komplett füllte und dehnte. Jeder tiefe Stoß seinerseits ließ Emily aufstöhnen und das Sofa knacken. Er wollte keine „Liebe machen“ oder sie zärtlich von sich überzeugen. Marcus wollte sie ruinieren, sie abhängig machen, ihr zeigen wie viel besser er ist.

Und das Tat er. Jeder Stoß war hart. Er nutzte jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes um ihre enge Pussy zu einer Fotze für seinen BBC zu machen. Minutenlang penetrierte er sie, bis er ihre Kniekehlen griff und ihre Beine neben ihren Körper drückte. Ich sah ihre Füße im Takt seiner Stöße wackeln. Sah wie ihre inneren Schamlippen seinen adrigen Schaft geradezu melkten. Und hörte ihr flehendes Stöhnen, wie gut sein Schwanz sich anfühle. Wie tief er sie fickt. Wir gut er sie fickt. So viel besser als ich.

Es war der Punkt als Marcus sein Tempe steigerte und Emily geradezu in die Ecke des Sofas fickte. Hart und schnell waren seine Stöße. Laut Klatschten seine dicken Eier gegen ihr zuckendes Arschloch. Und laut war ihr bettelndes Stöhnen, dass er seine Ficksahne in ihre Fotze pumpen solle. Was er auch Tat.

Es war ein letzter fester Stoß, bevor er auf meiner Emily versank. Sein komplettes Gewicht auf meiner zierlichen Emily. Und ich sah seine Eier zucken und hörte ihre Stimme im Rausch eines neuen Orgasmus. „So viel Sperma! Oh mein Gott! So dick… so tief… so viel… Danke, Daddy…“, keuchte Emily leise aber deutlich.

Es dauerte keine Minute und Marcus erhob sich. Langsam glitt sein Schwanz aus der frisch gefickten Fotze meiner Freundin und hinterließ ein leicht klaffendes, nasses Loch. Kurz blickte er zu mir und grinste, bevor er sich zum Flur wandte und so schnell verschwand wie er erschienen ist. Doch nicht ohne ein letzten Blick auf Emily zu werfen und ein Foto mit seinem Handy zu machen. „Wir sehen uns bestimmt wieder, Bitch!“, lachte er und blickte mich noch einmal an, bevor er seine Sachen nahm. Einen Moment später hörte ich wie die Tür ins Schloss fiel.

Ich blickte zurück zu Emily die noch immer in der Ecke des Sofas lag. Ihr Körper verschwitzt, Ihr Gesicht lächelnd und von ihrem Sabber verschmiert. Ihre Beine weit gespreizt glitten ihre Finger zwischen ihre Beine, um das herauslaufende Sperma aufzunehmen und gierig abzulecken.

Sie kicherte und blickte mich an, während sie sich langsam aufrichtete und in meine Richtung kam.

Ein Nachspiel...

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