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Chapter 8 by saunawelt saunawelt

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Ihr erster Orgasmus

Mit einer Hand streichelte ich Nicole sanft über ihren Kopf, fuhr sie mit den Fingern durch ihre langen blonden Haare, und die andere Hand ließ ich in den Ausschnitt ihre Bluse gleiten, berührte ihre kleinen festen Titten durch den Stoff des BHs und sagte. „DEINE BRÜSTE FÜHLEN SICH SEHR SCHÖN AN SÜßE. MÖCHTEST DU SIE MIR NICHT MAL ZEIGEN?“

Nicole kicherte und ihre Augen funkelten schelmisch, und sie öffnete entthemmt verführerisch die ersten zwei Knöpfe ihrer Bluse. „ HALT WARTE. LASS UNS IN MEIN SCHLAFZIMMER GEHEN SÜßE!“, fasste Nicole an ihre Hand und führte meine Auszubildene in mein, EINREITZIMMER. Was natürlich auch mit versteckten Kameras ausgestattet war, die alle Geschehnisse aus allen möglichen Blickwinkeln mit Nahaufnahmen aufzeichnen.

Nicole schaute sich mit staunenden Augen um, mitten im Raum stand ein großes Metallbett, an allen vier Eckpfosten waren Handschellen befestigt und rund herum sogar an der Decke waren große Spiegel angebracht…

„OH, DAS IST ABER EIN MERKWÜRDIGES …!“ Sagte Nicole naiv und unbedarft. Ich musste grinsen stellte mich dicht vor meinem kleinen Auszubildene und öffnete die letzten drei Knöpfe ihrer Bluse. „ICH HELF DIR MAL“!

Nicole blieb ruhig stehen und ich ziehe ihre Bluse von den Schultern und lasse diese zum Boden gleiten, dann streckte ich in diesem Moment meine Arme nach vorn und stützte sie rechts und links von mir gegen die Wand. Damit hielt ich meine Auszubildene sehr effektiv gefangen. Er grinste. „DAS IST DOCH KEIN BH FÜR EIN HÜBSCHES MÄDCHEN, SOWAS TRAGEN ALTE FRAUEN!“ Sagte ich provokant und senkte meinen Blick auf den BH.

Nicole schaute mich verlegen an. „ZIEH IHN AUS!“ Sagte ich und küsste ihre linke Wange. Nicole führte ihre Hände zum Rücken und öffnet den Verschluss vom BH.

Ich grinste meine kleine Auszubildene an, nahm ihr den BH ab und ihre beiden kleinen Titten lagen jetzt entblößt vor meinen Augen. „DEINE TITTEN SIND WUNDERSCHÖN NICOLE!“ Genussvoll ließ ich meine Hände jetzt zärtlich auf Nicoles Brüsten herumwandern, und fing an ihren harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern zu reiben. Ich brachte Nicole dazu, dass sie lustvoll aufstöhnte. „DAS GEFÄLLT DIR WOHL KLEINE SCHLAMPE?“

Nicole nickte, ich küsste ihren Hals, die Nase und schließlich den Mund, sie öffnete ihre Lippen und gewährte meiner suchenden Zunge den Zutritt, den sie begehrte. „BIST DU FEUCHT?“ fragte ich meine kleine Auszubildene.

Ohne die Antwort abzuwarten, schob ich Nicole rücklings mit ihren Beinen gegen die Bettkante, sie fiel mit dem Rücken nach hinten aufs Bett. Sie hatte anschließend noch nicht begriffen in ihrem Ecstasy Rausch was das für sie bedeutet, sie kicherte und fand das lustig.

Schnell zog ich ihre Schuhe aus, öffnete den Knopf und Reißverschluß ihrer Jeanshose, griff an den Stoff der Hosenbeine und zog Nicole mit ihrer Hilfe in dem sie den Po hob, die Jeanshose runter und aus.

Als ich ihr Höschen sah, dachte ich nur.“ Mein Gott trägt sie nur für hässliche Baumwollschlüpfer, solche Liebestöter ziehen Großmütter an. Ich werde sie demnächst anziehen, werde ihr schon das passende Outfit anpassen.

„HOCH MIT DEM HINTERN!“ Sagte ich frech und griff rechts und links an den Bund des Höschens und zog ihr das Teil runter und aus. Da lag sie nun splitternackt meine kleinen Auszubildenen im Rausch vom Ecstasy und starrt mich mit ihren glasigen unschuldigen Augen an. „MACH BEINE AUSEINANDER“! Sagte ich und Knie mich zwischen ihren geöffneten Schenkeln.

Mit beiden Händen **** ich ihre Beine noch weiter auseinander. „JA SO IST ES GUT. ZEIG DEINE FÖTZE!“ und kniff ihr dabei in die Haut der Oberschenkel. Dabei leckte ich ihre junge Spalte, zog ihre Schamlippen grob auseinander und versuchte noch tiefer mit meiner kleinen Zunge in Nicole hinein zu kommen. Mit den Zähnen biss und zwickte ich leicht ihren Kitzler. Nicole zuckte, bäumte sich auf, mit meiner Zunge leckte ich hart den Kitzler und brachte meine Auszubildene in Fahrt.

Meine Hände suchten nun die Brüste von Nicole, die ich mit neinen Fingern ebenfalls hart zu bearbeiten begann. Ich konnte nicht mehr still und passiv bleiben. Ich kniete das junge feste Fleisch kräftig und zwickte in ihren Brustwarzen. Meine auszubildene Wimmernde versuchte meine Hände wegzudrücken, was ihr nicht gelang

Meine Zunge steckte richtig tief in ihrer jungen Teenager Spalte und ich spürte das die Kleine jetzt wo war Eingeritten zu werden, ich löste mich kurz von Nicole um mich über meine kleine Auszubildene zu schieben. „HELF MIR UND FÜHR DIR MEINEN SCHWANZ SELBST IN DEINE NASSE FOTZE EIN!“ Keuchte ich jetzt geil, später würde auf dem Video jeder erkennen, dass meine geile Auszubildene es wollte.

Nicole griff mit einer Hand zwischen meine Beine, griff mit ihrer Hand an meinen harten steifen Schwanz und führte die Eichel zwischen ihren Schamlippen. „JA GUT SO NICOLE. SOLL ICH DICH JETZT FICKEN? SOLL ICH DIR MEINEN SCHWANZ IN DEINE FOTZE SCHIEBEN?“

„JA HERR SCHMIDT FICKEN SIE MICH, ICH WILL IHREN SCHWANZ SPÜREN!“ Mit einem brutalen, tiefen Stoß rammte ich mich in meine geile Auszubildene hinein. Ihre Spalte war allerdings schon dermaßen gut geschmiert, dass mein Schwanz wie von allein in das junge Fleisch flutschte. Ich dachte nur kurz daran, mir ein Kondom überzuziehen, ließ es aber dann sein und dachte, wird schon gut gehen. Später werde ich mich darum kümmern, dass meine Kleine geschützt ist, wenn sie mit von mir ausgewählten Gästen fickt.

Jetzt nahm ich Nicole mit harten, schnellen Stößen, wir trieben es zusammen und ließ unsere Lust freien Lauf. Das Bett stellt unseren Körper auf eine harte Belastungsprobe. Wir klatschen gegeneinander, drücken uns in die Matratze und bringen die Federn des Lattenrostes zum gefährlichen Quietschen.

Nicole keuchte und stöhnte, sie drückte sich mir bei jedem Stoß mit ihrem Becken entgegen, meine kleine Auszubildene war überhaupt nicht wiederzuerkennen.

Ich rammte dieses geile Luder meinen Schwanz immer fester und tiefer in ihre junge geile Fotze, ich wollte es ihr zeigen.

„GEFÄLLT DIR DAS? FICK ICH DICH BESSER ALS DEIN FREUND NICOLE!“

„JA....OH JA DAS GEFÄLLT MIR UND JA SIE FICKEN MICH BESSER ALS MEIN FREUND FRANK!“ Keuchte Nicole und ich empfand das Gefühl, wie sich ihr Körper aufbäumte, wie ihre Spalte nein Schwanz ihn förmlich ansaugte. Nicole keuchte und stöhnte immer lauter, zog mich fest an sich und ich spürte wie sich ihr Körper verkrampft, und zu zittern begann, sie hatte ihren ersten Orgasmus von mir

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