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Chapter 19 by Redboom Redboom

Wer ist zu erst dran?

Ihr eigener Sohn.

Während die beiden Jungs einfach dastanden und sich ihre Schwänze wichsten, glitt Lukas zwischen die Beine seiner Mutter. Er leckte sich seine Lippen, während er ihre feuchte Möse betrachtete.

„Gott, Mama, deine Möse sieht einfach zum Abschlecken aus!“

„Nun, das kannst du ja später machen!“ sagte sie ihm und streckte ihre Hand aus und umschloss damit seinen Schwanz. „Jetzt möchte ich erst mal das du mich fickst! Fick deine Mama mit diesem harten Schwanz!“

Gustav konnte nicht fassen, was er da sah. Konnte das wirklich eine Mutter sein, der er da gerade zusah und schickte sie sich wirklich an ihren Sohn zu ficken? Obwohl er es mit eigenen Augen sah, konnte er es nicht glauben. Sein Blick hing wie gebannt am kleinen Fenster, während Frau Busch den Schwanz ihres Sohnes zu ihrer bereiten und erwartungsvollen Möse führte. Sie bettete die Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen, ehe sie ihre Hand weg nahm, als Lukas mit einem glatten, stetigen Stoß in sie glitt. Mutter und Sohn stöhnten gleichzeitig voller Lust auf, als ihre Unterleiber einander berührten.

Lukas begann seine Mutter heftig zu ficken, seine Arschbacken zogen sich bei jedem Stoß in ihre Fotze zusammen. Frau Busch schlang ihre Beine um Lukas Arsch und stieß mit ihren Hüften vor, so das sie seine nach unten gerichteten Stöße unterstützte, während ihr Kopf rauf und runter am Schwanz des anderen Jungen fuhr.

„Oh, Mama, deine Möse fühlt sich so toll an! Ich hätte mir mein erstes Mal nie so schön vorgestellt.“

Lukas fickte seine Mutter weiter und stieß in sie mit grenzenloser Wildheit. Frau Busch erwiderte seine Stöße ebenso heftig und stieß mit ihren Hüften gegen die ihres Sohnes und schrie gellend vor Lust. Lukas war ebenso angetörnt von diesem Erlebnis. Sein Stöhnen wurde lauter und lauter und seine Stöße wurden immer unrhythmischer, als er sich seinem Höhepunkt näherte. Dann, mit einem letzten tiefen Stoß in die Möse seiner Mutter, schrie Lukas auf und sank erschöpft auf seine Mutter. Er lag so einige Sekunden lang, ehe er sich von ihr herunter rollte.

„Wow Mama,“ sagte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, „das war einfach phantastisch!“

„Klar war es das!“ keuchte sie. „Aber ich bin bereit für noch mehr. Seit ihr zwei auch bereit mich zu ficken?“

„Das sind wir ganz bestimmt!“ erwiderten die Beiden im Chor.

„Nun, dann habe ich ein Loch für jeden von euch, also bringt diese jungen, harten Schwänze zu mir!“

Gustav taumelte von der Tür des Klassenzimmers B12 weg, sein Gesicht bleich und seine Gedanken ein Wirbelsturm aus Unglauben und Enttäuschung. Der Anblick von Frau Busch brannte sich in sein Gedächtnis – sein Wunsch hatte alles verzerrt, seine Träume von einer besonderen Liebe zu einem absurden Rudelbumsen gemacht. Hinter ihm summte die Gruppe der Schaulustigen vor Begeisterung, ihre Stimmen ein Chor aus „Frau Busch ist so sexy!“ und „Ich will auch endlich an der Reihe sein!“ Sie drängten sich näher ans Fenster, völlig versunken in ihrer Geilheit, während Gustav mit hängenden Schultern den Flur hinabstolperte.

Was ist sein dritter Wunsch?

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