Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 43 by Redboom Redboom

Wie erfüllt Marie ihre neuen familiären Pflichten?

Ihr Vater drängt sich ihr auf.

Noch am selben Tag, die **** hatte gerade gemeinsam zu Abend gegessen und Marie war dabei in der Küche das Geschirr zu spülen, trat ihr Vater hinter sie und lege ihr die Hände auf die Hüften. „Hallo mein Spatz.“

„Hallo Papa“ erwiderte Marie mit einem aufgesetzten lächeln.

Als ihr Vater seine Hände nach oben schob und von unten ihre Brüste ergriff, zuckte sie zusammen. „Hey... Was wird das, Papa?“

„Wie wäre es mit einem Nachtisch?“

„Aber ich muss doch noch zu Ende spülen.“

„Dann mach“ schlug Maries Vater vor und massierte ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Kleides. Bald schon waren seine Hände unter ihrem Rock verschwunden.

Marie beeilte sich, das Geschirr zu spülen, und war sichtlich von den sexuellen Berührungen ihres Vater angewidert. Seine Finger spielten an ihre süßen kleinen Muschi und sein harter Schwanz drückte von hinten gegen ihren Po, da er sich eng an sie drückte.

In ihm flammte die Begierde für seine eigene Tochter auf. Er begehrte sie mehr, als jede andere Frau und wollte sie hier an Ort und Stelle haben.

Er packte Marie und beugte sie über den Küchentisch, schob ihr Kleid hoch und den Slip herunter. Maries Vater warf einen prüfenden Blick auf den kleinen süßen Hintern und dessen einladende Mitte. Sein wippender Schwanz war einsatzbereit. Er trat hinter Marie und legte ihr die Hände behutsam auf das Gesäß. Er streichelte rund um das Hinterteil und ging kurz in die Hocke. Er küsste ihre Scham, spielte mit der Zunge zwischen den Schamlippen, um sie anzufeuchten, und erhob sich dann wieder.

Nun packte er sie bei den Hüften und stieß das Becken vor. Sein Schwanz glitt butterweich in die junge Möse seiner Tochter und drang bis zum Anschlag vorwärts. Marie schrie und hielt sich krampfhaft an den Seiten des Tisches fest. Ihr Vater genoss für einen Moment die enge Umklammerung durch die Muschi seines eigen Fleisch und Blutes und begann dann zu stoßen. Er schwelge in seiner Lust, während Marie ängstlich wimmerte und hoffte alles sei schnell vorbei. Unbeirrt fickte ihr Vater auf seinen erlösenden Höhepunkt zu.

„Du bist so wunderbar eng, mein Spatz.“ stöhnte er und ging noch energischer zu Werke. Marie ergab sich ihrem Schicksal. Ihr Vater bekam kurz darauf zu einem gewaltigen Höhepunkt, der ihm unglaubliche Lust spendete und eine enorme Ladung Sperma aus dem Leib katapultierte.

In mehreren Schüben besamte er den fruchtbaren Schoß seiner eigenen Tochter und hoffte insgeheim, dass ihr nächstens Kind nicht von seinem Sohn, sondern von ihm sein würde.


Alle drei Wünschen wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)