Geht Lukas noch weiter?

Ich werde hilflos gefesselt

Chapter 144 by petra1 petra1

Lukas steht auf, greift in den Rucksack und holt den schwarzen Toybag heraus – genau den, den ich in einer wirren, einsamen Nacht nach dem Teamabend bestellt hatte. Mein Puls beschleunigt sich sofort.

„Sklavin. Folge mir.“

Er geht in die Scheune hinein. Ich folge ihm auf wackeligen Beinen.

Drinnen rumort es in mir, als ich sehe, was er vorhat. Er wirft zwei lange Seile über einen dicken, stabilen Balken in gut drei Metern Höhe. Die Seile fallen rechts und links herunter.

Zuerst verbindet er meine Handgelenksmanschetten mit den Seilen und zieht meine Arme nach oben und leicht zur Seite. Dann holt er einen der dicken Holzpfähle. Er legt ihn am Boden hinter meine Füsse und beginnt, die Seile an meinen Fußgelenksmanschetten damit zu verbinden. Langsam zieht er die Seile straff und spreizt so meine Beine extrem weit. Der Pfahl zwingt meine Schenkel brutal auseinander, bis ich in einer weiten X-Position dastehe.

Anschließend lässt er meine Arme etwas herunter, sodass wenigstens ein Teil meines Gewichts wieder auf den Fußspitzen und den Fußballen ruht.

Er lacht leise und sagt mit warmer, aber spöttischer Stimme: „Damit die Sklavin die lange Zeit keinen Schaden nimmt.“

Trotzdem bleibe ich vollkommen ausgestreckt und hilflos. Mein Körper ist in einer strengen X-Form gespannt – Arme hoch und weit gespreizt, Beine weit offen, der Unterleib komplett entblößt und nach vorne gereckt. Ich blicke genau in Richtung der offenen Seite der Scheune.

Nur zwei Meter trennen mich vom Freien. Die Nachmittagssonne scheint direkt herein und beleuchtet meinen fast nackten, gefesselten Körper wie auf einer Bühne. Jeder, der vor Scheune vorbeiläuft und zufällig hochschaut, könnte mich hier hängen sehen – gespreizt, hilflos, mit gespreizten Beinen und deutlich sichtbarem Halsband, einladend missbraucht zu werden.

Panik steigt in mir hoch.

Ich bin völlig ausgeliefert. Kann mich kaum bewegen. Kann die Beine nicht schließen. Mein Herz rast, Schweiß läuft mir über den Rücken. Die Seile spannen meine Muskeln, und die Position ist zwar etwas erträglicher als vorher, aber immer noch extrem demütigend und anstrengend.

Lukas tritt vor mich, betrachtet mich lange von oben bis unten. In seinen Augen liegt eine dunkle, hungrige Faszination.

„Perfekt“, sagt er leise.

Ich hänge da. Ausgestellt. Zur Schau gestellt. Und kann absolut nichts tun, außer zu atmen und zu warten, was er als Nächstes mit mir macht.

Die Panik mischt sich mit einer so starken Erregung, dass mir schwindelig wird.

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Was macht Lukas mit mir völlig hilflos?

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