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Chapter 8 by Dr. Lecter Dr. Lecter

Was machen sie nun mit uns?

Ich werde genötigt meine Vorgesetzte ans Messer zu liefern

Die beiden **** haben sich nun also erstmal an uns abreagiert. Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass die beiden heute noch mehr wollen. Nach mehreren Jahren ohne Frauen haben sie eben was nachzuholen.

Während die beiden sich ein paar belegte Brötchen gönnen und dazu von ihrem Fusel **** – womöglich vom Geld des Mädchens gekauft – überlege ich, wie ich es drehen kann, um aus der Sache heil raus zu kommen. Nach Hilfe zu rufen ist hier draußen natürlich sinnlos, und die beiden sind zu erfahren, um mir irgendeine Gelegenheit zu geben, an ein Handy zu kommen. Das des Mädchens ist wohl in ihrer Handtasche in der Ecke, man hatte es ab und zu vibrieren gehört. Ich muss wohl auf einen günstigen Moment zur Flucht hoffen.

Nachdem die beiden sich gestärkt haben, fragt Drago: "Und was machen wir jetzt? Noch ne Runde mit den beiden?“

"Ich hätte Bock drauf, selber auch noch so ein blutjunges Ding zu entjungfern.“ antwortet Andrej.

"Na dann brauchen wir ja nur den Jungfrauen-Lieferdienst anrufen und uns welche bringen lassen.“ höhnt Drago.

"Hm, ich denke ich weiß, wer uns zu welchen führen kann.“ meint Andrej und sieht dabei zu mir rüber. Mir schwant Böses.

Andrej kommt auch direkt zu mir rüber, bückt sich zu mir runter, packt mit der Hand meinen Kopf an den Backen und spricht mit seiner Alkfahne in mein Gesicht:

"Du kennst doch als Bulle die Leute aufm Dorf, da fällt Dir doch bestimmt ne **** mit geilen jungfräulichen Mädels ein. Am besten Rothaarige. Aber wehe die sind nicht zuhause!“

Was soll ich jetzt nur antworten? Ich kann doch nicht die **** zu noch mehr jungen Mädchen führen, die sie dann für immer kaputt machen können. Andererseits werden die mich wohl kaum einfach so davonkommen lassen. Andrej droht mir dann auch direkt: "Denk lieber gut nach, wenn Dir nix einfällt brauchen wir Dich nicht mehr, und das Mädchen auch nicht. Nicht das wir beim gehen ne brennende Kippe in der Hütte fallen lassen und die dann dummerweise abbrennt – mit euch drin.“

Die Angst um mein Leben lässt meine Skrupel natürlich schnell schwinden. Das Andrej auf Rothaarige steht bringt mich auch sofort auf eine Idee. Meine Vorgesetzte Andrea ist eine attraktive rothaarige MILF Ende 30, und sie hat zwei sehr hübsche Rotschopf-Töchter zu Hause. Da ich mitbekommen habe, dass Andrea heute frei hat weil die drei morgen an die Ostsee fahren wollen, kann ich davon ausgehen, dass alle drei zu Haus sind. Den Mädchen will ich so ein erstes Mal natürlich nicht antun; was ihre Mutter angeht stört mich der Gedanke allerdings wenig. Andrea ist nicht gerade eine beliebte Vorgesetzte bei uns, im Gegensatz zu ihrem beliebtem Stellvertreter Bernd ist sie pingelig und macht aus jeder Mücke einen Elefanten. Ich bekomme ihre Launen besonders häufig zu spüren, obwohl ich mich bemühe keine Gründe zu liefern. Meine Vermutung ist, dass die alleinerziehende Andrea auch privat so einen Stock im Arsch hat, dass sie kaum Männer abbekommt, und dadurch ständig sexuell frustriert ist. Ich hingegen habe wohl den Ruf, mich schon durch den halben Landkreis gevögelt zu haben, was nicht mal sonderlich übertrieben ist, und mich auch nicht stört. Andrea allerdings ist womöglich eifersüchtig auf meinen Erfolg bei Männern und lässt das an mir aus; vielleicht weiß sie auch, dass ihr Ex-Mann auch schon in mir gekommen ist. Ob ihre Töchter noch jungfräulich sind ist eine andere Frage, jedoch habe ich gehört, dass sie den beiden wenig erlaubt und sie kaum ohne Aufsicht weggehen lässt, somit stehen die Chancen nicht schlecht. Wenn sie vor ihrer Mutter gefragt werden, werden sie es vermutlich auch nicht zugeben wenn nicht, und sie denken eventuell auch, dass sie davonkommen, wenn sie es bestätigen. Werden sie natürlich nicht.

Somit ist es also meine beste Chance mein Leben zu verlängern, wenn ich die beiden zu Andreas Haus führe. Vielleicht ergibt sich auf dem Weg oder dort ja auch eine Gelegenheit abzuhauen und Hilfe zu rufen. Ich erzähle also nun Andrej von den Dreien, und wie sie dort hinfahren können.

"Hmja, das klingt doch nach richtig viel Spass. Drago, biste dabei?“ fragt Andrej.

"Von mir aus, kannst die weinenden Mädels knacken, ich hassficke dann die Bullensau. Am liebsten würde ich mich an allen Bullenfotzen in der Gegend rächen und sie kaputt ficken!“

"Na dann machen wir uns auf den Weg. Schlampe, liegt das Haus von denen auch so, dass die Nachbarn nicht zu viel mitbekommen?“ werde ich gefragt.

"Ja, es liegt weiter draußen, schlecht einsehbar.“ antworte ich. Für mich ist das natürlich eher ungünstig, ich kann nur hoffen, dass die Kollegen auf dem Weg eine Straßensperre errichtet haben, immerhin wird ja jetzt auch noch eine Polizistin vermisst. Wenn niemand zu Hause ist, kann ich mich zumindest damit rausreden, dass Andrea wegen der Umstände zur Wache gerufen wurde und die Mädels zu Freunden gebracht hat.

"Was machen wir jetzt mit dem zerfickten Ding hier?“ fragt Drago und nickt in Richtung des Mädchens, das nach wie vor abwesend und an den Tisch gefesselt ist.

"Ach, lassen wir da so liegen. Vielleicht kommt ja sogar einer vorbei und nutzt die Situation aus.“

"Hehe ja, einmal in den Wald gehen und drüber rutschen. Öffentliche Drei-Loch-Stute!“ grinst Drago.

Bevor ich dazu komme etwas im Sinne des Mädchens zu sagen wird mir auch schon wieder das Maul mit der Socke gestopft, und auch gleich noch mit Panzertape verklebt. Um mich weiter zu erniedrigen bekomme ich keine Sachen zum anziehen, sondern werde fast nackt und tropfend aus der Hütte zum Peugeot geführt. Dort schubst Drago mich feixend hinten rein, so dass ich vor **** auf die eklige Socke beiße; mir wird schlecht und ich muss mich bemühen, dass es mir nicht hochkommt.

Andrej droht mir vor der Abfahrt damit, mich aufzuschlitzen, falls ich in Bezug auf Andrea gelogen haben sollte. Meine Todesangst hat mich aber effektiv davon abgehalten, die beiden in die Irre zu führen, somit haben sie eine richtige Anschrift, die sie in das Navi eingeben können.

Da es stockdunkel ist, kann ich hinten drin nur Lichter von Laternen sehen und hören, wie wir über die Landstraße brettern. Meine Gedanken kreisen derweil darum, wie ich aus der Sache heil rauskomme. Selbst wenn ich den beiden entkomme, werde ich erklären müssen, wieso ich sie zu Andrea und ihren Töchtern geführt habe. Immerhin habe ich das Argument der Angst auf meiner Seite. Womöglich fiel die Wahl unterbewusst aber auch aus Rachedurst. Wie dem auch sei, nun wird es wohl eine nächtliche Überraschung für die **** geben.

Was wird wohl aus dem Mädchen in der Waldhütte?

Und was werde ich in Andreas Haus erleben?

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