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Chapter 9 by Dr. Lecter Dr. Lecter

Und was werde ich in Andreas Haus erleben?

Heute ist wirklich nicht Jessicas Glückstag

Im ersten Moment ist Jessica nach dem Abgang ihrer **** natürlich erleichtert. Dieser Abend ist nun wirklich ganz anders verlaufen als es gedacht war. Eigentlich sollte sie längst mit ihrer besten Freundin Jaqueline auf einer Teenie-Party sein, dort sollte Jacky ihr helfen den heißen Aba zu verführen, einen Klassenkameraden, der mit seiner **** aus Ghana eingewandert war, und auf den die meisten Mädchen um sie herum richtig heiß sind, sein athletischer Körper mit der sehr dunklen Haut ist ja auch ein Hingucker. Jessica war eine der wenigen noch übrigen Jungfrauen in ihrem Alter gewesen, obwohl sie ein hübsches Ding ist. Im Gegensatz zu Jacky ist sie aber sehr schüchtern, und da die Jungs auf bekanntermaßen erfahrene Teenie-Schlampen wie ihre Freundin stehen, blieb sie stets über. Die dominante Jacky hatte nun beschlossen, dass damit Schluss sein musste, und da ihr natürlich die verknallten Blicke ihrer Freundin auf Aba aufgefallen waren, war naheliegend, dass dieser sie nun knacken sollte. Jaqueline - bekannt als die Jahrgangsmatratze - musste sich dafür allerdings zusammenreißen, denn sie ist selbst auf Aba scharf. Da sie aber schon mitbekommen hatte, dass dieser auch mit zwei Mädels die halbe Nacht herumgefickt hatte, war sie optimistisch, dass sie nach Jessica zum Zuge kommen könnte. Durch Jessicas unerwartetes Fernbleiben, dass sich auch mit etlichen Kontaktversuchen via Handy nicht aufklären ließ, hatte Jacky ihre Pläne inzwischen aber geändert…

...und so ergab es sich, dass während Jessicas brutaler Defloration Abas beeindruckende Erektion tief in Jaquelines Möse steckte, und diese ihn wild abritt. Natürlich ohne Gummi, denn sie hatte trotz ihres Alters bereits einen Fetisch dafür entwickelt, sich an ihren fruchtbaren Tagen den Bauch schön blank befüllen zu lassen, da das Wissen um eine potentielle Befruchtung sie beim Zucken der Schwänze in ihrem Bauch **** hart kommen lies. Doch auch Aba spritzte sich ungewöhnlich heftig in ihr leer, hatte er doch schon genug Erfahrung mit Mädchen und auch „älteren“ Frauen gesammelt, um an Jaquelines heftiger Reaktion zu erkennen, dass sie rollig war. Der Fortpflanzungsinstinkt schaltete bei beiden den Verstand völlig ab, und so konnten sie hemmungslos einen gemeinsamen Zeugungsorgasmus erleben. Den Fortpflanzungsinstinkt mit Zeichen und dirty talk zu triggern war ein Vorgehen, dass Jacky schon öfter angewandt hatte, um heiße Teenieboys oder auch Männer an sich zu binden. Schwanger ist sie dabei nie geworden, ihre Mutter arbeitet in einer Apotheke und beschaffte stets ohne zu murren die Pille danach, für diesmal liegt sie gar schon auf Vorrat zu Hause bereit. Allerdings musste Jacky im Fall von Aba schon den ganzen Tag mit der Vorstellung ringen, es diesmal geschehen zu lassen, irgendwie drängte ihr Instinkt sie diesmal dazu. Was sie nicht ahnen konnte war, dass praktisch gleichzeitig der Samen von Drago eine reife Eizelle in Jessicas Bauch befruchten würde.

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Naila (AI)

Jaqueline hatte auch noch einen weiteren Grund, ihre Verführungskünste bei Aba voll auszuspielen, nämlich Naila, ihre größte Konkurrentin um den Titel der Jahrgangsmatratze. Naila war mit ihren vier Schwestern und der weiteren **** aus der Levante eingewandert, ein exotischer Hingucker: lange dunkelbraune Haare, dunkle Augen, eine perfekte Figur mit **** knackigen Teenie-Arsch, hell-ebenhölzerner Teint und lange Beine. Seit ihrem Erscheinen auf der Party klebten die Blicke der Jungs natürlich an Naila, die sich nur in einen knappen cremeweißen Minirock - natürlich ohne Unterwäsche - sowie ein bauchfreies Bandeau-Top gleicher Farbe verpackt hatte, abgerundet durch farblich passende High-Heel-Sommerstiefeletten. Um ihre Konkurrentin, von deren Arschfick-Expertise auch Aba gegenüber Jacky schon geschwärmt hatte, für heute loszuwerden, hatte sich Jacky den Ressourcen ihrer Mutter bedient, hier einem speziellen „Willenlosigkeits-Cocktail“ aus verschiedenen Medikamenten, dessen Rezept sie zufällig beim durchstöbern der umfangreichen Heimapotheke gefunden hatte, und der gemäß den Aufzeichnungen wohl auch schon von ihrer Mutter für solche Zwecke benutzt wurde. Diesen hatte sie eiskalt (und eisgekühlt als Piña Colada) Naila überreicht. Schon bald zeigte dieser Wirkung, und sie konnte vor Abas Ankunft Naila ohne Widerstand im Gästehaus des weitläufigen Landsitzes ihres Großonkels Johann abladen. Johann war ein hebephiler alter Perversling, der fast alle Räume mit versteckten Kameras ausgestattet hatte, um sich am Livestream der Teenie-Orgien aufzugeilen. Jacky wusste das, nahm es jedoch für die Narrenfreiheit beim Ausrichten von Parties – die ihre Beliebtheit ja deutlich steigerten – und wegen der großzügigen (Geld-)Geschenke hin, ja mittlerweile geilte es sie sogar richtig auf zu wissen, dass sie beobachtet wird.

Damit Naila auch dauerhaft „beschäftigt“ war – und natürlich um sie auch noch richtig zu demütigen – hatte Jacky ein paar weniger hübsche Jungs, die „Incelboys“, um den Finger gewickelt, welche nur zu begierig darauf waren Naila, die sie sonst niemals rangelassen hätte, nach belieben benutzen zu können.

Was diese wohl gerade mit Naila anstellten?

Was gab es alles für Johann am Rechner zu sehen?

Und Jessica in der Waldhütte? Die schöpfte nach einer gefühlten Ewigkeit Hoffnung auf Rettung, als sie von draußen Geräusche hörte. Ein Hund fing an, vor der Tür zu bellen. War es ein Suchhund der Polizei?

Noch ahnte sie nicht, dass noch ein weiteres erstes Mal sie erwartete…

Wer kommt wohl herein?

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