Chapter 13
by
gabbagandalf
Wie geht es weiter?
Ich vertreibe mir die Zeit in der Stadt
Erst einmal gehe ich unter die Dusche, nachdem ich die Balkontür geöffnet habe. Der Geruch von Sex hängt immer noch im Raum. Eine Weile später komme ich unter der Dusche hervor. Nachdenklich schaue ich immer noch auf das zerwühlte Bett. Ein dunkler Fleck auf dem Teppich davor erinnert daran, dass wohl noch größere Probleme kommen werden. Kopfschüttelnd schnappe ich mir meine Sachen und verschwinde in die Stadt. Der Tag ist heiß und die Sonne brennt vom Himmel, jedoch schaffe ich es, mich mit von dem steten Trubel ablenken zu lassen.
Es wird bereits dunkel, als ich in das Hotel zurückkehre. Als ich den Schlüssel in das Schloss unseres Hotelzimmers stecken will, zögere ich eine Weile. Von drinnen höre ich gedämpfte Stimmen. Eine davon ist meine Frau. Die andere ist Abdallas. Und eine weitere. Ich öffne die Tür und sehe die drei zusammen sitzen. Melanie und Sandra sitzen auf dem Bett und lachen, während Abdalla auf einem Stuhl davor sitzt und Witze reißt. Sandra ist etwas kleiner als meine Frau und brünett. Ein ziemlicher starker Gegensatz zu meiner Frau, die durch ihre blasse Haut und ihren blonden Kopf einen starken Kontrast zu dem eher dunklen Typ von Sandra ist. Alle begrüßen mich. Sandra steht auf und umarmt mich. Sie muss sich dabei strecken, wobei sie mir ihre, weichen Brüste entgegen drückt. Ein Gefühl, dass ich lieber von meiner Frau gehabt hätte. Anschließend setzt sie sich wieder zu Melanie und hört Abdalla weiter zu, der mich kaum beachtet. Ein kurzes Kopfnicken ist alles, was er zu meiner Rückkehr zu sagen hat. Melanie lächelt mich liebevoll an. Ist dann aber auch wieder vom Charme des Afrikaners gefangen.
"Sandra ist gerade Single." Meint Melanie. Abdalla macht einen überraschten Eindruck. Ich hole mir aus dem Kühlschrank etwas zu essen und setze mich dann zu den anderen. Das Gespräch läuft immer weiter und wird immer anzüglicher. Mittendrin holt Abdalla eine kleine Dose hervor, gibt sich daraus zwei Pillen auf die Hand und schluckt diese. Etwas verwirrt aber neugierig fragen beide Frauen, was das wäre. Abdalla erklärt: "Mein Onkel hängt der traditionellen afrikanischen Medizin an. Und wenn die Männer abends weggehen, dann gibt er uns immer diese Pillen. Sie erhöhen die Potenz und die Fruchtbarkeit." Melanie und Sandra erröten. "Und bei zwei solchen Frauen kann man das nur gebrauchen." Sandra kichert.
Abdalla wechselt das Thema indem er Sandra nach ihrer Lieblingsstellung fragt. Sie erzählt, dass ihr Ex immer wollte, dass sie oben sitzt, sie selbst es aber am liebsten von hinten bekommt und ihr Ex dafür nichts übrig hatte. Abdalla schüttelt den Kopf und deutet ihr an aufzustehen. Sandra steht auf und dreht sich langsam um sich selbst. Mit einem Mal greift Abdalla an ihren Hintern und befühlt ihn. Sandra hält einfach still und lässt es geschehen. "Kann ich nicht verstehen. Du hast einen sehr geilen Arsch." Meint er kopfschüttelnd. "Was den Männern sonst immer beigebracht wird ist, dass, wenn man eine Frau schwängern will, sie immer von hinten nehmen sollte." Plaudert Abdalla aus dem Nähkästchen. "Melanie weiß das schon." Setzt er nach, immer noch mit einer Hand an Sandras Hintern. Sandra schaut überrascht Melanie an.
Was passiert?
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Die Hochzeitsreise
Unsere Hochzeitsreise nach Kenia
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Updated on Mar 12, 2024
by MACC
Created on Apr 23, 2015
by MACC
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