Wie ging es weiter?
Ich verabschiedete mich von der Party
Mein Unterleib beebte und ich wurde wieder feucht, während ich, leicht zitternd vor Freude, mein Sektglas austrank und mich von meinen Freunden verabschiedete.
Kerstin hatte ich schnell gefunden. Nach einem kurzen Gespräch verabschiedete ich mich und verließ das Haus Richtung Straße.
Nun war ich auf der Suche nach einem weißen Audi. Glücklicherweise war er nicht allzu schwer zu finden. Ich klopfte vorsichtig an die Scheibe und sie öffnete sich. Johannes brachte nur ein trockenes „Hallo“ hervor. Ich konnte in diesem Moment kein Wort rausbringen, öffnete die Tür und stieg schweigend ein.
Er setzte das Auto ingang. In diesem Moment wurde es mir etwas mulmig. In meinem Kopf wechselten sich zwei Gedanken ab: Die Vorfreude und die Gier auf diesen Mann ließen vor allem meinen Unterleib erzittern. Die Angst, was er mit mir anstellen könnte, schnürte mir den Hals zu.
Wir fuhren ein paar Sekunden bevor es aus mir herausschoss. Ich erzählte ihm von meinen Bedenken und vom Wunsch meines Mannes. Er willigte grinsend ein.
Nach ein paar Kilometern öffnete er seine Hose. Langsam begann er, seinen Penis zu massieren bevor ich die Scheu verloren hatte und diese Aufgabe übernahm. Ich betrachtete seinen wohlgeformten großen Penis. Er war etwas länger und dicker als der meines Mannes. Außerdem war er krumm, was meine Lust auf ihn immer größer werden ließ. Ich liebe krumme Penisse.
Nun hatte ich ihn in der Hand, an dem sich auch mein Ehering befand. Zwischenzeitlich nahm ich mein Handy. Nach kurzer Rückfrage machte ich ein Foto und sendete es direkt an meinen Mann.
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