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Chapter 8 by Easy1606 Easy1606

Wie ging es weiter?

Johannes konnte nicht mehr warten

Wir hielten an einem leeren Parkplatz abseits der Landstraße. Johannes sah mich an und bat mich auszusteigen. Ich hing an seinen Lippen und folgte seinen Bitten. Es war eine Nacht, in der der Mond sehr voll und es dadurch sehr hell war.

Auf diesem Parkplatz gab es einen kleinen Tisch mit zwei Bänken. Ich setzte mich auf den Tisch und wir begannen uns zu küssen. Johannes öffnete meine Bluse und liebkoste meine Brüste. Meine Hände umschlangen sein Gesicht, bevor ich meine Hose öffnete und langsam herunterzog.

Mein künfiger Liebhaber bückte sich um meine Schuhe zu öffnen und sie auszuziehen bevor er mir half, mich meiner Hose zu entledigen. Er legte meine Kleidung auf eine Bank und begann mich mit seiner Hand durch meinen Slip zu massieren.

In diesem Moment wurde uns beiden eins sofort klar. Ich hatte es verpasst mich zu rasieren. Er konnte leichte Stoppeln durch meinen Slip spüren. Wir grinsten und ich sagte mit einem lächeln: "Es tut mir leid, aber ich konnte nicht ahnen, dass der Abend so endet". Er lächelte ebenfalls und küsste mich weiter bevor er meinen Oberkörper auf den Tisch drückte, damit ich rücklinks dalag.

Grinsend sagte er mir, dass er den Eindruck hat, dass ich mich sehr freue. Das tat ich. Ich war voller Vorfreude auf das, was gleich passieren würde und bin dabei unheimlich feucht geworden, so dass er es gut durch den Slip bemerken konnte. In wenigen Augenblicken würde mich sein wunderschöner Penis penetrieren.

Er zog meinen Slip langsam über meine Beine die ich dafür in die Luft hob. Nun lag ich ohne Hose und ohne Slip auf dem Rücken auf einem Parkplatztisch. Ich hob die Hände über meinen Kopf und spreizte willig meine Beine, damit Johannes mich endlich verwöhnen konnte.

Aber das tat er nicht. Nachdem er mich einige Sekunden betrachtete ging er zu seinem Auto. In diesem Moment gingen mir 1000 Gedanken durch den Kopf, aber ich konnte mich nicht bewegen. Würde er verschwinden, müsste ich per Anhalter nach Hause fahren. Mein Telefon war noch in seinem Auto. Ich bekam Panik, bis er die Autotür schloss und wieder auf mich zukam. Es war alles verflogen und ich wieder geil auf ihn.

Ich hörte das Geräusch einer Handykamera. Er hatte ein Foto von mir gemacht. War es mein Handy oder war es seins? Er kam lächelnd auf mich zu und zeigte mein Telefon. Er grinste und sagte, er habe ein Foto für Markus gemacht. Anschließend fragte er, ob ich wissen möchte, was er zu dem Bild mit seinem Penis in meiner Hand sagte. Ich bejate und nannte ihm meinen Entsperrcode.

Johannes las die Nachricht vor: "Du kleines Luder. Es macht mich total geil, wenn ich sehe wie du diesen fremden Schwanz abwichst. Halte mich auf dem Laufenden". Wir grinsten bevor ich mein Handy nahm um das neue Foto an meinen Mann zu senden.

Immer noch in Erwartung, endlich seinen Schwanz in mir zu spüren legte ich mein Telefon bei Seite und entspannte mich wieder. Aber Johannes wollte mich noch nicht ficken. Er kniete sich vor mich und begann mich zu lecken und zu fingern.

Ich war ohnehin feucht und hätte seinen Schwanz jetzt gut vertragen. Ganz zärtlich liebkoste er meinen Kitzler mit seinem Mund. Er leckte und saugte daran während meine Atmung schwerer wurde. Ich fuhr mit meinen Händen durch sein Haar. Langsam führte er erst einen und dann einen zweiten Finger in meine Vagina ein bevor er begann mich mit ihnen zu ficken.

Es dauerte nicht lange und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mein Unterleib begann zu zittern und mit einem leisen Stöhnen kam ich durch seine Zunge, die meinen Kitzler verwöhnte.

Mein Liebhaber richtete sich auf und kam um den Tisch herum um mich leidenschaftlich zu küssen. Den Saft meiner Vagina konnte ich auf seinen Lippen schmecken. Noch immer hatte er eine Hand auf meinem Venushügel oder in meiner Vagina.

Er trat kurz beiseite und zog seine Hose aus, bevor er wieder zu meinem Kopf kam und mir seinen Penis präsentierte. Eine meiner Hände schlang sich sofort um sein Glied und ich begann mit einer Massage, bevor ich meinen Mund etwas öffnete und seinen steifen Penis mit meinen Lippen umschloss. Langsam begann ich zu blasen und nahm dabei eine Hand zur Hilfe. Er sagte in bestimmendem Ton, dass er mich nun ficken würde.

Doch bevor er wegging bat ich ihn um ein Selfie, mit seinem Penis an meinen Lippen. Das Foto habe ich sofort meinem Mann geschickt, der das andere noch gar nicht angesehen hatte.

Johannes ging währenddessen zum Tischende und richtete sich vor mir auf. Er zog mich etwas über den Tisch näher an die Kante, um gut in mich eindringen zu können. Gespannt wartete ich darauf, ihn an meinen Schamlippen zu spüren. Mit zwei Fingern spreizte er sie auseinander, bevor er sein Glied mit der anderen Hand einführte.

Mir entwich ein leises quicken und ich atmete tief ein. Während des Ausatmens wimmerte ich leise: "Na endlich". Er antwortete mit einem lächeln auf den Lippen: "Ich konnte es auch kaum erwarten", bevor er langsam weiter in mich eindrang. Als er ganz am Ende war beugte er sich zu mir und gab mir ein paar Küsse, bevor er sich wieder aufrichtete.

Er nahm meine Oberschenkel in seine Hände und begann damit mich langsam zu ficken. Ich spürte seinen Schwanz tief in mir bevor ich eine Hand auf meinen Bauch legte um ihn auch von außen zu fühlen.

Durch den Rythmus seiner Stöße begann ich im gleichen Takt leise zu stöhnen. Von ihm war, außer seiner schweren Atemzüge, nichts zu hören. Ich schloss die Augen und wie von allein glitt meine Hand von meinem Bauch zu meinem Kitzler um ihn zu massieren.

Aus dieser Exthase wurde ich durch den Klingelton meines Handys gerissen. Ich sah Johannes an und er lächelte mir zu, während er mich weiter fickte. Er deutete auf das Telefon und wollte mir sagen, dass ich schauen solle wer schreibt. Es war Markus und ich las seine Nachricht unter stöhnen vor, damit auch Johannes sie hören konnte. "Ein geiles Bild von meiner Hure, Nachts auf einem Tisch an einer Raststätte. Lass ihn dir schmecken."

Hure hatte er mich noch nie genannt, dachte ich in diesem Moment. Ich antwortete auf diese Nachricht mit einem weiteren Foto auf dem meine nackten Beine in den Händen meines Lovers zu sehen waren.

Kurz darauf wurde Johannes Atmung schwerer. Seine Stöße wurden langsamer und plötzlich zog er seinen Penis aus mir heraus und wichste ihn mit seiner Hand weiter, bis er kam. Seine Ladung ergoss sich über meinen Venushügel und spritzte bis zu meinen Brüsten auf meine Bluse.

Im ersten Moment dachte ich: "Na prima, so ein Blödmann", bis ich ihn ansah und er sich mit einem Grinsen im Gesicht entschuldigte. Ich musste dadurch ebenfalls lachen und meine versauten Klamotten waren wieder egal.

Nachdem er kurz durchgeatmet hatte, machte er ein Foto von der besamten 'Hure' und nutzte die Wortwahl meines Mannes. Anschließend fingerte er mich mit zwei Fingern, bis ich ein weiteres mal kam.

Außer Atem lag ich immer noch ohne Bekleidung untenrum nackt auf dem Tisch eines Parkplatzes. Gefickt und voll mit dem Sperma eines bis vor 5 Stunden Fremen, der sich jetzt neben mich auf die Bank setzte. Ich schaute in den Himmel zum Mond und genoss diesen Augenblick.

Während ich weiter dalag begann er damit sich seine Hose und seine Schuhe anzuziehen. Unsere Blicke trafen sich und ich sagte etwas enttäuscht, dass ich seine geile Ladung lieber in mir gespürt hätte. Ich liebe das Gefühl, wenn sich ein Mann in mir entlädt.

Er lächelte mich an und sagte, dass er zu Hause auf seiner Terrasse einen weiteren Tisch hätte, auf dem wir es auch noch treiben könnten. Grinsend stimmte ich zu.

Ich wischte seinen Samen so gut es möglich war mit ein paar Taschentüchern ab und zog meine Hose an. Meinen Slip legte ich nur in meine Handtasche, mit dem Wissen, ich würde ihn sowieso nicht lange tragen.

Wie ging es weiter?

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