Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by heik0

Jetzt bin ich dran?

Ich schiebe sie auf den Bauch und …

Ich schiebe sie auf ihren Bauch und schiebe ihre Beine mit meinen Knien auseinander. Jetzt muss ich ihre Hände hoch schieben um sie aus dem Weg zu bekommen.

Ihre Rosette liegt wunderbar vor mir. Ich setze meine Eichel an. Ihre eigenen Säfte benetzen ihre Rosette und vermischen sich an meiner Eichel mit meiner Vorfreude.

So gut geschmiert überwinde ich ihren Schließmuskel mit leichtem Druck.

Tina scheint noch nicht ganz zurück zu sein von ihrem Höhepunkt.

Ich dagegen muss mich beherrschen um nicht schon zu kommen. Ich bewundere diese knackigen Pobacken geteilt von meinem Steifen. Die Engstelle hinter meiner Eichel wird von ihrem Schließmuskel umschlossen.

Ich sehe das Spiel Tinas Muskeln in den Oberschenkeln und in ihren Pobacken. Die Massage meiner Eichel durch ihre Bewegungen sind überwältigend. Ich brauche aber eine Pause. Ich will noch nicht kommen.

Darum trete ich die Flucht nach vorne an. Ich verwende mein Körpergewicht um vollständig in sie einzudringen. Als mein Steifer vollständig Anal in sie vordringt stöhnt sie auf.

Ich lege mich auf sie. Ihre Hände drücken unangenehm in meinen Bauch. Es muss auch für sie unbequem sein. Doch das ist mir gleich. Oder nein, der Gedanke macht mich zusätzlich an.

Ihre sanften Pobacken drücken gegen meine Hüfte. Meine Schenkel drücken ihre auseinander. Es strengt sie mit mir auf dem Rücken zu atmen. Sie muss ich anstrengen Luft zu bekommen.

Ich beiße in den Übergang vom Hals zu den Schultern. Erschrocken schnappt sie nach Luft. Mit dem Biss halte ich mich fest während ich beginne meine Hüfte zu bewegen.

Ich schiebe mich vor um sie zu küssen. Dadurch ziehe ich mich zugleich etwas aus ihr zurück. Der Kuss will mir nicht gelingen wie ich es mir vorgestellt habe.

Darum drücke ich mich hoch. Meine Hände stemme ich gegen ihre Oberarme. Die Fesseln müssen hart gegen ihre Handgelenke drücken. Sie jammert mit schmerzverzehrtem Gesicht.

Meine Eichel durchläuft ihren inneren Ring. Ein Schauer durchläuft mich. Dann verlasse ich ihren Po. Das fühlt sich leer an. Dabei ist sie jetzt leer.

Die Leere muss weichen. In einem Zug dringe ich erneut in sie ein. Zwei Engstellen überwinde ich. Meine Eichel gleitet hindurch. Es fühlt sich wunderbar an. Ich bedaure durch den Unmittelbaren Kontakt nicht sehen sie können wie mein Schwanz ihren Arsch dehnt. Doch das Gefühl ist einfach großartig.

Ich wiederhole das. Mein Schwanz fickt Tinas Arsch. Ich ficke diesen jungen athletischen Arsch.

Langsam und gleichmäßig möchte ich sie stoßen. Doch ich kann mich nicht zusammenreißen. Schnell steigere ich mein Tempo. Wuchtig hämmere ich ihren wunderbaren Po.

Kehlig stöhne ich als ich meinen ersten Samen in sie pumpe.

Noch mal ziehe ich mich zurück und jage erneut meine Eichel und dann meinen Samen in diesen wunderschönen Anus.

Noch zwei weitere Stöße in sie brauche ich mich ganz in sie zu entladen.

Dann lasse ich mich einfach auf sie fallen. Schweißbedeckt und schwer atmend liege ich auf ihr.

Nach wenigen Augenblicken bewegt sich Tina. Offenbar ist die Position schmerzhaft. Als ich aufstehe verlasse ich ihre Rosette. Diese letzte Reibung an meiner Eichel ist nun heftig und durchzuckt mich.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)