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Chapter 10

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Ich prostituiere mich weiter

Jetzt war ich bereits seit 4 Wochen als Nutte tätig. Ich ging jede Woche 3 - 4 Tage anschaffen. Meine ersten 100 Freier habe ich über mich steigen gelassen und heute war mein erster Kontrolltermin beim Gesundheitsamt. Ich wartete schon fast 30 Minuten, da sprach mich ein junge Typ an. Ich hatte ihn schon einmal in einer Vorlesung gesehen und auch er erzählte mir, das er mich von der Uni her kennen würde. Er wollte mit mir plaudern, und fragte was ich denn hier machen würde, er hätte einen Impftermin für eine Urlaubsreise. Er schaute sich neugierig um, ich wollte ihn los werden, denn jedem normal denkenden Menschen mußte nach einiger Zeit klar sein, das die ungefähr 20 jungen Frauen die hier saßen Prostituierte waren.

Und so kam es, auch ihm fiel es auf, das die Mädchen anhand von Nummern aufgerufen wurden und in verschiedene Räume eintraten. Er schaute mich an,sah meine Nummer in meiner Hand und meinte dann: Bist du eine Nutte, die anschaffen geht? Ich sah ihn an und sagte nichts. Er sprach mich wieder an und meinte: Ich find dich sehr schön, du bist mir schon an der Uni aufgefallen, ich würde dich gerne einmal treffen und mit dir schlafen, natürlich gegen Bezahlung. Ich wurde rot, so öffentlich bin ich bisher noch nicht angesprochen worden, so gab ich ihm die Telefonnummer von meinem Bordell und sagte ihm, das er dort bitte einen Termin vereinbaren kann, ich nannte ihm noch meinen Fakenamen "Gina".

Endlich wurde meine Nummer aufgerufen, ich ging schnell in die angezeigte Kabine, zog mich komplett aus und legte mich auf den Untersuchungsstuhl. Eine junge Ärztin untersuchte mich wortlos, zum Glück war alles in Ordnung und ich ging noch zur Uni.

Am Wochenende fuhr ich nach lange Zeit zu meinen Eltern nach Hause. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging ich mit meiner Mutter einkaufen und anschließend noch in ein Cafe. Dort fragte sie mich wie ich denn finanziell zurecht kommen würde. Ich antwortete kurz, das ich klar komme und sie sich keine Gedanken machen müsste. Sie hatte Sorge, das mein Studium darunter leiden würde, ich verneinte dies. Sie kannte mich und wusste genau das ich nicht die ganze Wahrheit erzählte, denn ich wollte von diesem Thema ablenken. Meine Mutter ließ nicht locker und hackte immer weiter nach.

Ich hatte genug und wollte meine Ruhe haben, also sah ich sie an und sagte: Deine Tochter geht als Nutte anschaffen, so verdiene ich mein Geld und ich mache es aus freien Stücken und auch gerne. So jetzt weißt du alles, bist du nun zufrieden.

Sie schaute mich entgeistert an und meinte nur: Sag mir bitte das das nicht wahr ist. So antwortete ich: Doch ich bin eine amtlich registrierte Prostituierte und gehe 3 - 4 mal die Woche in einem Bordell anschaffen, ich bin gerne eine Hure. Darauf hin meinte sie nur: Mein Schatz kannst du nicht etwas anderes machen. Ich erwiederte: Du mußt dir keine Gedanken machen, ich prostituiere mich gerne, ich war schon immer eine Schlampe, und habe schon immer häufig meine Geschlechtspartner gewechselt, jetzt verdiene ich halt Geld damit. Hier zuhause konnte ich es nur nicht ausleben, aber ich mache es wirklich gerne und es ist leicht verdientes Geld. Mein Studium leidet darunter nicht und ich komme gut zurecht. So und jetzt möchte ich nicht weiter darüber reden, ich habe dir die Wahrheit gesagt und du mußt damit zurecht kommen.

Meine Mutter gab mir einen Kuß auf die Wange und dann fuhren wir gemeinsam nach Hause.

Am Sonntagmittag war ich wieder in Bochum und meine Handy klingelte, Simone die Hausdame war dran und wollte wissen, ob ich nicht ausnahmsweise heute arbeiten könnte, 2 Mädchen hätten sich krank gemeldet und ein Typ namens Lars hätte schon mehrfach angerufen und wollte für heute einen Termin mit mir vereinbaren. Lars war wohl mein Studienkollege, ich sagte zu und war um 15.00 h im Bordell.

Lars wartete schon auf mich. Ich zog mich vor ihm langsam aus, er ließ mich nicht aus den Augen und war total verrückt nach mir, sein Schwanz stand hart, er hatte einen schönen großen Lustspender und ich nahm in gerne in meinem Mund auf. Ich blies ihn bis zum Schluß und er durfte mir in mein Hurenmaul spritzen, ja zum ersten mal schluckte ich das Sperma eines Freiers, ich zeigte ihm sein Sperma in meinem Mund, dann schluckte ich es genußvoll herunter und gab mir alle Mühe seinen Fickstab schnell wieder einsatzbereit zu machen. Ich wollte ihn unbedingt so schnell wie möglich in meiner Fotze haben.

Ich drückte ihn auf das Bett und setzte mich dann auf ihn und ritt regelrecht auf seinem Schwanz auf und ab. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritzte in das Kondom und ich ließ mich auf ihn fallen. Er streichelte mir zärtlich meinen Rücken, seine Hände hielten meinen Po fest, dann sagte er: Ich möchte dich lecken, ich will wissen wie du schmeckst und riechst, es ist wunderschön mit dir. Ich gab ihm einen Kuß und legte mich auf den Rücken, machte meine Beine breit und ließ mich von ihm verwöhnen. Es leckte sehr gut und so hatte ich nach kurzer Zeit den nächsten Höhepunkt. Er rutsche hoch zu mir und wir küssten uns. Der Sex mit ihm war gut, er roch lecker und ich fühlte mich wohl bei ihm. Es war nicht der Sex einer Nutte mit ihrem Freier, nein es war auch viel liebevoller als mit Mike, ich fühlte mich regelrecht zu ihm hingezogen. Ich nahm seinen schlafen Pimmel in die Hand, langsam wichste ich ihn. Als er wieder steif war, drehte ich mich zu ihm, ich bot ihm meinen Hinter an und sagte: Lars bitte fick mich wie eine Hure, nimm mich von hinten.

Lars begann mich langsam, zärtlich und mehr als liebevoll in doggy-style zu ficken. Es war wunderschön, ich kam und auch er hatte einen Orgasmus. Danach gingen wir zusammen duschen, er küsste mich wieder, trocknete mich ab, dann zog er sich an und sagte: Ich werde gleich den nächsten Termin mit dir buchen.

Er ging, ich schaute ihm hinterher und ja es war sehr schön mit ihm gewesen. Ich hätte ihn nicht küssen sollen.

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