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Chapter 3

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Ich muss Geld verdienen

Nach der Vorlesung ging ich nach Hause und ging direkt in mein Zimmer. Ich wollte Dana aus dem Weg gehen. Später ging ich in die Küche und Mike kam hinzu. Er küsste mich in den Nacken und sagte völlig unverholen: Ich möchte dich gerne ficken. Ich küsste ihn und ging mit auf sein Zimmer. Als die Tür geschlossen war zog ich mich sofort nackt aus, ich ging in die Hocke und öffnete Mike`s Hose. Sofort begann ich seinen Schwanz und seine Eier zu lecken, ich wusste das es ihm gefiel, wenn ich mich wie eine Nutte benahm und mich einfach zum ficken anbot. Ehrlich gesagt machte es mich auch an, mich so von ihm benutzen zu lassen. Es war Sex ohne Liebe, aber er war gut.

Mike küsste mich auf den Kopf und meinte: Nicole du bist wunderschön und bläst super gut. Du bist die schwanzgeilste Bitch die ich kenne, aber seit gestern scheinst du wohl auch auf Mösen zu stehen. Ich wurde rot, es war mir peinlich, ich machte einfach weiter und sagte zu Mike: Bitte fick mich, ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze.

Ich drehte mich zu ihm und bot mich regelrecht an, ich wollte jetzt Mike`s wunderbaren Lustspender in mir spüren und mich von ihm vögeln lassen. Er fickte mich backside, ich genoß es, so durchgefickt zu werden und es dauerte nicht lange bis ich zum ersten mal kam, Mike machte weiter, er war mehr als ausdauernd, immer wieder hörte er auf und ließ mich in meiner Gier und Geilheit auf seinen Schwanz vor Lust zappeln. Ich verspürte die pure Lust, mich richtig durchficken zu lassen und feuerte ihn an: Fick deine Schlampe, zeig wofür mein Fickloch gemacht ist, gib es mir, ich möchte von dir wie eine Nutte gebumst werden. Bitte bitte lass mich endlich kommen.

Darauf hin fickte er mich fester und tiefer, ich schrie nur so vor Geilheit, und endlich spritzte er in mir ab und auch ich bekam meinen ersehnten Höhepunkt. Ich sackte vor ihm zusammen, dann drehte ich mich um und nahm seinen eingesauten Schwanz in den Mund. Ich leckte ihn sauber und wollte ihn wieder steif kriegen, damit er mich ein drittes mal fickte, ich bekam heute einfach nicht genug und er fragte mich: Brauchst du es noch einmal, du geile Bitch. Darauf sagte ich nur: Dein Schwanz ist so geil, bitte besorg es mir, fick mich als deine Hure durch, ich brauche es heute so richtig und kann nicht genug von dir bekommen.

Erneut bot ich mich ihm in Doggystyle an und er drang zunächst vorsichtig und langsam in mich ein, sein harter Pimmel bohrte sich wie ein fester Speer in meine Fickspalte, ich genoß jeden Zentimeter die er tiefer in mich eindrang und stöhnte nur so vor Gier, ich hätte mich jetzt von jedem ficken lassen, ich war in meiner Geilheit regelrecht gefangen und meine Fotze produzierte soviel Muschisaft, das es mir an den Oberschenkel entlang lief, noch nie zuvor habe ich mich so gefühlt und mich so hingegeben, ich fühlte mich als verdorbene Schlampe, doch jeder Gedanke daran machte mich nur noch verrückter. Dann endlich kamen wir beide fast gleichzeitig und ich quitschte und zappelte vor Glück, endlich war ich befriedigt und lag vor meinem Stecher und grinste ihn an. Ich fragte ihn, ob es ihm auch so gut wie mir gefallen hat und Mike meinte nur: Du bist die schärfste geile Sau dich ich je gefickt habe, du fickt einfach wahnsinnig gut und deine Fotze fühlt sich fantastisch an. Dann haute er mir leicht auf meinen Po und meinte zum Abschied: Nicole du hast einen wunderschönen Fickarsch.

Ich stand auf, ging duschen und danach in mein Zimmer. Dana war arbeiten und kam erst spät nach Hause.

Am nächsten Abend lag ich auf meinem Bett und heulte. Meine Mutter hatte angerufen und teilte mir mit, das mein Vater seinen Job verliert, da seine Firma involvent ist und sie noch nicht wissen wie sich mich weiter finanziell unterstützen können. Dana kam am Abend in mein Zimmer, so wollte wissen was los ist und tröstete mich. Sie nahm das ganze viel lockerer als ich und war der Meinung, das wenn alle Stricke reißen, ich genau so wie sie, immer noch als Stripperin arbeiten könnte, sie würde mit ihrem Chef reden. Das wollte ich nicht, irgendwie hatte ich das Gefühl, ich würde mich damit prostituieren.

Dana meinte nur, sie sei doch keine Nutte, und ich würde mich zur Zeit von Mike wie eine Hure ficken lassen und hätte auch sonst keine Bedenken meine Geschlechtspartner häufig zu wechseln. Wir kuschelten mit einander und je mehr ich darüber nachdachte, so kam ich immer mehr zu der Erkenntnis, das Dana nicht ganz unrecht hatte, ich hatte zur Zeit viele wechselnde Sexpartner und ließ mich von Mike wirklich gefühlt als Nutte ficken, das Speil machte uns beiden Spaß und irgendwie machte es mich auch an.

Ich zeigte mich gerne freizügig und setzte gerne meine sexuellen Reize ein und ging auch recht leicht bekleidet aus, mir macht es Spaß die Kerle anzumachen und wenn mir einer gefiel, ging ich mehr als schnell mit ihm ins Bett. Letztens hatte ich mich schon von einem auf der Toilette ficken lassen.

Am Morgen fragte ich Dana, ob sie doch einmal für mich mit ihrem Chef sprechen würde. So kam es das wir für Freitagabend einen Termin vereinbarten und ihr Chef mich kennenlernen wollte.

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