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Chapter 9
What's next?
Ich mache weiter und will es so
Die Vorstellung heute Nachmittag wieder als Nutte anschaffen zu gehen, ließ mich den ganzen Tag nicht los. Ich dachte nur noch daran, dachte an Roman, was er wohl heute von mir verlangen würde, doch das allerschlimmste daran war, ich wollte heute unbedingt von meinem Zuhälter gefickt werden. Ich wollte in in mir spüren, seinen Schwanz lieben. Er sollte mich hart nehmen, dafür war ich bereit vieles auf mich zu nehmen. Ich war bereit für jeden meine Beine breit zu machen, nur damit mich Roman fickt.
Wie hatte ich diese Frauen bisher verachtet, die alles für ihre Männer tun würden, so wollte ich nie sein, ich wollte über mein Leben bestimmen. Was war nun, ich ging sogar für einen Zuhälter anschaffen und er bestimmte wer mich ficken durfte.
Pünktlich um 15.30 h stand ich vor dem Parkhaus, Roman ließ mich warten. Die meisten Studenten schauten mich wohl ungläubig an. Ich stand da, in einer hautengen schwarzen Lederhose, einem bauchfreiem schwarzen Top, offenen Highheels, eine große Tasche in der Armbeuge. Darin waren sämtliche Utensilieeine Hure für ihren Job brauchte.
Meinen Hintern trug ich zur Schau, ich fand mich geil in meinem neuen Outfit, doch auch jeder der jemals über den Strich gelaufen ist, dem war klar, das ich wie eine Hure aussah.
Eine Studienkollegin, die ich schon mehrfach in Vorlesungen gesehen hatte, kam vorbei. Iich hatte bisher nicht viel Kontakt zu ihr gehabt, auch sie war ähnlich wie ich gekleidet, sie sah mich erstaunt an, sagte dann:
" Ich habe dich schon mehrfach in Vorlesungen gesehen, ich werde gleich hier abgeholt."
Jetzt sah sie mich genauer an, ich wurde rot im Gesicht, was würde jetzt wohl kommen, dann sagte sie:
" Ich warte auf Roman und du?"
Ich war erstaunt, damit hatte ich niemals gerechnet, doch ich anwortete einfach:
" Ich auch."
Sie war wohl nicht so erstaunt wie ich und sagte:
" Ich bin Maya und gehe für ihn seit 2 Monaten anschaffen und du?"
Was sollte ich antworten:
" Ich bin Sandra und gehe seit 2 Tagen anschaffen."
Weiter kamen wir nicht, denn endlich kam Roman und wir stiegen sofort zu ihm in den Wagen. Er küsste zuerst Maya und dann mich, er grinste über beide Backen.
Roman setzte Maya vor einem Saunaclub ab und wir fuhren weiter. Er führte mich in einen Club hinter dem Bahnhof, das Stundenhotel von gestern war direkt um die Ecke. Er stand neben mir und postionierte mich genauso, das mein Hintern ordentlich zur Geltung kam. Er küsste mich wieder und ich sagte zu ihm:
"Roman bitte fick mich, ich möchte dich in mir haben."
Er lächte und küsste mich erneut:
"Sandra ich möchte das du heute ein paar mehr Freier bedienst, du wirst schon noch genügend Schwänze in deine Hurenlöcher zum ficken bekommen."
Wieder küsste er mich, diesmal noch leidenschaftlicher als zuvor, dabei lagen seine Hände auf meinem Hintern.
"Dein Prachtarsch wird schon für genügend Kunden sorgen. Ich verspreche dir, wenn du dich heute gut verkaufst, wirst du anschließend noch genug von mir gefickt werden, auch ich bin geil auf dich. Aber Sandra das Geschäft geht vor. Und nun stell dich ordentlich hin."
Er gab mir mit einem Lächeln einen Schlüssel.
"Das ist für heute dein Zimmer im Hotel, dort ist alles geregelt, du brauchst nur noch mit deinen Gästen auf das Zimmer gehen. Und nun laß dich ordentlich ficken, ich wünsche dir viel Spaß."
Er stellte sich zur Seite und es dauerte nur wenige Minuten und er erste Mann sprach mich an. Er erzählte mir seine Wünsche und ich nannte ihm den Preis dafür. Roman hatte mir dazu eine Liste in die Tasche gelegt. Dann gingen wir gemeinsam in das Hotel und auf dem Zimmer bekam ich meinen Lohn.
Ich öffnete mein Top, stand nun mit blanken Titten vor meinem Freier. Er sah mich gierig an, legte seine Hände an meine Hüfte, küsste meinen Nacken und fing an zärtlich meinen Rücken zu streicheln.
What's next?
Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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