Wie steuert Lena die Szene
Ich geniese Macht über Sonja und die Männer - von Lena
Ich hatte jetzt die volle Kontrolle – und ich nutzte sie.
Sonja lag gefesselt und hilflos auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt, ihre nasse Fotze direkt an der Kante präsentiert. Die Männer standen im Halbkreis um sie herum, einige mit deutlichen Beulen in der Hose, aber viele waren noch überraschend zögerlich.
„Na los“, sagte ich mit fester, aber verführerischer Stimme. „Ihr dürft sie anfassen. Nicht nur schauen. Sie gehört jetzt euch – für zwei Minuten pro Person.“
Markus war der Erste. Er trat vor, legte seine Hände auf Sonjas Brüste und knetete sie gierig. Aber selbst er war anfangs noch etwas zurückhaltend.
Ich schüttelte den Kopf und gab genauere Instruktionen:
„Markus, fester. Zwirbel ihre Nippel. Sie mag das. Schau, wie hart die schon sind.“
Markus wurde mutiger und folgte meinen Anweisungen. Sonja biss sich auf die Lippe und stöhnte leise.
Als Nächstes war Michael dran. Er stand nur da und streichelte unsicher Sonjas Oberschenkel.
„Michael“, sagte ich streng, „nicht so schüchtern. Lecke ihre Brüste. Saug richtig daran. Und mit der Hand streichelst du ihre Klitoris – aber nicht reingehen, nur kreisen.“
Michael gehorchte jetzt deutlich aktiver. Seine Zunge fuhr über Sonjas Nippel, während seine Finger zwischen ihren Beinen arbeiteten.
Ich ging langsam um den Tisch herum und dirigierte weiter:
„Hans – beide Hände auf ihre Titten. Drück sie zusammen. Ja, genau so.
Anna, du darfst ihre Schenkel küssen.
Lisa, streichle ihren Bauch und sag ihr, wie geil sie aussieht.“
Die Männer wurden zunehmend mutiger. Meine klaren, detaillierten Anweisungen nahmen ihnen die Hemmungen. Je mehr ich sagte, desto weniger zögerten sie.
Sonja atmete schwer, ihr Körper zuckte unter den vielen Händen und Mündern. Ihre Wangen waren knallrot, die Augen halb geschlossen. Sie war vollkommen überfordert – und gleichzeitig erregt.
Ich beugte mich zu ihr herunter, strich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht und flüsterte leise:
„Siehst du? Die brauchen nur eine, die ihnen sagt, was sie dürfen. Und du… du hältst das ganz wunderbar aus.“
Dann schaute ich wieder in die Runde und klatschte einmal in die Hände:
„Nächster! Und diesmal will ich mehr Einsatz. Zeigt ihr, wie sehr ihr sie wollt.“
Die Stimmung wurde immer animalischer. Die anfängliche Zurückhaltung war fast komplett verschwunden.
Und ich stand mittendrin – lächelnd, erregt und mit dem Gefühl absoluter Macht.
Die Geschichte hat ab hier zwei Varianten. Bitte stimme ab welche Variante Du bevorzugst.
Setzt Lena animalistischer Plan um?
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