Setzt Lena animalistischer Plan um?

Ein kurzer Schock

Chapter 33 by petra1 petra1

Nachdem alle acht Männer und zwei Frauen mit mir gespielt hatten — einige gierig und hart, andere eher zögerlich, aber von Lena immer wieder angestachelt —, war mein Körper bereits übersät mit roten Abdrücken, Schweiß und Schleim und ähnlichem.

Lena lächelte zufrieden und sagte laut in die Runde:

„So, jetzt lassen wir Sonja mal ein bisschen auf dem Präsentierteller liegen. Aber es ist streng verboten, sie zu berühren. Nur schauen. Verstanden?“

Die Männer murrten ein wenig, gehorchten aber. Ich blieb gefesselt auf dem Tisch liegen, Beine weit gespreizt, alles offen zur Schau gestellt. Die Gruppe begann sich wieder zu unterhalten, trank, aß Snacks, lachte.

Aber immer wieder spürte ich die gierigen Blicke der Männer auf meinem Körper. Manche starrten unverhohlen zwischen meine Beine, andere auf meine Brüste. Es war eine seltsame Mischung aus Gefühlen.

Angst. Hilflosigkeit. Scham.

Aber auch… eine große, verwirrende Erregung.

Komischerweise fühlte ich mich trotz der körperlichen Hilflosigkeit plötzlich wieder wie eine Powerfrau. Ich lag hier, völlig ausgeliefert, und trotzdem hatten sie alle nur Augen für mich. Einige Männer konnten kaum stillsitzen, so sehr erregte sie der Anblick. Und sie durften nichts machen. Nur schauen.

Das gab mir auf eine verdrehte Art ein Gefühl von Macht.

Dann kam der Schock — wie ein Schlag ins Gesicht.

Lena stand plötzlich auf, griff in ihre Handtasche und hielt die Packung Kondome hoch. Sie lachte laut und rief:

„Gummis!“

Mein Körper wehrte sich sofort. Ich riss panisch an den Fesseln, zerrte mit aller Kraft. Aber ich war viel zu fest gebunden.

„Nein… bitte nicht…“, kam nur ganz schwach und fast unhörbar aus meinem Mund.

Ich hatte doch nur von eigenen Fingern und vielleicht einem Dildo gesprochen!

Ich grübelte fieberhaft. Was genau hatte ich gesagt? „…oder mit Gummi…“

Verdammt. Ich hatte das Wort „Dildo“ vor all den Männern nicht aussprechen wollen. Deshalb hatte ich „mit Gummi“ gesagt.

Und jetzt hielt Lena genau diese Kondompackung in die Luft.

Plötzlich kam Lena zu mir, kniete sich neben meinen Kopf und flüsterte:

Lena: „Sorry Sonja… das war dumm von mir. Das geht zu weit.“

Sie begann sofort, meine Fesseln zu lösen. Erst die Hände, dann die Füße.

Ich war unendlich dankbar. Die Erleichterung war riesig. Tränen schossen mir in die Augen.

Sie ist doch eine gute Freundin. Sie hat es eingesehen.

Als ich endlich frei war, half sie mir auf und wickelte mich in eine Decke. Ich zitterte am ganzen Körper.

Ich (leise): „Danke… Lena.“

Sie lächelte sanft und strich mir über den Rücken.

Lena sagt laut zu allen: „Wir machen Schluss mit diesen komischen Spielen, lassen einfach Feier des Geschäftserfolges mit Drinks und Plaudern ausklingen.“

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Nähert sich Fest dem Ende?

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