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Chapter 4

What's next?

Ich gehe mit dem Kunden auf sein Zimmer

Nach dem Essen gehe ich mit Herrn Reinhard mit. Er begrabst mich schon im Aufzug, es ist nicht widerlich, aber auch nicht besonders anziehend. Ich lasse mich anfassen, auf dem Zimmer zieht er mir das Kleid aus, ich stehe nur mit Strapse und String vor ihm, er schaut mich an, ich ziehe den String aus und lege mich mit gespreizten Beine aufs Bett, ich möchte es irgendwie hinter mich bringen.

Mein Gast zieht sich aus, dann leckt er mich, ich kann es nicht glauben, aber es ist gut, es gefällt mir, ich komme, dann will er mich ficken, ich biete mich von hinten an, ich lasse es über mich ergehen, das denke ich zumindestens, doch ich kann kaum glauben was passiert, ich werde unglaublich geil, ich komme schon wieder, es kann doch nicht sein, der alte Mann fickt mich, nicht besonders gut, doch ich bekommen einen Orgasmus nach dem anderen, was bin ich nur für eine Schlampe denke ich und ohne weiter nach zudenken, blase ich ihn zum Abschluß.

Dann verlasse ich ihn und am nächsten Tag gehe ich ganz normal wieder zur Messe. Frank begrüßte mich und grinste mich an, dann war die Messe zu Ende.

Am nächsten Tag an der Uni traf ich Ramona und wollte mit ihr über meine Erlebnisse sprechen, sie war jedoch nicht sehr gesprächig zu dem Thema und brachte mich mit Jenny zusammen. Ich unterhielt mich lange mit ihr, erzählte ihr von meinen Erlebnissen, sie hörte mir interssiert zu, sie war sehr verständnisvoll und meinte zum Ende hin, ich sollte mir sehr gut überlegen, ob ich weiter gehen wollte.

Jenny sagte mir auch, das sie als Escortgirl bei einer Agentur arbeitet und seit fast 6 Monate offiziel als Prostituierte registriert ist, das wäre dringend erforderlich, denn wenn man ansonsten irgendwann auffällt, gibt es nur Probleme. Das ganze sollte ich mir durch den Kopf gehen lassen.

Das Gespräch hat mir zwar geholfen, mein erlebtes zu verarbeiten. Immer wieder dachte ich nach, wollte ich weiter machen, oder nicht, dann kam am Donnerstag ein Anruf, Henry war dran, ich freute mich, doch er fragte mich, ob ich morgen Interesse hätte mich mit einem Freund von ihm zu treffen, da ich das Geld brauchte sagte ich zu.

Nach diesem Date rief ich Jenny an und sagte ihr, das ich weiter machen werden, und ob ich mich nicht bei ihrer Agentur vorstellen könnte. Am nächsten Tag traf ich mich mit Michaela, sie war die Agenturchefin und auch Robert, ihr Teilhaber war bei dem Gespräch anwesend.

Michaela stellte viele Fragen, sei wollte genau wissen, wie ich es dazu kommt, das ich in ihrer Agentur arbeiten möchte, dann gab sie mir einen Fragebogen, ich sollte auffüllen, zu welchen Sexualpraktiken ich bereit sei, ich wurde nach Krankheiten und Verhütung befragt, nachdem ich ihr den Bogen zurück gab, wollte sie sich mit Robert besprechen, dann kamen sie gemeinsam zurück. Robert sagte zu mir: Nicole wir würden uns freuen, wenn du bei uns arbeiten möchtest, aber ein paar Dinge sind noch zu besprechen: Als erstes du mußt bereit sein Analverkehr anzubieten. Ich sagte ihm: Das habe ich noch nie gemacht, aber ich würde es ausprobieren und anbieten. Dann sagte er: Du mußte die amtsärztlich untersuchen lassen und als Prostituierte beim Ordnungsamt anmelden. Ich schluckte und meinte nur: Das weiß ich. Dann sagte er noch: Gut, dann wirst du dich jetzt ausziehen und wir werden die anschauen.

Darauf war ich zwar nicht vorbereitet gewesen, aber das machte mir nicht aus, erst als ich mich breitbeinig hinsetzen sollte und ihnen mein Fötzcehn zeigen sollte, zögerte ich. Robert lachte und fragte mich: Nicole, wenn du damit Probleme hast, wird es nicht werden, den du wirst noch sehr oft die Beine breit machen müssen.

Ich tat was er verlangte und sagte nur: Kein Problem, ich hatte damit nur nicht gerechnet. Dann saß ich breitbeinig vor den beiden.

Wir waren uns einig und Michaela gab mir einen Termin bei einer Frauenärztin, die sollte mich morgen um 16.00 h untersuchen und mit den Ergebnissen sollte ich dann zum Amtsarzt gehen und mich registrieren lassen. Dann verließ Michaela den Raum, ich war mit Robert alleine. Er sah mich an und sagte dann: Okay Nicole, dann möchte ich gerne testen, in wie weit du bereit bist, dich anal ficken zu lassen. Ich mußte schlucken, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Er gab mir die Anweisung mich nach vorne zu beugen und meine Arschbacken auseinander zu ziehen.

Das ganze war skuriel, wie ich so da lag, er berührte meine Schamlippen, strich mit einem Finger zwischen ihnen hindurch, ich wurde geil, aber das wollte ich ihm nicht zeigen, doch er hatte es längst bemerkt, denn als er mir erst einen und dann zwei Finger in mein Fötzchen steckte konnte ich nicht mehr, ich begann zu stöhnen, er grinste und hatte gefallen daran mich auszugeilen, ich stöhnte immer heftiger, dann spürte ich einen Finger an meinem Anus, langsam drang er ein, er fickte mich immer heftiger, dann hörte er auf, er fragte mich: Und Nicole soll ich aufhören? Ich war wie von Sinnen und sagte: Nein bitte mach weit, fick mich, fick mich in den Arsch, ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz in mir zu haben.

Darauf hin sagte er: Okay Süsse, sag mir bitte, was bist du? Und ich gab ihm zur Antwort: Ich bin eine Nutte und möchte gerne von dir gefickt werden.

Dann machte er seinen Schwanz feucht in meiner Fotze und setzte endlich an meinem Anus an, ich hatte mich schnell daran gewöhnt und ich schrie wie am Spieß, so geil war es, ich wurde Anal entjungfert und es war mehr als schön, ich hatte einen Orgasmus, Robert ließ von mir ab, und verlangte dann, das ich seinen Schwanz der in meinem Arsch steckte in den Mund nehme. Ich tat war er wollte. Er spritzte in mir ab, dann sagte er: Zieh dich an und erledigte deine Aufgaben morgen.

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