Chapter 2
by
Karin_Cross
What's next?
Ich gehe, aber anders
Ich würde fast nüchtern, beim Essen, aber etwas vernünftiges wollte mir einfach nicht einfallen. Zu sehr würde ich von der Angst beherrscht, meine Bilder samt Namen und Anschrift im Internet zu finden.
Was könnte er noch von mir wollen, fragte ich mich. Egal. Ich würde nicht im Mini auf High Heels durchs Treppenhaus laufen, dass ist mir zu riskant. Ich kam zu dem Entschluss mir einen Jogginganzug überzuziehen und Sportschuhe, die Pumps würde ich in einer Tüte mitnehmen.
So geschah es auch. Als es klingelte ging in so herunter und sah "meinen" Pizzaboten in einem Golf vor meiner Haustür stehen, die Beifahrertür offen.
Ich setze mich auf den Beifahrersitz und sagte:"Da bin ich."
"Leider etwas anders als ich gesagt habe", würde mir entgegnet. Ich erklärte, dass ich nur den Jogginganzug darüber und die Pumps in der Tüte hätte. Der Aufforderunge, den Jogginganzug und die Sneaker auszuziehen und in der Tüte zu verstauen kam ich ebenso nach, wie dem Befehl, die Pumps anzuziehen.
Derweil führen wir zu einem Lokal, dass einen zwielichtigen Ruf hatte. Dort sollten, so hätte ich Mal gehört, Nutten Schwule und Zuhälter verkehren. Jedenfalls war es so, dass man klingeln musste, dann ging eine Klappe in der Tür auf und es wurde Einlass gewährt oder eben nicht.
Während ich in meinem Mini zur Tür stöckelte, hoffte ich, dass uns der Eintritt verweigert werden würde. Aber mein Begleiter war wohl bekannt und wir wurden eingelassen. Erstaunlicherweise würde ich nicht blöd angesehen, sondern keiner der Gäste nahm irgendwie weiter Notiz von uns, was mich richtig erleichterte. Ich fühlte mich wohl in dieser Kleidung. So setzten wir uns an die Theke und mein Fahrer bestellte für mich einen Sekt "mit" und für sich eine Cola.
"Ich heiße Kerim. Du brauchst keine Angst haben, hier tut Dir keiner was, fast alle hier sind besonders und es stört keinen."
Ich fing an mich zu entspannen und wir sprachen darüber, ob mir Nylons gefielen, seit wann ich welche trage, wie das Wetter in den nächsten Tagen werden würde., während ich das dritte Glas "mit" trank. Mit, so hätte Kerim mir gesagt, bedeute mit ****, weil ja immer mehr **** ohne **** wollten.
Mittlerweile wurde mir irgendwie anders. Ich fühlte mich frei, beschwingt, enthemmt und geil. Kerim schien das zu spüren, denn er wechselte das Thema und fragte, ob ich schon einmal einen Schwanz geblasen hätte. Das müsste ich verneinen, mit dem Hinweis, dass ich zwar gerne Damenwäsche trage, aber nicht schwul bin.
Ob ich das nicht Mal versuchen wollen, ihm zuliebe. " Komm mach schon, blase meinen Schwanz", sagte er und irgendwie fühlte ich mich völlig benebelt und wenn er es wollte. "Okey", sagte ich, "aber erwarte nicht zuviel, ich habe das noch nie gemacht!".
Er nahm meinen Kopf in seine Hände und drückte den runter, so dass ich in die Hocke ging. Dann holte er seinen eregierten Schwanz aus der Hose, hielt meinen Kopf wieder fest und begann mich in den Mund zu ficken. Dann stoppte er, nahm sein Handy in die Hand, filmte mich und befahl: " Sag, dass Du Schwänze blasen willst!" Ich sagte: " Ich will Schwänze blasen !"
"Lauter, alle hier sollen es hören!"
"Ich will Schwänze blasen", rief ich.
"Bitte darum, dass Du alle Schwänze bekommst und vollgespritzt wirst, laut!"
Ich weiß nicht warum, aber ich kann mich erinnern, dass ich laut rief: "Ich will Eure Schwänze und bitte spritzt mich voll, bitte!"
So geschah es dann wohl auch. Ich habe keine deutliche Erinnerung mehr daran, aber ich habe viele Schwänze im Mund gehabt und Sperma geschluckt. Ich weiß auch noch, einer hat mir eine Riesenladung auf die Haare gespritzt und darin verteilt.
Kar wird meine Erinnerung wieder als Kerim vor mir steht und sagt:" So, Du dreckige Spermahure, geh jetzt nach Hause, den Weg wirst Du ja wohl finden. Kannst dann bei Dir klingeln, ich warte in Deiner Wohnung auf Dich."
"Was soll das? Wie redest Du denn mit mir?" begehrte ich auf.
Zack, verpasste er mir eine Ohrfeige. "Pass auf, ich sage Dir das jetzt einmal: Ab sofort bist Du nur noch meine Nutte, die tut was ich sage. Hast Du das verstanden?"
In meiner Not flüsterte ich ein ja. Und bekam noch eine Ohrfeige, die mir die Tränen in die Augen trieb. "Ja, Kerim Herr", heißt das, und laut.
Aus Angst vor weiteren Schlägen sagte ich laut: " Ja, Kerim Herr".
Und jetzt geh, ich habe nicht ewig Zeit! "Ja, Kerim Herr", sagte ich und ging los.
Wie hatte das passieren können, fragte ich mich. Ich erinnere mich mit Schrecken daran, zumindest zwischendurch immer Mal wieder Kerim mit Handy in der Hand gesehen zu haben. Was zum Teufel war da mit mir los?
So ging ich jetzt durch die Straßen, fühlte das Sperma in den Haaren und auf dem Gesicht und einen schleimigen Geschmack im Mund.
Und wußte nicht, ob ich hoffen sollte, dass Kerim bei mir war, um mich in meine Wohnung zu lassen, oder ob ich hoffen sollte, nie wieder was von ihm zu hören.
Wird Kerim mich erwarten?
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Zur DWT-Nutte gemacht
Unbedacht zuhause
Zuhause in DW vom Pizzaboten erwischt und fotografiert
Updated on Apr 23, 2026
by Karin_Cross
Created on Mar 12, 2026
by Karin_Cross
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