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Chapter 3
by
Karin_Cross
Wird Kerim mich erwarten?
Schön, aber mit überraschenden Alternativen
So lief ich also nach Hause. Ich schämte mich so. Voller Sperma in den Haaren und im Gesicht. Und in den Nylons, Mini und durchsichtigem Shirt sah ich aus wie eine Hure gekleidet. Der Weg durch die Nacht machte mich wieder nüchtern. Nun gut, objektiv betrachtet waren es nur 700 m zu Fuß, aber es kam mir ewig lang vor.
Ich fragte mich, wie ich reagieren sollte, wenn mich jemand anspricht. Merkwürdigerweise bemerkte ich, dass mich dieser Gedanke erregte. Nun kam also noch eine Frage hinzu:
Wird Kerim in meiner Wohnung sein und mir öffnen? Und was hat er weiter vor? Was tun ich dagegen? Wegziehen, still und heimlich? Ihm sagen, dass er mich Mal kann und riskieren, dass was auch immer im Internet veröffentlicht wird? Ihn anzeigen wegen Erpressung und dabei alle Peinlichkeiten öffentlich werden lassen? Es drehte sich immer im Kreis und ich sagte mir, erstmal hören, was er will...
Wie würde ich reagieren, wenn mich nun jemand anspricht? Oder sogar eine Polizeistreife aufmerksam wird und nach meinem Ausweis fragt, den ich natürlich nicht bei hatte?
Und die neue Frage: Ich hatte bemerkt, dass es erregte, daran zu denken, dass ich die Schwänze, die mir hingehalten wurden, geblasen hatte. Dass mich der Gedanke erregte, von Kerim dazu **** zu werden. Was das normal? Sicher nicht! War ich schwul oder bi und masochistisch? Bestimmt nicht, Schmerzen gefielen mir nicht. Aber wieso...?
Ich war nun, abgesehen von ein paar merkwürdigen Blicken unbehelligt, Zuhause angekommen. Ich drückte auf die Klingel und wartete. "Hallo?" "Ich bin's", sagte ich und wartete. Nichts geschah. Ich klingelte erneut. "Hallo? Jemand da, den ich kenne?" "Ja, sagte ich. Ich! Fred." Wieder wartete ich vergeblich auf das Öffnen der Haustür. Verdammt, dachte ich, was ist das wieder für ein Spiel?
Ich machte einen weiteren Versuch und rief nach den Hallo: " Ich bin es, Kerim Herr. Ihre Hure. Darf ich bitte reinkommen?" Ohne Antwort summte der Türöffner und ich konnte rein. Ich stieg die vier Stockwerke hoch, mit den Pumps, jede Stufe ein lautes Klack. Und es war mir in dem Moment egal, ob einer der Hausbewohner zufällig wach wäre und nachsehen würde, wer da durchs Treppenhaus stöckelt.
Oben erwartete mich Kerim in der Wohnungstür. "Komm rein", sagte er und ließ mich in den Flur. " Fuck, bist Du dreckig. Zieh Dich aus, dusch Dich Mal und dann komm ins Wohnzimmer, ich warte auf Dich!"
Dem Duschen kam ich gerne nach. Danach stellte ich fest, dass nur noch die Schuhe und ein paar halterlose in der Diele waren. Ergeben zog ich das an und ging ins Wohnzimmer, wo Kerim schon mit heruntergezogener Hose im Sessel saß und mit seinem Schwanz spielte. Recht groß und beschnitten. "Den willst Du doch jetzt blasen? Gib es zu! Sag es"
" Ja den will ich blasen!", entgegnete ich und merkte, wie mich das trotz der Scham und des Ärger einfach kommandiert zu werden erregte.
"Dann mach, ich erlaube es Dir." Er spreitzte seine Schenkel und ich kniete nicht dazwischen und begann seinen Schwanz zu blasen. Er nahm meinen Kopf und führte den auf und an, drückte den Schwanz in die Kehle, oder richtiger, die Kehle über den Schwanz. Mein Würgereiz und meine Atemnot waren ihm völlig egal. Und trotzdem, obwohl ich gerade einfach nur benutzt wurde, erregte es mich. Irgendwann spritzte er ab, direkt in die Kehle und ich musste es natürlich schlucken.
Dann sagte er:" So, heute Nacht warst Du meine Hure. Weißt Du wie ist. Hure zu sein. Ich habe Dich sofort erkannt. Du bist geboren als Hure, die einen Herrn braucht. Der sagt, was Du tust. Du brauchst strenge Hand, keine Freiheit. Sei ehrlich zu Dir selbst. Auf dem Tisch liegt meine Nummer. Du kannst anrufen und sagen, dass Du meine Hure sein willst. Aber dann gibt es kein zurück, Du gehörst und gehorchst mir. Oder du lässt es und hörst nie wieder was von mir, selbst wenn Du auf Knien darum bettelst. Du hast zwei Wochen für Deine Entscheidung."
"Danke Herr Kerim", sagte ich und dachte, dass ich den Teufel tun würde, mich zu melden. "Was ist mit den Bildern und Videos?"
"Die Bilder waren nicht so toll. Ein paar Videosequenzen sind echt geil. Die kannst Du Dir im Internet ansehen. Aber keine Sorge, kein Name dabei. Wenn Dich jemand zufällig erkennt, na dann ist das eben so. Aber ohne Name, Wohnort und so weiter ist das eher unwahrscheinlich. Bis bald oder nie!"
Und dann ging er und ließ mich zurück mit drei Fragen, die mir durch den Kopf gingen:
Was wenn jemand die Videos im Internet sieht?
Bin ich wirklich dazu bestimmt, als Hure zu leben, die einem Herrn gehorcht?
Da ich bemerkt hatte, dass es mich erregte und ich dabei so bekleidet sein könnte, wie ich es mag, sollte ich ihn anrufen?
Würde ich anrufen?
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Zur DWT-Nutte gemacht
Unbedacht zuhause
Zuhause in DW vom Pizzaboten erwischt und fotografiert
Updated on Apr 23, 2026
by Karin_Cross
Created on Mar 12, 2026
by Karin_Cross
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